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Kreativ Schreiben: Handwerk und Techniken des Erzählens Gebundene Ausgabe – 26. August 2008

3.7 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fritz Gesing, Jahrgang 1945, studierte Germanistik und sozialwissenschaftliche Fächer in Marburg, Göttingen und Freiburg, wo er über den ›Stiller‹ von Max Frisch promovierte. Längere Aufenthalte in Cambridge/England und Aix-en-Provence, sechs Jahre Gymnasiallehrer an einem Internat am Ammersee, wissenschaftliche Arbeiten zur Literaturpsychologie. Seit 1988 ist er freier Autor, der neben Sachbüchern, Rezensionen und Essays zeitgeschichtliche und zeitgenössische Romane schreibt. Seit 1998 hat er zudem – unter dem Pseudonym Frederik Berger – eine Reihe historischer Romane veröffentlicht. Er ist verheiratet und lebt am Ammersee. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Pocket Book
Das Buch hilft definitiv nicht, wie im Klappentext versprochen, "Anfängern, sich in die Kunst des Schreibens einzuarbeiten" und ist auch keine Einführung ins Kreative Schreiben. Dafür ist "Romane und Kurzgeschichten schreiben" von Alexander Steele viel brauchbarer. Wenn man aber mal eins der amerikanischen Schreiblehrbücher durchgearbeitet hat, ist Fritz Gesings Buch eine wertvolle Ergänzung und Vertiefung. Gesings Sprache ist anspruchsvoller, theoretischer und literarischer (!) als der flockige Stil der amerikanischen Kollegen. Gesing ist sehr gründlich, vergleicht verschiedene bereits vorhandene Erzählmuster und analysiert Strukturen vor allem an Hand europäischer Literaturbeispiele. Das bringt für mich einen neuen, sehr europäischen Aspekt in die Szene des Kreativen Schreibens ein, ohne die Idee "zum Großteil Handwerk" zu verraten. Mit trockenen literaturwissenschaftlichen Analysen (z. B. Franz K. Stanzels "Theorie des Erzählens"), die die rezeptive und nicht die produktive Perspektive einnehmen, hat das überhaupt nichts zu tun. Also: Erst lesen, nachdem man sich mit Schreibratgebern „amerikanischen Stils“ ins Thema "Creative Writing" eingearbeitet hat. Andernfalls kann ich die Frustration nachvollziehen - mir ist es ja zuerst selbst so ergangen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nein, das Buch hat nichts mit dem praxisorientierten "creative writing" amerikanischen Ursprungs zu tun. Was ihm fehlt: Eine Praxisanleitung. Gesing ergeht sich in Details und Beschreibungen (z.B. welche klassischen Plotstrukturen es gibt (er findet 20!...), welche "Räume" es gibt etc.). Nach dem Lesen weiß man dann: "Aha, das gibts also". Aber nicht: "Was hilft mir das beim Schreiben?"

Selbst die zahlreichen Checklisten sind nahezu nutzlos: Erstens benutzt er oft leere Begriffe in der Art 'schreiben Sie lebendig'. Man liest doch so ein Buch, um das zu lernen! Zweitens weiß man bei den Schreibanweisungen nie, worauf man achten oder was man daraus lernen soll.

Die Sprache von Gesing geht in Ordnung. Deutsche Texte, zumal mit dem pseudo- oder populärwissenschaftlichen Anstrich wie hier, zeichnen sich eben nicht durch ihre lockere Schreibe aus. Da hat die englische Sprache schlicht Vorteile, vor allem was den Satzbau betrifft. Negativ fällt mir auf, dass er oft Begriffe nutzt, die Vorbildung voraussetzen, nicht zuletzt erzähltheoretische Begriffe wie "erzählte Zeit" und "Erzählzeit" (welche allerdings üblicherweise schon in der Schule benutzt werden).

Ganz besonders negativ fällt mir die Hetze gegen sämtliche non-kommerz Literatur auf. Alles, was von seinen Vorstellungen abweicht, sei "manische Selbstreflexion" oder "Dramaturgie des Tiefschlafes" (Seite32). Sowas hat in so einem Buch nichts zu suchen!

Positiv ist zu bemerken, was bei den englisch-sprachigen Autoren zu kurz kommt: Eine teilweise psychologische, mediensoziologische bzw. kulturelle Sichtweise auf das Verhalten der Leser (warum er etwas mag bzw. ablehnt) und des Autors.
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Format: Gebundene Ausgabe
Gesings "Kreativ schreiben" gehört mit Sicherheit zu den Büchern, die man gelesen haben muß, wenn man selbst als Hobbyautor tätig ist, denn hier wird alles behandelt, was eine gute Geschichte braucht: Charakterzeichnung, Plot, Konfliktaufbau, Szenen und Räume, dazu eine Erläuterung der Erzählperspektiven und Hinweise zur Sprache. Lesenswert und interessant, jedoch bisweilen mit etwas gestelzter Sprache, wird logisch und nachvollziehbar vermittelt, worauf es beim Schreiben ankommt. Zusammenfassungen am Ende der Kapitel (jedoch nicht bei allen) erleichtern das Behalten des Gelesenen, jedoch hätte ich mir für vieles mehr Beispiele gewünscht, vor allem bei der sehr nützlichen Checkliste zur Überarbeitung habe ich mich bisweilen gefragt, was genau Gesing meint und hätte gerne auch ein paar "Negativbeispiele" gehabt, die mit Sicherheit in der literarischen Landschaft existieren. Insgesamt jedoch ein sehr lesenswerter Ratgeber, an dem man nicht vorbeikommt, wenn man Geschichten schreiben will.
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Format: Pocket Book Verifizierter Kauf
Bei meinem ersten Roman hätte ich Gesing noch nicht verstanden, bei meinem dritten waren seine Tipps sehr wertvoll, um zu verfeinern, Spannung aufzubauen, das Tempo zu variieren. Bei meinem letzten Krimi versuchte ich es dann mit einem Handlungsstakkato und die Hektik der Mörderjagd kam ganz gut rüber. Besonders nützlich beim Überarbeiten, der zweiten und dritten Lesung: Überflüssiges streichen, Wichtiges prägnant hervorheben, verschlungene Sackgassen anlegen, Cliff-Hanger einbauen, Szenenwechsel bevor es fad wird.....
Regt zum Ausprobieren an und vor allem..... zum Schreiben!
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Wasser und Eis"
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Format: Pocket Book Verifizierter Kauf
Dies Buch behandelt ein breites Spektrum des kreativen Schreibens. Hierzu gehören die prozessoralen Helfer, also die Schreibgeräte. Ferner ist von den Charaktere und deren Schicksal die Rede, von Ursache und Wirkung. Oftmals reicht ein Beziehungsgeflecht von nur drei Personen für eine gute Story völlig aus.
Wir unterscheiden zwischen Platzhaltern, Neben- und Hauptfiguren. Gute Charaktere sind mehrdimensional und deren dynamische Kraft steht im Mittelpunkt.
"Show, don't tell!" lautet das uneingeschränkte Motto des Schreibers. Dazu gibt es Checklisten.
Plot, Konflikt, Prämisse, Erzähl-Perspektiven und Dialoge - in diesem Buch werden sie thematisiert.
Ich kann diesen Ratgeber nur empfehlen
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