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Krankheit als Weg: Deutung und Be-Deutung der Krankheitsbilder Audio-CD – Audiobook, 18. Oktober 2010

4.3 von 5 Sternen 85 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thorwald Dethlefsen ist Diplompsychologe, Psychotherapeut und einer der bekanntesten Vertreter der esoterischen Psychologie. Seine Bücher erschienen in Millionenauflagen und sind in die wichtigsten Sprachen übersetzt. Er verstarb im Dezember 2010 in Wien.

Dr. med. Ruediger Dahlke, Jahrgang 1951, studierte Medizin in München und bildete sich zum Arzt für Naturheilweisen und Psychotherapie fort. Heute ist er als Fastenarzt, Seminarleiter und Vortragender international tätig. Seine Bücher zur Psychosomatik unter Einbezug spiritueller Themen sind Bestseller und liegen in 22 Sprachen vor.

Dr. med. Ruediger Dahlke arbeitet seit 37 Jahren als Arzt, Autor und Seminarleiter. Mit Büchern von „Krankheit als Weg“ bis „Krankheit als Symbol“ begründete er seine ganzheitliche Psychosomatik, die bis in mythische und spirituelle Dimensionen reicht. Die Buch-Trilogie „Schicksalsgesetze“, „Schattenprinzip“ und „Lebensprinzipien“ bildet die philosophische und praktische Grundlage seiner Arbeit. Ruediger Dahlke nutzt seine Seminare und Vorträge, um die Welt der Seelenbilder zu beleben und zu eigenverantwortlichen Lebensstrategien anzuregen.

Sein Ziel, ein Feld ansteckender Gesundheit aufzubauen, spiegelt sich in Büchern wie „Peace Food“ und „Buch der Widerstände“, aber auch in der Verwirklichung des Seminarzentrums TamanGa in der Südsteiermark.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Dieses Buch ist unbequem, denn es entzieht dem Menschen die Krankheit als Alibi für seine ungelösten Probleme. Wir wollen zeigen, daß der Kranke nicht unschuldiges Opfer irgendwelcher Unvollkommenheiten der Natur, sondern auch der Täter selbst ist. Dabei denken wir nicht an Schadstoffe der Umwelt, Zivilisation, ungesundes Leben oder ähnliche bekannte »Schuldige«, sondern wir möchten den metaphysischen Aspekt des Krankseins in den Vordergrund rücken. Symptome zeigen sich unter diesem Blickwinkel als körperliche Ausdrucksformen psychischer Konflikte und sind durch ihre Symbolik in der Lage, das jeweilige Problem des Patienten zu entlarven.
Im ersten Teil dieses Buches werden die theoretischen Voraussetzungen und eine Philosophie der Krankheit dargestellt.
Wir empfehlen nachdrücklich, diesen ersten Teil sorgfältig und genau, eventuell mehrmals zu lesen, bevor man sich dem zweiten Teil zuwendet. Dieses Buch könnte man als Fortsetzung oder auch Exegese meines letzten Buches »Schicksal als Chance« bezeichnen, obwohl wir uns bemüht haben, diesem neuen Buch seine eigene Geschlossenheit zu verleihen. Dennoch halten wir die Lektüre von »Schicksal als Chance« für eine gute Voraussetzung oder Ergänzung - besonders dann, wenn der theoretische Teil Schwierigkeiten bereiten sollte.
Im zweiten Teil werden die häufigsten Krankheitssymptome in ihrer symbolischen Aussage dargestellt und als Ausdrucksformen psychischer Probleme gedeutet. Ein Register der einzelnen Symptome am Ende des Buches ermöglicht es dem Leser, bei Bedarf ein bestimmtes Symptom schnell wiederzufinden. Dennoch ist es primär unsere Absicht, durch die Deutungen den Leser eine neue Sichtweise zu lehren, die es ihm ermöglicht, selbst Deutung und Bedeutung der Symptome erkennen und erschließen zu können.
Gleichzeitig haben wir das Thema der Krankheit als Aufhänger für viele weltanschauliche und esoterische Themen benützt, deren Gültigkeit den engeren Rahmen der Krankheit sprengt. Dieses Buch ist nicht schwierig, aber es ist auch nicht so einfach oder banal, wie es jenen erscheinen mag, die unser Konzept nicht verstehen. Dieses Buch ist nicht »wissenschaftlich«, denn ihm fehlt die Vorsicht der »wissenschaftlichen Darstellung«. Es wurde für Menschen geschrieben, die bereit sind, einen Weg zu gehen, anstatt am Wegrand zu sitzen und sich die Zeit mit dem Jonglieren von unverbindlichen Floskeln zu vertreiben. Menschen, deren Ziel Erleuchtung ist, haben keine Zeit für Wissenschaft - sie brauchen Wissen. Dieses Buch wird auf sehr viel Widerstand stoßen - doch wir hoffen gleichzeitig, daß es auch zu den (wenigen oder vielen) Menschen gelangt, die es als ein Hilfsmittel auf ihrem Weg benützen wollen. Allein für diese Menschen haben wir es geschrieben!
München, im Februar 1983Die Verfasser


I.TEIL


Theoretische Voraussetzungen
zum Verständnis von Krankheit und Heilung
Krankheit und Symptome


Des Menschen Verstand Kann die wahre Unterweisung nicht erfassen. Doch wenn ihr zweifelt Und nicht versteht, Könnt ihr gern darüber mit mir Diskutieren.
Yoka Daishi »Shodoka«


Wir leben in einer Zeit, in der die moderne Medizin ständig neue Zeugnisse ihrer ans Wunderbare grenzenden Möglichkeiten und Fähigkeiten dem staunenden Laien präsentiert. Gleichzeitig werden jedoch auch die Stimmen derer immer lauter, die ihr grundsätzliches Mißtrauen dieser - fast alles könnenden - modernen Medizin gegenüber formulieren. Immer größer wird die Zahl derer, die den teils sehr alten, teils auch modernen Methoden der Naturheilkunde oder auch der homöopathischen Heilkunst wesentlich mehr Vertrauen entgegenbringen als den Methoden unserer hochwissenschaftlichen Schulmedizin. Da gibt es vielfältige Ansatzpunkte für Kritik - Nebenwirkungen, Symptomverschiebung, fehlende Menschlichkeit, Kostenexplosion und vieles andere mehr -, doch wesentlich interessanter als die Gegenstände der Kritik ist das Aufkommen der Kritik an sich, denn bevor man die Kritik rational dingfest macht, entspringt sie einem diffusen Gefühl, daß irgend etwas nicht mehr in Ordnung sei und der eingeschlagene Weg trotz oder gerade wegen seiner konsequenten Verwirklichung nicht zum erhofften Ziel führe. Dieses Unbehagen an der Medizin wird von sehr vielen Menschen - einschließlich vieler junger Ärzte - gemeinsam empfunden. Doch die Gemeinsamkeit geht schnell verloren, wenn man beginnt, neue, alternative Lösungswege aufzuzeigen. Da sehen die einen das Heil in der Sozialisierung der Medizin, die anderen in dem Ersatz der Chemotherapeutika durch natürliche und pflanzliche Arzneimittel. Während die einen die Lösung aller Probleme in der Erforschung der Erdstrahlen sehen, schwören die anderen auf die Homöopathie. Akupunkteure und Herdforscher fordern, den medizinischen Blick weg von der morphologischen Ebene und hin zur energetischen

Ebene des Körpergeschehens zu wenden. Faßt man alle außerschulischen Bestrebungen und Methoden zusammen, so spricht man gerne von einer holistischen Medizin und artikuliert damit das Bestreben, neben einer Offenheit für die Methodenvielfalt vor allem den ganzen Menschen als eine leibseelische Einheit nicht aus dem Auge zu verlieren. Daß die Schulmedizin den Menschen aus dem Auge verloren hat, ist inzwischen fast jedem erkennbar geworden. Die hohe Spezialisierung und die Analyse als Grundkonzepte des Forschens haben zwangsläufig parallel zur immer größeren und exakteren Erkenntnis des Details die Ganzheit aus dem Auge verloren.
Betrachtet man die recht erfrischende Diskussion und Bewegung in der Medizin, so fällt bald auf, wie sehr sich die Diskussion auf die verschiedenen Methoden und deren Funktionieren beschränkt und wie wenig bisher über die Theorie bzw. Philosophie der Medizin gesprochen wird. Zwar lebt die Medizin im hohen Maße vom konkreten, praktischen Handeln, doch in jeder Handlung drückt sich - bewußt oder unbewußt - die dahinterliegende Philosophie aus. Die moderne Medizin scheitert gerade nicht an den Möglichkeiten ihres Handelns, sondern sie scheitert an dem Weltbild, auf das sie - oft stillschweigend und unreflektiert - ihr Handeln aufgebaut hat. Die Medizin scheitert an ihrer Philosophie - oder genauer formuliert - am Fehlen einer Philosophie. Medizinisches Handeln orientierte sich bisher nur an der Funktionalität und Wirksamkeit; das Fehlen aller inhaltlichen Aspekte bringt ihr schließlich die Kritik ein, »unmenschlich« zu sein. Zwar äußert sich diese Unmenschlichkeit in vielen konkreten, äußerlichen Situationen, aber das Problem ist nicht durch weitere funktionale Veränderungen dieser Situation lösbar. Viele Symptome zeigen, daß die Medizin krank ist. Genausowenig wie jeder andere Patient läßt sich auch der »Patient Medizin« nicht durch das Herumdoktern an den Symptomen heilen. Doch die meisten Kritiker der Schulmedizin und Verfechter alternativer Heilweisen übernehmen mit absoluter Selbstverständlichkeit das Weltbild und die Zielsetzung der Schulmedizin und setzen ihre ganze Energie lediglich auf die Veränderung der Formen (Methoden).
In diesem Buch wollen wir uns neu mit dem Problem von Krankheit und Heilung auseinandersetzen.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die beiden Verfasser arbeiteten während der 80er Jahre intensiv zusammen und schufen mit diesem Werk einen hervorragenden und leicht nachvollziehbaren Abriss des psychosomatischen Beziehungsgeflechts im menschlichen wie im kosmischen Organismus. Die Autoren verfügen dabei über unterschiedliche Herangehensweisen, die sich im Buch allerdings zu einer homogenen Entität vereinen. Thorwald Dethlefsen zählt zu recht zu den inspiriertesten esoterischen Schriftstellern, seine einschlägigen Schriften fesselten ein Millionenpublikum und eröffneten ihm eine völlig neue Sicht der Welt. Dethlefsen zeigt unter anderem auch in diesem Buch, dass ernsthaft betriebene Esoterik auf ehernen Grundsätzen beruht und festen Gesetzmäßigkeiten folgt.

Das Problem der zeitgemäßen Esoterik beruht ja gerade auf dem teils überhandnehmenden Wildwuchs, der ihr teilweise erhebliche Kritik einbrachte. Dethlefsen hingegen zeigt anschaulich, dass es hinter der sichtbaren Welt Ordnungsprinzipien gibt, die genauso zuverlässig und zwingend sind wie die physikalischen Naturgesetze. Der Grund für ihre geringe Bekanntheit liegt in der allgemeinen Dominanz der rationalen Wissenschaft. Dethlefsen weist mit bestechender Klarheit darauf hin, dass das wissenschaftlich-analytische Denken nur dem Weltbild der linken Gehirnhemisphäre und damit dem linearen, deduktiven Denken folgt. Anhand der Polaritätslehre zeigt er, dass es zum rational-wissenschftlichen Denken auch noch den Gegenpol des nicht minder bedeutsamen ganzheitlich-bildhaften Denkens gibt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein gut geschriebenes Buch, das sicher für jeden hilfreich ist, der sich zum ersten Mal Gedanken darüber macht, welche tiefer gehenden Ursachen hinter seinen Symptomen steckt.
Aber die Herangehensweise der beiden Autoren - die sicher für den Bereich der ganzheitlichen Denk- und Sichtweise Unglaubliches geleistet haben -, bleibt dann doch eher simpel. Für jede Krankheit wird eine richtige Deutung bzw. ein Hintergrund, der es ist, beschrieben.
Die seelisch-energetische Ebene kommt dabei aber ebenso zu kurz wie die individuelle. In meiner Praxis zeigt es sich täglich, dass neben Problemen des energetischen Bereichs eben auch oft viele persönliche Faktoren eine Rolle spielen bei Krankheiten. Diese kann man nicht so kochrezeptartig "Hast du X, bedeutet das Y", abhandeln.
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Format: Gebundene Ausgabe
Krankheit als die ehrlichste Form der verdrängten "Probleme". Eine sehr provokante These, die von den Autoren vorgestellt wird - weit über den üblichen Bereich der Psychsomatik hinaus. Anfangs erweckte dieses Buch oft Kopfschütteln, den Reiz es beiseitezulegen und es wieder ins Regal zu stellen. Bis ich an den Punkt gekommen bin, Krankheitsbilder anhand der im Buch vorgestellten Erklärungsmodelle auf bekannte Personen in meinem sozialem Umfeld zu "kontrollieren" und dramatische Übereinstimmungen feststellte. So wenig die Logik im ersten Drittel des Buchs zum Vorschein kommt... im Nachhinein hat mir das Buch wesentliche Aufschlüsse über meine Mitmenschen gegeben. Lesenswert...wenn auch provokant.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bekam dieses Buch empfohlen, als es mir körperlich sehr schlecht ging. Kein Arzt konnte mir helfen, ich fühlte mich nicht mehr ernst genommen und wusste selbst nicht, wie ich aus dieser Krise heraus kommen soll. "Krankheit als Weg" hat mir die Augen geöffnet und mich eine neue Sichtweise gelehrt. Natürlich ist es anfangs ungewohnt die Ursachen in sich zu suchen (meine erste Reaktion war Frust - Opfer zu sein ist nicht schön, aber einfach). Doch nach und nach lernte ich -auch mit Hilfe vieler weiterer Bücher von Dahlke und Dethlefsen- meine innere Kraft zu finden. Meine Symptome war ich nach 3 Wochen intensiver Arbeit los und inzwischen füllen viele weitere Bücher meine Regale. Mein Einstieg in ein glücklicheres Leben!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zuallerst einmal: Dieses Buch ist unvollständig und enthält nur ein paar Krankheitsbilder und Körperbereiche, doch es ist trotzdem wegweisend!
Beim Thema Krebs wird nur ein Teil beschrieben, die andere Ebene von Krebs findet man dann im Buch "Krankheit als Chance". Auch findet man hier mehr Krankheitsbilder.
Mir wäre es lieber, wenn die Autoren beide Ebenen des Krebses in ein Buch packen. Denn die Autoren schreiben ja nicht von einem entweder-oder, sondern von einem sowohl-als-auch. Das entweder-oder gilt zwar für unsere polare Welt und für unsere Entscheidungen, aber man braucht das sowohl-als-auch für die Einheit, die Gesamtheit. Und weil die Autoren das so schön beschreiben, gehört das nicht in mehrere Bücher aufgeteilt, sondern zusammen in eines! Also handeln die Autoren wiedersprüchlich. Zur Ursache (Inhalt kann ja sehr unterschiedlich sein) führen beide beschriebenen Ebenen des Krebses, nur in unterschiedlicher Weise. Das finde ich sehr schade. Und gerade wenn man neu auf dem Gebiet ist und nicht weitersucht, dann kann man sich ganz leicht verrennen. Also wenn man sich zu sehr in dieses Buch reinsteigert, kann das schon gefährlich werden.
Einfach Verstand einsetzen und sein Leben überdenken - alles was die Autoren möchten, ist ehrlich zu sich selbst zu sein. Dann kann Heilung eintreten. Das musste ich leider selbst schmerzvoll erkennen! Die bittere Wahrheit kann ganz schön weh tun! Ja, die Autoren schreiben recht lieblos, das kann man vielleicht auch anders machen. Nur bei der Wahrheit gibt es nichts schön zu reden, vor allem weil da viel unbewusst im Körper passiert.
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