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Kommentar: 1. Aufl., Knaus, München, 2003. 367 Seiten mit einigen Abbildungen, Pappband mit Schutzumschlag (einige Bleistiftanstreichungen) Knaus 2003 - Sonst gutes Exemplar -
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Krakatau: Der Tag, an dem die Welt zerbrach - 27. August 1883 Gebundene Ausgabe – 4. September 2003

4.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Simon Winchester beschreibt in seinem sehr gut verständlichen, packenden Buch das Geschehen vom 27. August 1883, seine Vorgeschichte und die Folgen. Dabei verbindet er die Schilderung der Vorgänge mit spannenden wissenschaftlichen Fragestellungen, die erst in den letzten Jahrzehnten beantwortet wurden." (Hansjürg Küster, Süddeutsche Zeitung 28.08.2003)

"Packend und leicht verständlich erzählt Winchester, der mit seinem Buch 'Der Mann, der die Wörter liebte' weltberühmt wurde, was an jenem 27. August geschah." (Focus)

"Winchesters Buch ist, wie das Thema selbst, voller Superlative. Und das Buch (wie auch das Thema) verdient viele Superlative: es ist spannend, verständlich geschrieben, literarisch, gründlich recherchiert und wissenschaftlich akkurat; es ist eines der besten Bücher, die je über die Geschichte und die Bedeutung von Naturkatastrophen geschrieben worden sind." (The New York Times)

"Eine Woche nach Erscheinen war 'Krakatau' in den USA das meist besprochene Buch, es stieg sofort auf die Sachbuch-Bestsellerliste ein. Dafür gibt es im Wesentlichen drei Gründe. Erstens, Winchester hat das ideale Thema gefunden, ein dramatisches Ereignis, von dem jeder schon mal gehört hat, aber über das niemand viel weiß. Zweitens, ist Winchester der perfekte Erzähler für eine solche Katastrophe. Und drittens weist Winchester nach, dass Krakatau auch für die zeitgenössische Geopolitik von Bedeutung ist." (The Sunday Observer)

"Simon Winchester stellt [die Naturkatastrophie globaler Auswirkungen] in seinem Buch in allen geologischen und kulturellen Zusammenhängen mitreißend dar." (Passauer Neue Presse, 15.11.2003)

"Ein Buch, das den Leser spannend unterhält und außerdem klüger macht." (Sigrid Löffler in Literaturen 12/2003)

Klappentext

Nach der Lektüre ist man um vieles besser informiert - und klüger. Winchesters Stil ist glänzend und raubt einem den Atem.
Time Out über "Eine Karte verändert die Welt"

Winchester schildert sehr lebendig das Werk des außerhalb der Fachwelt fast vergessenen Forschers.
Münchner Merkur über "Eine Karte verändert die Welt"

Simon Winchesters Buch ist eine Reise zurück in die jüngere chinesische Geschichte; man erfährt viel über die Hintergründe der aktuellen chinesischen Mentalität und Gesellschaft. Hoch spannend erzählt.
Hamburger Abendblatt über "Der wilde Strom"

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 20. November 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist sicher eher etwas für Vulkan-Freaks als für Leser von Katastrophen-Büchern. Es hat einiges von einer wissenschaftlichen Abhandlung, beschreibt aber die Geschichte sehr gut und anschaulich, beginnend mit der Okkupation der Region Java, Sunda-Inseln usw. durch die Spanier, später durch die Holländer. Darüber hinaus wird von Wissenschaftlern berichtet, die sich schon vor mehr als 150 Jahren mit der Erdoberfläche und den Plattenverschiebungen befassten und erste Theorien darüber entwickelten. Dazu sind viele, sehr anschauliche, Zeichnungen und Bilder beigefügt, die die Situation vor dem Ausbruch am 27.8.1883 zeigen. All dies füllt etwa das erste Drittel dieses Buches, bis Winchester dann beginnt, die Katastrophe selbst und die Auswirkungen derselben auf die umliegenden Inseln zu erzählen.
Alles in allem ein Buch, dass Interessierte verschlingen werden. Ich kann es nur wärmstens empfehlen.
Der Autor hat sich unendlich viel Mühe gegeben und hervorragende und ausführlichste Recherchen durchgeführt, so dass man hier, sofern man sich für dieses Thema generell und den Krakatau im Besonderen interessiert, mit Sicherheit nicht enttäuscht wird.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel lässt einen spektakulären Bericht über eine der größten Naturkatastrophen in der Menschheitsgeschichte erwarten. Ist es auch, aber auch viel mehr. Es ist eine Exkursion in eine erdgeschichtlich hochbrisante Region, aber auch in die Geschichte der Besiedlung und Kolonisierung eines
Teils der Erde zwischen Asien und der südostasiatischen Inselwelt. Folgerichtig wird von dem Autoren, Simon Winchester, auch erklärt und besc hrieben, daß mit den Kolonialmächten auch deren Wissenschaftler kamen und sich intensiv mit den neuen Erkenntnissen in dieser Region auseinandersetzten und das Wissen der Welt enorm bereicherten. So erfährt man beispielsweise, daß und warum die Wallace-Linie, die Grenze zwischen zwei wichtigen Faunenregionen der biologische Hinweis auf eine damals noch nicht geahnte Kontinentaldrift ( also das Ergebnis der modernen Plattentektonik ) ist.Auch die hochexplosiven Vulkane dieser südostasiatischen Region sind erst in jüngerer Zeit als Ausdruck dieser modernen Theorie von der Geataltung der Erdoberfläche erkannt worden.
Selbstverständlich spielt die frühe Erkenntnis Alfred Wegeners im Text eine wichtige Rolle, und die Wissenschaftler der 60ger Jahre des 20. Jahrhunderts erfahren eine sorgfältige Würdigung, die Wegeners Theorie mit modernen Fakten untermauern konnten.
So wird dieses Buch zudem auch noch ein Kompendium moderner Wissenschaftsgeschichte der Geologie. Das Ganze wird angereichert mit vielen Storys und eigenen Beobachtungen, also sehr lesefreundlich. Ich bin als Fachmann von dieser Art der Darstellung sehr angetan.Ich würde gerne 5 Sterne verteilen, aber-manches Mal geraten die Abschweifungen in die Geschichte um das Ereignis herum etwas zu opulent.
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Von Ein Kunde am 4. August 2005
Format: Taschenbuch
Leider bin ich von diesem Buch entäuscht. Beim ersten Durchblättern versprach ich mir eine interessante Lektüre und erwarb das Buch. Beim Lesen stolperte ich dann über einige Ungereimtheiten, billigte sie anfangs aber der Übersetzung zu. Dann aber, so ab den Seiten 70 etwa, als angefangen wird, über Geologie und Mineralogie zu sprechen, hatte ich Mühe weiterzulesen, so schlecht wurde die Darstellung.
Seite 82: "Die kalte Luft der Nordsee..." Kopenhagen liegt nicht an der Nordsee.
Seite 85: "Grönland wie auch Java sind vulkanische Gegenden" Grönland ist gerade für seine alten metamorphen Gesteine bekannt mit einer Unzahl an Minieralen. Es gab früher Erzbergbau auf Grönland.
Seite 85: "liegt Grönland mehr oder weniger vollständig auf Basalt" Wenn, dann sind Teile der Ostküste von Basalt bedeckt.
Seite 85: Die Vorstellung, dass "diese Kristalle in ihrer Erkaltungsphase noch teilweise flüssig (...) sind", lässt jeden Mineralogen schaudern. Kristalle haben einen genau fixierten Erstarrungspunkt und können nicht "teilweise flüssig" sein.
Seite 91: Es wird vom 'Curie-Punkt' geschrieben, der "variiert von Gesteinstyp zu Gesteinstyp". Gemeint ist: von Mineral bzw. Element. Dann soll man das auch schreiben.
Fazit: Sehr gut lesbar geschrieben, aber leider schafft der Autor es nicht, trotz seiner geologischen Ausbildung dem Leser eine richtige Erläuterung der geologischen Prozesse zu vermitteln. Es wird nur weiteres Halbwissen verbreitet.
Schade, denn die anderen Bücher von Simon Winchester sind lesens- und empfehlenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Um es vorweg zu sagen - das Buch hätte eigentlich 5 Sterne verdient, wäre nicht die Aufmachnung etwas lieblos (keine (aktuellen) Farbbbilder, nur gerasterte schwarz-weiß Bilder und Karten) und vor allem an einer Stelle mangelhaft: Auf der Übersichtskarte der Meerenge zwischen Sumatra und Java ist der Krakatau selbst bzw. seine Überbleibsel nicht namentlich erwähnt, so daß man erst aus dem Text heraus erkennt, wo der Vulkan eigentlich ist. Andere Orte der Meerenge, die im Text oft erwähnt werden sind ebenfalls nicht vermerkt - das ist einigermaßen ärgerlich).
Das Buch selbst ist aber äußerst interessant und kurzweilig, vor allem verständlich. Es liefert gut verknüpft einen Überblick über die Geschichte der Kolonie, über die verschiedenen biologischen und geologischen Tatsachen, die durch die Kontinentaldrift bewirkt werden. Interessant hier vor allem, wie es Simon Winchester versteht, die vielen lange vertretenen Theorien darzustellen, auch die Persönlichkeiten vieler Forscher anzureißen und dies immer wieder mit eigenem Erleben zu verbinden, zu z.B. seinem Besuch auf dem "Kind des Krakata"
Insgesamt sehr interessant und auf jeden Fall empfehlenswert.
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