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Die Kraft der Kunst (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 11. März 2013

2.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"... eine philosophische Übung, über Kunst nachzudenken."
Christian Steuerwald, Soziologische Revue 2015 / 38 (1)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Menke, geboren 1958, ist Professor für Philosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und dort Leiter des Forschungsprojekts »Normativität und Freiheit« im Rahmen des Exzellenzclusters »Die Herausbildung normativer Ordnungen.«


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...des zuvor erschienen Essays "Kraft". So verstehe ich diese Ausführungen in "Die Kraft der Kunst". Das, was Menke in seinem Essay "Kraft" ausführt und mit eher einfacheren und klassischeren theoretischen Mitteln recht klar herleitet, wird hier solider theoretisch eingeordnet. Es emfiehlt sich somit nach meinem Dafürhalten zuerst eine Lektüre des genannten Essays, vor allem, um genauer zu wissen, worauf Menke hinaus möchte. Dies war mir in dem Buch "Die Kraft der Kunst" nicht immer ganz klar (obwohl ich zuvor das Essay gelesen hatte). Somit fehlte mir teilweise der "rote Faden". Dennoch denke ich, ist es ein interessanter Versuch, einen Ansatz zu entwickeln, der ermöglicht, die Kunst nicht nur im Sinne Baumgartens rational und kognitiv zu erfassen, sondern ihr auch einen "kräftigen" Unterbau zu verleihen. Damit verortet sich der Autor deutlich mehr in der Traditionslinie von Herder bis Deleuze als in der Tradionslinie nach Baumgarten. Menke gelingt es mit einem Begriff des 19. Jahrhundrts (Kraft), der stets chronisch unterdeterminiert blieb und sich immer wieder den Vorwurf gefallen lassen musste, er sei zu anthropozentrisch, da er nicht (wie die Physik meint) eine Natur"kraft" beschreibe, sondern allein aus der Erfahrung der körperlichen Anstrengung abgezogen sei. Bei den vielen Kritiken des Anthropo- und Logozentrismus 20. Jahrhunderts mag ein solcher Ansatz problematisch erscheinen. Was aber Menke nach meiner Ansicht dennoch gelingt, ist zu zeigen, dass sich aus diesem Begriff ein produktiver Ansatz entwickeln lässt. Demnach lassen sich für mich die zwei vorhergehenden Kritiken in keiner Weise (vielleicht hätte einer der beiden Rezensenten sogar von keinster Weise gesprochen) nachvollziehen. Insgesamt also eine durchaus lohnende Lektüre.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
neben dem spannenden Titel, und Zitat, nichts als heiße Luft, habe den autor Kontaktiert, aber ich denke der sitzt in Spanien mit einer Margerita, und antwortet nicht, weil es ihn selber nicht interessiert, weil er nichts zu sagen hat, leider, braucht nicht
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Format: Taschenbuch
Der Suhrkamp Verlag bewirbt das Buch "Die Kraft der Kunst" von Christoph Menke mit drei Superlativen: "Noch nie war die Kunst sichtbarer, präsenter und prägender als heute..."

sichtbar - sichtbarer - am sichtbarsten
präsent - präsenter - am präsentesten
prägend - prägender - am prägendsten

Allein die Anhäufung unmöglicher Superlative verweist auf das Diskursniveau von Menke, geboren 1958, Professor für Philosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.
1 Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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