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Krabat: Roman Taschenbuch – 1. Oktober 1993

4.4 von 5 Sternen 325 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein Buch, das nicht altert, das nichts von seiner Faszination verloren hat, spannend zu lesen für Jugendliche und Erwachsene.

Eine lange, ungemein packende Geschichte von seltener Eindringlichkeit und Geschlossenheit. Angeregt von Motiven der wendischen Volkssage, hat Otfried Preußler mit seinem ›Krabat‹ eine Erzählung geschaffen, die sprachlich und inhaltlich ihresgleichen sucht.

»›Krabat‹ ist wohl Otfried Preußlers bisher bestes Buch: so spannend, dass Kinder es verschlingen und mehr als einmal Iesen werden, und Iiterarisch von solchem Rang, dass auch Erwachsene es mit Gewinn Iesen können. Alles ist hinreißend erzählt: ein meisterhaftes Buch.«
Hessischer Rundfunk

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Otfried Preußler, Jahrgang 1923, stammt aus Reichenberg in Böhmen und lebt jetzt in Oberbayern. Seine Kinderbücher, besonders ›Der Räuber Hotzenplotz‹, ›Der kleine Wassermann‹ und ›Die kleine Hexe‹, sind weltbekannt. Für die meisterhafte Erzählung ›Krabat‹ erhielt der Autor den Deutschen Jugendliteraturpreis und mehrere internationale Auszeichnungen. Für sein literarisches Gesamtwerk wurde ihm der Große Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Volkach, zuerkannt. 1990 erhielt Otfried Preußler den Eichendorff-Literaturpreis; im gleichen Jahr wurde ihm die Verdienstmedaille Pro Meritis verliehen. In Würdigung seiner literarischen Verdienste ist Otfried Preußler im Juni 1991 vom Bundespräsident der Republik Österreich zum Professor ernannt worden. Viele seiner Titel standen in der Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch habe ich zum ersten Mal im zarten Alter von 14 Jahren gelesen. Besser gesagt: verschlungen. Die kleine, große Welt der Lausitz, wo das Wünschen nicht gerade geholfen hat, die brutale, nichts verzeihende Magie, haben es dem damaligen Jungen so richtig zugesetzt. Trotzdem konnte ich es nicht lassen, das Buch immer und immer wieder zu lesen. Diese albtraumhafte, düstere Stimmung war einzigartig und einmalig, mit nichts vergleichbar.
Nach so vielen Jahren schaue ich rein und stelle fest, dass alles noch da ist. Der Müller kann immer noch erschrecken, die schüchterne Liebesgeschichte erscheint immer noch zerbrechlich, die Toten in der Mühle sterben genauso sinnlos wie damals, die Diktatur hat nichts an ihrem Schrecken verloren. Die Harry-Potter-Schule kommt einem im Vergleich wie ein Pfadfinderverein vor.
Empfehlung für alle, die das Kind in sich noch nicht erdrosselt haben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Krabat ist für mich eines der bemerkenswertesten Bücher, die ich je gelesen habe und das meine Lesevorlieben wirklich nachhaltig geprägt hat. Alle Werke Otfried Preußlers sind ein Genuss, dennoch mein Lieblingsbuch ist eindeutig die Geschichte des Zauberlehrlings Krabat aus dem Wendenland. Ein Jugendroman, der aber auch in das Genre des historischen Romans einführt und mit wundervollen Umschreibungen die Verhältnisse von damals zeichnet. Zurecht hat dieses Werk den Jugendbuchpreis erhalten, zurecht wird es immer wieder gerne empfohlen.
Otfried Preußler vermag es, den Leser, ob jung oder alt, von der ersten Seite an zu fesseln und mit dem wendischen Jungen Krabat mitzufühlen. Im Allgemeinen haben fast alle Charakter, die im Buch vorkommen, aber insbesondere Tonda und Krabat, sehr lebendige Züge. Das Buch ist für ein Jugendbuch sehr düster, aber dennoch spannend und mitreißend. Niemand vermag es, sich seiner Magie zu entziehen.
Die Bilder, die Preußler in meinem Kopf gezeichnet hat, sind heute immer noch da, sobald ich an den Roman denke. Die meisten der Charakteren sind mir im Gedächtnis geblieben und somit war das Lesen dieses Werkes eines der Nachhaltigsten, das ich je verschlungen habe.
Krabat ist flüssig und sehr angenehm geschrieben, und, sei es für einen Erwachsenen oder einen Jugendlichen, leicht zu lesen. Der einfache, aber doch anspruchsvolle Stil, der Wortgebrauch und der Ablauf der Geschichte zeichnet sich durch eine sehr gute Kombination aus.
Ein Buch, das man nicht nur einmal zur Hand nehmen wird, sondern sich seiner immer wieder erinnert und gerne noch einmal in die Geschichte eintauchen wird.
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Von Paula Jakob TOP 1000 REZENSENT am 25. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Als ich gehört habe, dass "Krabat" gerade verfilmt wird, habe ich die Mutter aller Jugend - Fantasy - Bücher gerade nochmals gelesen und seit der ersten Begegnung mit diesem Buch vor gut dreißig Jahren hat sie nichts an Faszination verloren.
"Krabat" handelt von einem 14-jährigen Waisenjungen, der im Dreißigjährigen Krieg von einer körperlosen Stimme zu einer verwunschenen Mühle, die Schwarzen Mühle am Koselbruch, gelockt wird. Er beginnt dort als Mühlknappe zu arbeiten und findet rasch heraus, dass sein Meister schwarze Magie anwendet. Als er fliehen will, muss er feststellen, dass er , ebenso wie die anderen Knappen, an die Mühle gefesselt ist. Und jedes Jahr zu Neujahr kommt ein neuer Knappe, dafür muss ein anderer gehen......und zwar für immer.
Krabat lernt viel über Magie und Hexerei und die teils düsteren Rituale der Magier, er wird der Lieblingsschüler des Müllers und genießt Privilegien wie kein anderer Knappe, aber dann verliebt Krabat sich in der Osternacht. In einer der gänsehautkitzelndesten Szenen des ganzen Buches überhaupt, während der junge Knappe im Rahmen eines faszinierend geschilderten magischen Rituales mit Tonda, seinem Freund, im Wald an einem dunklen Ort auf das Morgengrauen warten muss, sieht er eines der Mädchen, die dem alten Brauch der gegend folgend singend durch das nächtliche Dorf ziehen und verliert sein Herz an die sanfte Kantorka. Um seinem Mädchen nahe sein zu können, geht Krabat leichtfertig Risiken ein und wendet sich
gegen seinen Meister ,was ihn in große Gefahr bringt.
Auf der Liste der Bücher, die man gelesen haben muss, steht Krabat in einer Reihe mit den Harry Potter - Romanen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Südsachsen, im Land der Wenden, 17. Jahrhundert. Der Waisenjunge Krabat hört in den Rauhnächten immer wieder im Traum die Worte "Komm nach Schwarzkollm in die Mühle, es wird dein Schaden nicht sein". Er fragt sich also zu dieser Mühle durch, und obwohl er bemerkt, dass die Einheimischen erschrocken auf seine Frage reagieren, verdingt er sich beim Müller als Lehrjunge. In der Mühle geht es nicht ganz mit rechten Dingen zu, das bemerkt er bald.

Nach drei Monaten, am Karfreitag, beginnt seine Ausbildung in der schwarzen Magie, zusammen mit den elf anderen Müllerburschen. Der Altgeselle Tonda wird sein Freund und Beschützer.
Doch in der Silvesternacht, im Zenit der Rauhnächte, stirbt Tonda plötzlich. Und keiner wagt's, über ihn zu reden. Krabat will an Tondas Grab ein Vaterunser sprechen, doch auf Wendisch wollen die Worte ihm nicht einfallen, "und auf Deutsch erst recht nicht". Noch anderes Beunruhigendes geschieht: Krabat wird schon nach einem Jahr Geselle, denn in der Mühle im Koselbruch zählt das erste Jahr für drei; und kurz darauf ist schon ein neuer Lehrling da und nimmt ausgerechnet Tondas Schlafstelle ein. Sogar Tondas Kleider passen dem Neuen.
Krabat hält die Augen offen und bekommt allmählich heraus, wer sich tatsächlich hinter dem Meister und seinem Zauberbuch, dem Koraktor, verbirgt, und worin das dunkle Geheimnis der Mühle im Koselbruch besteht. Am Ende wagt er es, den Meister herauszufordern und die Freiheit für sich, seine Freundin und die anderen elf Gesellen zu verlangen. Kein einfaches Unterfangen, und wenn's misslingt, wartet auf Krabat das ewige Verderben...
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