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Kräuterbuch der Klostermedizin: Der 'Macer floridus'. Medizin des Mittelalters Gebundene Ausgabe – 25. August 2003

4.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hier wurde ein Kräuterbestseller des Mittelalters dem Latein unkundigen Leser zugänglich gemacht. Dafür gebührt den Autoren große Anerkennung. Für den geschichtlich interessierten Kräuterkundler ein wunderbare Quelle. Allerdings sollte man nicht erwarten, dass man spannende Rezepte zum Nachmachen darin findet. Wer angemessen mit den Informationen umgehen will, braucht auf jeden Fall tiefere Kenntnisse der Heilpflanzenkunde. Das Buch lädt zu einem sehr spannenden Vergleich der besprochenen Pflanzen mit einem modernen Phytotherapiehandbuch ein.
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Format: Gebundene Ausgabe
... jedoch fuer Laien eher uninteressant, da es keine praktischen Tipps gibt. Wer also nach Rezepten sucht, der wird in diesem Buch nicht fuendig. Der Autor weist auch darauf hin, dass jegliche Kraeuter und Zubereitungsarten, die in dem uebersetzten Buch angegeben werden, schaedliche oder sogar toedliche Auswirkungen haben koennen, wenn man nicht weiss, was man tut.
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Format: Gebundene Ausgabe
I must declare an interest! When Johannes Gottfried Mayer's and Konrad Goehl's previous publication "Höhepunkte der Klostermedizin" came out I wrote a review of their work for amazon and I have been corresponding with Konrad Goehl ever since. Konrad was kind enough to adopt some of my very minor suggestions and embarrased me amicably with a completely undeserved mention in the foreword of this new book under review. I am therefore liable to be accused of bias and cronyism.
However, this is one of the rare occasions where "camaradery" and critical appraisal go happily hand in hand. It is my contention that even the less favourably inclined will find little fault with this book, the main part of which consists of the reprinting of K. Goehl's admirable German translation of Macer Floridus, but this time without the Latin original text. My only criticism must be their far too humble title: "Kräuterbuch der Klostermedizin". This a gross misnomer, since, in fact, it is much more than that, namely a wide-scope view of the development of humoral theory, from its humble beginnings in Greek natural philosophy to its apogee in the hyper-nuanced quasi-algorithmic approach of the writers in Arabic.
Just consider the table of contents:
"Die Entstehung der Viersäftelehre in der griechischen Naturphilosophie". (J.G. Mayer), pp.30-41. (Not part of the previous publication)
"Die Grundzüge der Medizintheorie Avicennas". (J.G. Mayer and K. Goehl), pp.42 - 73. (Not part of the previous publication)
"Avicenna, Canon, Liber I", Teilübersetzung von Konrad Goehl, pp. 74 - 124. (Not part of the previous publication)
"Die Pflanzen im ›Macer Floridus‹ und ihre heutige Bedeutung." (J.G. Mayer), pp.
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