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Koubachi Wi-Fi Plant Sensor Outdoor
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
- Hochgenaue Messung der Bodenfeuchtigkeit sowie von Lichtintensität und Temperatur
- Greifen Sie auf Ihre Daten von überall und jederzeit zu.
- Best in-class Bodenfeuchtesensor funktioniert in jedem Bodensubstrat, auch Sand, Ton Granulat oder Orchideensubstrat
- Kostenlose App und kostenloser lebenslange Service, Batterielaufzeit > 1 Jahr
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Produktbeschreibungen
Produktbeschreibungen
Zusammenfassung
Der Koubachi Wi-Fi Plant Sensor verfügt über einen hochpräzisen Bodenfeuchtigkeitssensor und misst zusätzlich die Lichtintensität sowie die Temperatur. Über die eingebaute WLAN-Schnittstelle sendet der Sensor diese Daten an die «Koubachi Plant Care Engine», wo diese ausgewertet werden. Sie erhalten danach detaillierte Hinweise, die Sie bei der Pflege Ihrer Pflanzen unterstützen. So wird die Pflanzenpflege zum Kinderspiel – selbst ohne einen grünen Daumen.
Die Koubachi Pflanzenpflege-App
Abhängig von Pflanzentyp, Jahreszeit und Wohnort gibt der interaktive Pflegeassistent von Koubachi exakte Pflegehinweise, basierend auf wissenschaftlich erarbeiteten Pflanzenpflegemodellen. Aus der Pflanzen-Enzyklopädie wählen Sie Ihre Pflanze aus, kalibrieren diese einmalig und ab da übernimmt Koubachi. Ist die Zeit gekommen, verschickt Koubachi eine Nachricht, dass die Pflanze Wasser oder Dünger braucht oder besprüht werden muss. Die Anwendung kann kostenlos als App für das iPhone im App Store heruntergeladen oder alternativ als Web-App im Internet genutzt werden.
Der Koubachi Wi-Fi Plant Sensor Outdoor
Der Koubachi Wi-Fi Plant Sensor Outdoor fügt sich nahtlos ins Koubachi-System ein und ermöglicht eine akkurate Diagnose der Vitalität der Pflanze. So werden die exakte Bodenfeuchtigkeit und zusätzlich auch die Lichtintensität und die Lufttemperatur gemessen und in den Pflegehinweisen berücksichtigt. Der Koubachi Wi-Fi Plant Sensor Outdoor ist IPx4 zertifiziert und somit voll wetter- bzw. regenfest. Die den Bedingungen im Freien angepassten Pflanzenpflegemodelle, machen den Koubachi Wi-Fi Plant Sensor Outdoor zum idealen Begleiter für Ihre Pflanzen im Garten.
Rechtliche Hinweise
Der Artikel ist neu. Sollte der Artikel infolge Widerrufs oder Inanspruchnahme von A-Z Garantie vom Käufer zurückgesendet werden und der Verkäufer, hier "hoteldeparis"), stellt fest, dass Siegel gebrochen sind oder der Artikel in Gebrauch genommen wurde oder der Artikel Spuren aufweist, die auf einen Gebrauch oder auf einen äußerlichen Schaden, wie z.B. Kratzer oder auf Beschädigungen jeglicher Art, die das Äußere oder die Funktion des Artikels ganz oder teilweise einschränken, zurückschließen lassen, dann kann der Verkäufer ("hoteldeparis") die Annahme des zurückgesendeten Artikels verweigern oder eine Rückerstattung des geleisteten Kaufpreises ganz oder teilweise erheben bzw. verweigern und der Käufer verliert seine Ansprüche auf Gewährleistung, Garantie oder Umtausch oder Besserung. Der Käufer akzeptiert diese Bedingungen bei Kauf eines Artikels bei "hoteldeparis" und erklärt sich mit den hier genannten Bedingungen einverstanden, die als Geschäftsbedingungen gelten und in dieser Information "Bedingungen" genannt werden. Die Bedingungen sind hier im Impressum hinterlegt, in den rechtlichen Hinweisen der Artikelbeschreibung aufgeführt und werden dem Käufer zusätzlich per E-Mail bei Versand des Artikels mitgeteilt.
Im Lieferumfang enthalten
Produktinformation
- Batterien : 2 AAA Batterien erforderlich (enthalten).
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 7,11 x 19,56 x 8,38 cm; 204,12 Gramm
- Im Angebot von Amazon.de seit : 27. Oktober 2012
- Hersteller : Koubachi
- ASIN : B009XVI5PE
- Modellnummer : K002
- Garantierte Software-Updates bis : unbekannt
- Kundenrezensionen:
Wichtige Informationen
Haftungsausschluss
Der Artikel ist neu. Sollte der Artikel infolge Widerrufs oder Inanspruchnahme von A-Z Garantie vom Käufer zurückgesendet werden und der Verkäufer, hier "hoteldeparis"), stellt fest, dass Siegel gebrochen sind oder der Artikel in Gebrauch genommen wurde oder der Artikel Spuren aufweist, die auf einen Gebrauch oder auf einen äußerlichen Schaden, wie z.B. Kratzer oder auf Beschädigungen jeglicher Art, die das Äußere oder die Funktion des Artikels ganz oder teilweise einschränken, zurückschließen lassen, dann kann der Verkäufer ("hoteldeparis") die Annahme des zurückgesendeten Artikels verweigern oder eine Rückerstattung des geleisteten Kaufpreises ganz oder teilweise erheben bzw. verweigern und der Käufer verliert seine Ansprüche auf Gewährleistung, Garantie oder Umtausch oder Besserung. Der Käufer akzeptiert diese Bedingungen bei Kauf eines Artikels bei "hoteldeparis" und erklärt sich mit den hier genannten Bedingungen einverstanden, die als Geschäftsbedingungen gelten und in dieser Information "Bedingungen" genannt werden. Die Bedingungen sind hier im Impressum hinterlegt, in den rechtlichen Hinweisen der Artikelbeschreibung aufgeführt und werden dem Käufer zusätzlich per E-Mail bei Versand des Artikels mitgeteilt.
Kundenrezensionen
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Spitzenrezensionen
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Was soll das? Es handelt sich um ein WLAN Modul und ich kann die Werte nicht von meinem Handy aus aktualisieren? Das Benutzerbüchlein finde ich beschämend klein und nichtssagend.
Die Idee an sich finde ich super, die Technik steht aber erst am Anfang. Ich bin mir sicher, dass in einiger Zeit ein besserer Sensor angeboten wird. Derzeit aus meiner Sicht leider unbrauchbar und von daher zurückgeschickt - sehr schade!
Das Gerät selbst macht einen sehr wertigen Eindruck, die Einrichtung funktioniert auch relativ gut. Allerdings sind in der Datenbank mehr Zimmerpflanzen und kaum Pflanzen für den "Outdoor-Bereich" enthalten (um nur ein Beispiel zu nennen: Phyllostachis/Bambus - verfügbar sind nur Rhapias excelsa/Bambuspalme [Palmenart und Zimmerpflanze] sowie Dracaena sanderian/Glücksbambus [Spargelgewächs und Zimmerpflanze]). Auch die Empfehlung auf der Homepage des Herstellers, die Obergruppe zu verwenden, wenn eine Pflanze im Verzeichnis nicht gelistet ist, geht fehl, da für den angesprochenen Bereich solche Obergruppen ebenfalls weitgehend fehlen (bezogen auf vorstehendes Beispiel: weder Bambuseae noch Poaceae/Süßgräser sind verfügbar).
Ein weiteres Manko war, dass der Feuchtigkeitssensor immer zur Meldung "gießen" führt, obwohl ausreichend Wasser verfügbar war. Nur wenn man die Pflanze vollkommen eingeschlammt hat, gab die Gießmeldung zumindest für einen Tag Ruhe.
Darüber hinaus werden nach der Konfigurationsphase die gemessenen Werte nur einmal am Tag automatisch an die App geschickt; eine Möglichkeit, die Werte zu einem früheren Zeitpunkt "manuell" über die App abzurufen, gibt es nicht (dazu muss ein Knopf am Sensor selbst gedrückt werden, was für den vom Hersteller angepriesenen "Fernzugriff" wenig Sinn macht).
Vor diesem Hintergrund habe ich den Sensor nach zwei Wochen wieder zurück geschickt. Preis-Leistung stehen nach den gemachten Erfahrungen überhaupt nicht im verhältnis. Schade ist auch, dass es keinen ausschließlichen WiFi-Feuchtigkeitssensor gibt, der (wenn er funktionieren würde und der Wert bei Bedarf über die App angefordert werden könnte) bei einem niedrigeren Preis in größerer Stückzahl Verwendung finden könnte (pro Pflanze EUR 119 sind einfach zu viel für diesen Zweck).
Ob schlaue Technik auch hier helfen kann? Dafür spricht einiges. Immerhin haben wir in unserem Garten bereits eine automatische Bewässerungsanlage installiert, die zuverlässig funktioniert. Und zwar auch, wenn wir nicht Zuhause sind. Um so kräftiger sprießt deshalb das Grün - und verlangt nach regelmäßigem Schnitt.
Mit einem autonomen Rasenmäher habe ich daher schon lange geliebäugelt. Aber bisherige Lösungen haben mich nicht richtig überzeugt. Schon bei meinem Staubsauger-Roboter musste ich lernen, dass das zufällige Abfahren von Flächen nicht sonderlich effektiv ist und viel länger dauert als nötig.
Nun hat Bosch aber eine clevere Technik entwickelt, um Grünflächen strukturiert - also in Bahnen - zu mähen. „Logicut“ nennt sich diese Lösung. Dieses interessante Angebot und der leider extrem schlechte Zustand unseres Rasens haben uns veranlasst, in diesem Frühjahr aktiv zu werden.
Bewässerung
Bei der Automatisierung der Gartenarbeit haben wir wie gesagt schon einige Erfahrung. Zur Bewässerung nutzen wir den AquaContour-Versenkregner von Gardena ( Gardena 1559-29 Vielflächen-Versenk-Regner AquaContour automatic ). Das Gerät funktioniert insgesamt sehr gut und hat den großen Vorteil, dass man die Form des Rasens erfassen und programmieren kann.
Auch unregelmäßige und verwinkelte Rasenflächen lassen sich so zielgenau beregnen. Das spart Wasser und Kosten. Und hat einen angenehmen Nebeneffekt: Beim Grillen im Garten wird man nicht mehr plötzlich vom Sprinkler begossen.
Das Gerät ist zudem umweltfreundlich und lädt den eingebauten Akku über eine kleine Solarzelle. So wird die Steuerung des AquaContour-Regners mit Strom versorgt.
Allerdings hat der Regner leider bisher keinen der letzten Winter überlebt und musste wiederholt ersetzt werden. Den Austausch hat Gardena erfreulicherweise kostenlos erledigt und zuletzt erklärt, dass in der überarbeiteten Version das Problem endlich gelöst sei. Das wird sich nach dem nächsten Winter zeigen.
Der Regner ist trotzdem eine innovative Lösung, die einem dauerhaft lästige Arbeit abnimmt.
Pflanzensensor
Für Leute wie mich, die keinen grünen Daumen haben, leistet auch der Koubachi Pflanzensensor ( Koubachi Wi-Fi Plant Sensor Outdoor ) wertvolle Hilfe. Das Gerät misst kontinuierlich die Bodenfeuchtigkeit, die Temperatur und die Helligkeit. Über
eine Smart Phone App meldet der Sensor dann, wann gegossen und gedüngt werden muss, damit der Rasen optimal wachsen kann.
Zur Installation wird der „Outdoor“-Sensor mit dem drahtlosen Netzwerk (W-Lan) verbunden und einfach im Garten in die Erde gesteckt. Man konfiguriert zudem die Pflanzenart, in unserem Fall also „Gras“. Einmal pro Tag verbindet sich der Sensor dann fortan mit dem Koubachi Server und lädt die aktuellen Daten hoch.
Ehrlich gesagt wusste ich bisher nicht, dass man den Rasen so oft düngen muss...
Die Batterien im Sensor sollen übrigens laut Anleitung ein ganzes Jahr halten.
Rasenmäher
Aber nun zum autonomen Rasenmäher von Bosch. Natürlich ist auch hier erst mal etwas Vorarbeit nötig, damit das Gerät richtig funktioniert. Mit dem QR Code aus der Bedienungsanleitung kommt man jedoch gleich auf das aussagekräftige Installationsvideo. Das ist eine sehr angenehme Hilfe.
Zuerst muss die zu mähende Rasenfläche mit einem Begrenzungsdraht (Kabel) abgegrenzt werden. Das geht recht schnell und einfach, allerdings fehlte meinen Beinmuskeln doch spürbar etwas Übung beim Bücken, Knien und Hocken. Hier gibt’s einen Fitness-Plus-Punkt für den Indego... ;-)
Kleiner Tipp am Rande: Es ist sinnvoll, auch alle festen Hindernisse wie Bäume auf der Rasenfläche mit Draht abzugrenzen. Denn es dürfte die Lebensdauer des Mähers sicher nicht verlängern, wenn er ständig gegen solche Hindernisse stößt.
Zudem sollte das Umrandungskabel möglichst immer gerade verlegt werden. Man sollte den Draht also zuerst am Anfangspunkt und dann am Endpunkt befestigen und danach mit dem beigelegten Lineal die Zwischenpunkte fixieren.
So kann der Rasenmäher schneller und ruhiger den Rand mähen und danach wieder zur Basisstation zurückfahren. Auch mit verwinkelten Rasenflächen kommt das Gerät gut zurecht. In meinem Garten ist der Mäher bisher niemals steckengeblieben.
Das verlegte Kabel ist übrigens - wie in der Anleitung versprochen - nach ein paar Tagen nicht mehr sichtbar, da der Rasen einfach darüber wächst.
Der Mäher ist bei uns sechs Tage die Woche im Einsatz. Sonntags hat er Pause. Für einen Mähvorgang braucht der Roboter rund 45 Minuten.
Das Ergebnis hat mich überaus positiv überrascht. Der Rasen sieht sehr schön und gepflegt aus, zudem wird auch gleichzeitig gedüngt. Denn die kurzen Spitzen, die regelmäßig abgeschnitten werden, können liegen bleiben. Durch die parallelen Bahnen, die man andeutungsweise sehen kann, wirkt das Grün nun so pikobello wie im Fußballstadion.
Unser Nachbar hat übrigens zur gleichen Zeit ein Konkurrenzprodukt gekauft, das für eine ähnlich große Fläche sehr viel länger braucht. Hier zeigt sich der Vorteil der Bosch-Technik "Logicut" im direkten Vergleich sehr deutlich. Allerdings ist das Nachbar-Gerät etwas leiser.
Der Bosch-Mäher hat zwei weitere erhebliche Nachteile. Zum einen ist die Wahl des Aufstellungsorts im Garten erheblich eingeschränkt. Denn vor und hinter der Basisstation muss eine jeweils zwei Meter lange gerade Spur vorhanden sein, damit die automatische Mäher funktioniert.
Zum anderen bleibt im Randbereich ein recht breiter Streifen Gras stehen, sofern der Mäher nicht darüber fahren kann. Das ist zum Beispiel bei einer angrenzenden Mauer der Fall. Diesen systembedingten Nachteil haben allerdings auch Konkurrenzprodukte.
Die Software des Geräts scheint noch nicht ganz ausgereift zu sein. Das zeigt sich bei Fehlerfällen. Dann hilft oft nur noch, den Mäher mit dem Schlüssel aus- und wieder einzuschalten.
Für eine effizientere Mähung sollte die Logicut-Software die Fläche zudem bevorzugt längs statt quer mähen.
Verbesserungsvorschläge und Fazit
Alles in allem bis ich sehr zufrieden der jetzigen Kombination aus Bewässerung und Mähroboter. Der Rasen sieht im Gegensatz zu den letzen Jahren gesund und sehr gepflegt aus und der Aufwand ist bis auf das Nachmähen des Rands und das Düngen gleich Null. Ich würde mich daher jederzeit wieder für die Geräte entscheiden. Mit der Logicut Funktion hat Bosch im Moment ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt, das die Entscheidung für das Gerät einfach macht.
Besonders bequem ist es zudem, dass der Koubachi-Sensor ermittelt, wann der Rasen gegossen werden muss. Über die zugehörige Programmierschnittstelle ([...]) kann meine Shaspa-Haussteuerung ([...]) die Daten abfragen. Die Haussteuerung schaltet dann selbstständig die Beregnung mit Wasser aus der Regenwasserzisterne an. Allerdings nur, wenn der ebenfalls abgefragte Wetterbericht keinen Regen vorhersagt.
Weitere Automatisierungsstufen bieten sich an. So könnte das Koubachi-Programm auch das Wachstum des Rasens abbilden. Mit dieser Information könnte man dann bei Bedarf über die Haussteuerung den Rasenmäher starten. Die nächste Bosch-Indego-Generation könnte dafür eine Funkschnittstelle integriert haben.
Auch die Düngung könnte weiter automatisiert werden. Derzeit schickt der Rasensensor eine Nachricht auf meinem iPhone, wenn im Garten wieder Wachstumshilfe nötig ist. Das erledige ich dann noch manuell.
Doch auch diese Aufgabe könnte künftig durchaus der Mähroboter mit einer eingebauten Zusatzvorrichtung und der richtigen Programmierung übernehmen. Effizient vernetzt mit der Haussteuerung würde sich der fleißige Helfer vollautomatisch immer dann auf den Weg machen, wenn Mähen und Düngen wieder nötig sind. Und wir hätten noch mehr Zeit, einfach auszuspannen und unsere grüne Oase zu genießen.
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