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Kosovo: Geschichte eines Konflikts (edition suhrkamp) Taschenbuch – 20. September 2010

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Rathfelder, 1947 geboren, war in den achtziger Jahren Osteuroparedakteur der taz und lebt seit 1992 als freier Journalist in Sarajevo und Split. Veröffentlichungen u.a. Krieg in Europa (Hg.), Reinbek 1992; Sarajevo und danach, München 1998; Schnittpunkt Sarajevo, Berlin 2006.


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Format: Taschenbuch
Dieses trotz seiner 460 Seiten äußerst kurzweilige Buch fängt damit an, dass Frauen in der Redaktion der 'Tageszeitung'(taz) Erich Rathfelder 1987 damit beauftragen,in den Kosovo zu fahren, da gerade Tausende serbischer Frauen gegen die 'Vergewaltigung durch Albaner' demonstriert haben. Die 'erste feministische Bewegung im Kosovo'stellt sich jedoch als grobschlächtige, bewaffnete Männer mit Bierbauch und offenem Hemd heraus (Details siehe Buch).
Erich Rathfelder lebt seit 1992 als freier Journalist in Sarajevo und Split, vorher war er der Osteuroparedakteur der Tageszeitung. Unter dem Zwang der Verhältnisse wurde er zwischen 1991 und 2001 zum Kriegskorrespondent, der die Akteure aller Seiten genau kennengelernt hat, von Ibrahim Rugova, Adem Demaci, Bujar Bukoshi und Hashim Taci über die 'Statthalter' der UN und EU und Generäle der Nato bis zu Vuk Draskovic, Seselj, Karadzic und Milosevics nationalen 'Sozialisten'.
Hier beschreibt er die Geschichte von Kosova und die Periode seit dem Ende von Titos Vielvölkerstaat Jugoslawien bis heute. Im Gegensatz zu den Bürgerbewegungen des Ostblocks erlebte Serbien (und damit Kosovo) nach 1989 einen roll-back des Nationalismus (wie er heute in Ungarn zu beobachten ist).
Am Anfang interessierte niemanden das kleine Land, dann wurden angebliche 'albanische Verbrechen' von Milosevic für die eigene Karriere und zur Ausschaltung besser qualifizierter serbischer Politiker missbraucht, um schließlich den Anlass zur ersten militärischen Intervention der Nato seit 1945 zu geben.
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Format: Kindle Edition
Erich Rathfelder gelingt es leider nicht, eine objektive Bewertung des Kosovo-Konfliktes abzugeben. Leider liest sich sein Buch an zu vielen Stellen wie Memoiren eines verbitterten alten Mannes. An Detailtiefe mangelt es überall dort nicht, wo die Schilderungen seine opportunistische Sichtweise stützen - an anderen Stellen hat man das Gefühl, dass wichtige Informationen absichtlich unterschlagen werden.
Kurzum: Wer das Ziel verfolgt, die fadenscheinige Argumentationskette für einen NATO-Angriff auf Serbien und die Unabhängigkeit des Kosovo nochmal zu repetieren, der kann sich die Lektüre gerne gönnen. Wer auf objektiven Journalismus hofft, wird enttäuscht!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hier schreibt jemand, der wirklich Ahnung von seinem Thema hat. Der Autor und Journalist Erich Rathfelder hat große Teile seines Lebens auf dem Balkan verbracht, um für verschiedene Medien aus den Krisengebieten zu berichten. Er hat alles hautnah miterlebt und kann so viele Anekdoten genauso wie eigens erlebte Schilderungen mit einbringen. Dazu lässt er neben den bekannten Gesichtern auch viele unbekannte Gesichter in seinem Buch zu Wort kommen bzw. beschreibt deren Lebensverhältnisse.

Eine erstklassige Recherche, viele Interviews und detaillierte Schilderungen von Land und Leute des Kosovos säumen das Buch. Allerdings wird ein Hintergrundwissen über den Verlauf der Balkan-Kriege sowie wichtiger politischer Entscheidungen vorausgesetzt, ansonsten lässt sich das Buch an manchen Stellen etwas schwieriger lesen. Genauso empfehle ich, bei der Lektüre eine detaillierte Karte des Kosovo respektive des Balkans neben das Buch zu legen, denn ansonsten weiß man manchmal gar nicht so genau, wo Herr Rathfelder sich gerade genau aufhält. Die im Buch befindlichen Karten des Kosovo reichen dazu leider nicht aus.

Trotzdem gibt es von mir volle fünf Sterne: Für jeden, der tiefer in die Geschichte und in die Mentalität der Bevölkerungsgruppen des Kosovo einsteigen möchte, kann ich dieses Buch nur uneingeschränkt empfehlen. Vorraussetzung dafür ist auf jeden Fall ein Interesse an der Region genauso wie ein vernünftiges Vorwissen, wenn es um die Balkankriege geht. Wer sich allerdings eher einen Überblick verschaffen möchte, dem rate ich vom Kauf ab, denn dafür gehen die Informationen in diesem Buch viel zu sehr in die Tiefe.
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Format: Taschenbuch
Immer wieder Erich Rathfelder...

Die Berichterstattung in diesem Buch ist zwar leicht zu lesen bzw. verständlich geschrieben, doch täuscht es nicht von der einseitigen Berichterstattung. Die Serben sind mal wieder als Kriegstreiber im ehemaligen Jugoslawien, diesmal im Kosovo benannt. Wie in seinen anderen bisher erschienen Bücher personifizieren nur die Serben immer wieder das Böse.

Wer also den einfachen Blick (politisch) von schwarz oder weiß bzw. von gut und böse als Betrachtungsweise favorisiert, ist mit dieser Lektüre gut bedient. Leider habe ich mir, bei mehr als 450 Seiten, mehr erhofft. Wahrheit und objektive Recherche sind hier leider kaum zu finden. Freunde der einfachen subjektiven und populistischen Unterhaltung werden hier ihre Freude haben (versteckte unterschwellige Propanganda leider mit eingeschloßen).

Alle anderen rate ich Bücher ohne offensichtliche Vorurteile zu lesen wie z.B. von richtigen Zeitzeugen wie den deutschen General a. D. Herr Heinz Loquai der damals 1997- 1999 Mitarbeiter der OSZE im Kosovo war...
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