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Korngold: Die tote Stadt (Finnish National Opera, 2010)

4.9 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Klaus Florian Vogt, Camilla Nylund, Markus Eiche, Sari Nordqvist, Kirsti Valve
  • Regisseur(e): Erich Wolfgang Korngold, Mikko Franck, Kasper Holten
  • Format: Dolby, HiFi Sound, NTSC, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1 Surround), Deutsch (PCM2 .0)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Opus Arte (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 4. November 2013
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 150 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00EWT17M0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.271 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die tote Stadt may be better known for the lushly orchestrated lyricism of its music, but the psychological acuity of its exploration of grief and memory is no less impressive from a composer who was still 23 when no less than Otto Klemperer conducted the premiere in Cologne in 1920. Korngold's gift for a tune ensured that his star has hardly waned since then, though the opera is rarely staged: Kasper Holten's insightful and restrained production is a rare chance both to see and hear an opera of high emotional charge heightened by the dark cityscape of its title. A superb cast is led by Finnish National Opera's artistic director Mikko Franck, who is celebrated for his impassioned interpretations of Romantic opera. 

Press Reviews

"... Kasper Holten's splendid production ... " (Opera)

"Korngold's music is marvellous throughout. Vogt ... has, besides the required stamina, also the beauty of tone and the ringing top notes to allow him to ride over the orchestra. His youthful timbre and intelligent phrasing made him the most consummate Paul I have heard, whether live or on a recording. I hope some record company has grabbed the opportunity to record this production, since Vogt was not alone in vocal brilliance. Marietta's role is also enormously taxing, but Camilla Nylund sang it with the same assurance as Vogt, actually on a par with Katarina Dalayman's reading in Stockholm. Mikko Franck, Artistic Director and General Music Director of the Finnish National Opera, is a charismatic conductor and there was an extraordinary glow to the orchestra. With analytic clarity, he laid bare every strand of Korngold's masterly orchestral colours. I regard Die tote Stadt as one of the greatest operas of the first quarter of the 20th century and the Finnish National Opera's production makes it stand out as a true masterpiece, scenically and musically." (Seen and Heard International)

"Holten's surreal evocation of Bruges, the dead city of the title, is wonderfully creepy ... Klaus Florian Vogt excels as the wild-eyed, obsessive Paul, desperately trying to make over Camilla Nylund's slutty Marietta in saintly Marie's image. Mikko Franck's conducting is to die for. " (The Guardian ììììì)

Cast
Klaus Florian Vogt (Paul)
Camilla Nylund (Marietta)
Markus Eiche (Frank / Fritz)
Sari Nordqvist (Brigitta)
Kaisa Ranta (Juliette)
Melis Jaatinen (Lucienne)
Per-Håkan Precht (Victorin)
Juha Riihimäki (Count Albert)

Finnish National Opera Chorus, Children’s Chorus and Orchestra; Mikko Franck

Stage Director: Kasper Holten
Television Director: Hannu Kamppila
Choreographer: Signe Fabricius

Catalogue Number: OA1121D
Date of Performance: 2010
Running Time: 150 minutes
Aspect Ratio: 16:9 Anamorphic
Subtitles: EN; FR; DE; JP; KR
Label: Opus Arte

Rezension

This new release is undoubtedly a musical triumph. (Gramophone, Jan'14) (Gramophone, Jan 14)

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Am 16.12.2010 war ich in Helsinki in Finnlands Nationalopernhaus und habe DIE TOTE STADT gesehen und gehört.
Besonders von Camilla Nylund und Klaus Florian Vogt war ich begeistert.
Nach sieben Jahren habe ich nun das DVD DIE TOTE STADT und bin ebenso begeisterst,
Gerne empfehle ich diese Aufnahme.
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Format: DVD
"...hier gibt es kein Wiedersehn", ...eines der letzten Worte Pauls in der Oper. Wie kann ich mich noch daran erinnern, als diese Inszenierung Anfang der 80er auf der ARD lief. Damals kannte ich nur die üblichen Reißer von Verdi, Puccini, Mozart sowieso. In einer Zeit, in der nur ganz wenig Opernübertragungen liefen, das allerdings auf den Hauptprogrammen und zur besten Sendezeit, lief eine - mir damals - vollkommen unbekannte Oper und wurde trocken vom Intendanten und Regisseur Götz Friedrichs angekündigt. Bildungsfernsehen für niemanden! Ich habe diese Übertragung nie vergessen, habe mich als Mann in den damals schon alten James King "verknallt" (künstlerisch) und diese Oper nie vergessen, in den nächsten Jahr(zehnt)en immer wieder geschaut, ob es diese Auffuhrung auf Video oder DVD gibt. Umsonst. Und nun: "hier gibt es kein Wiedersehen" - doch! Wann werden wir endlich die Arthaus-Produktionen würdigen? Danke für diese Wiederentdeckung, die für mich eines der schönsten Opernerlebnisse überhaupt war und ist!!!!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
... obwohl sie doch schon 30 Jahre alt ist. Bisher kannte ich nur die 2001 Produktion mit Torsten Kerl die übrigens auch besonders gelungen ist, aber ich glaube ich bevorzuge diese ältere Aufnahme mit einem auch damals schon älteren James King in der Rolle des Paul. Warum man gerade ihn gewählt hat und nicht z.B. René Kollo, oder Siegfried Jerusalem, oder gar Peter Hoffmann - alle zur Zeit mehr oder weniger auf dem Höhepunkt ihrer Karrieren? Aber ich muss zugeben: King macht seine Sache sehr gut. Man seht ihm sein Alter zwar sehr gut an, aber in dieser Rolle stört es weiter nicht besonders und gesanglich ist er eigentlich kein Moment schwach. Im Gegenteil: er singt und spielt sehr überzeugend und nimmt einem völlig mit. Das gleiche gilt Karen Armstrong die ich bisher eigentlich nur kannte als Elsa in der Bayreuther Inszenierung von Lohengrin mit Peter Hoffmann, wo ich sie schau-spielerisch nicht besonders gut fand. Hier bietet sie James King eine ausgezeichnete Partnerin.

Die Inszenierung von Götz Friedrich ist wirklich traumhaft, auch buchstäblich. Vielleicht ein wenig traditionell, aber es funktioniert hier und ich mag seine Inszenierungen nun mal besonders gerne. Sehr ästhetisch und dennoch überraschend. Düster der erste Akt, in der 'Kirche des Gewesenen'; im zweiten Akt kommen dann in den dunklen Straßen Brügges die Farben der Kleider Mariettas Truppe dazu und im dritten Akt etwas Licht und Farbe wenn Marietta bei Paul eingezogen ist - in seinem Traum. Später ändert das Licht sich dann wieder wenn Paul entdeckt das er eben nur geträumt hat und es verändert sich wiederum wenn er seinen dramatischen Entschluss fasst ...
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Format: DVD
Endlich auf DVD, die legendäre Meisterinszenierung von Götz Friedrich aus dem Jahre 1982 an der Deutschen Oper Berlin.
Mittlerweile ein historisches Dokument, aber bildtechnisch sehr gut restauriert, natürlich nicht HD vergleichbar.
Von der Tonqualität(Stereo) abgehört über Studio-Equipment, läßt sich feststellen, daß insbesondere das Orchesterbild hervorragend ist, besser als viele Neuaufnahmen. Bei den Stimmen werden in den Höhen gelegentlich verschliffene Konturen hörbar, aber immer noch gut für ein historisches Dokument. Auch neue Aufnahmen sind unter HighEnd-Audio Maßstäben keineswegs überzeugend.

Die Oper wurde seinerzeit live - Bild und Ton gleichzeitig- im Opernhaus aufgezeichnet, allerdings nicht vor Publikum. Dieses Verfahren ermöglichte damals bessere kameratechnische Umsetzung.

Die legendäre Inszenierung von Götz Friedrich ist absolut sehenswert, beinhaltet sie doch singschauspielerisch interaktionistische Umsetzung und ist insofern selbst heute noch aktuell. Die Handlung ist mit einem naturalistischen Bühnenbild umgesetzt, das aber ein hohes Maß an Authentizität vermittelt. Großartig u.a. z.B. die Gauklerszene. Die optisch morbid, düstere Grundgestimmtheit vermittelt das gewisse Etwas, das schwer zu beschreiben ist. Man könnte von atmosphärischer Stimmigkeit sprechen.

Zu den sängerischen Leistungen.
James King singt die sehr schwierige Rolle des Paul mit stimm-mittig fokussiertem, metallisch bronziertem Heldentenor, dem man allerdings die Schwierigkeiten mit der Höhe der Tessitura deutlich anhört.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Korngolds Tote Stadt lieg inzwischen in mehreren Aufnahmen vor, die ich leider nicht alle kennen. Die hier gehört aber sicher zu den besseren, allein schon wegen des kongenialen Klaus Florian Vogt. Auch bei Regie und Bühnenbild hat man sich Gedanken gemacht, das "tote" der Stadt kommt allerdings nicht zum Ausdruck, eher die Lebensfreude von Marietta. Hier ist die auch nicht ideale Aufnahme mit Torsten Kerl und Angela Denoke viel düsterer. Camilla Nylund singt überragend, allerdings ist sie keine Tänzerin und wirkt im Verhältnis etwas "alt" für eine junge Frau, die dem Witwer Paul den Kopf verdreht. Das ist aber nur eine marginale Kritik. Leider ist es auch hier so, dass eine DVD (die Aufnahme ist auf zwei Stück verteilt), von der Bild- und Tonqualität nicht mit einer Blu-Ray mithalten kann. Die ideale Produktion steht also noch aus.
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