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Kornblumenblau: Ein Fall für Milena Lukin Gebundene Ausgabe – 26. Februar 2013

4.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jelena Volic, geboren in Belgrad, studierte Allgemeine Literaturwissenschaft und Germanistik in Belgrad, Münster und Berlin. Mitarbeiterin in diversen Foren, die sich mit Serbien im europäischen Einigungsprozess befassen. Jelena Volic lehrt in Belgrad Neuere deutsche Literatur und Kulturgeschichte und ist Expertin für deutsch-serbische Beziehungen. Sie lebt in Belgrad und Berlin.

Christian Schünemann, geboren 1968 in Bremen, studierte Slawistik in Berlin und Sankt Petersburg,
arbeitete in Moskau und Bosnien-Herzegowina und absolvierte die Evangelische Journalistenschule
in Berlin, wo er auch lebt. Er hat im Diogenes Verlag bereits vier Kriminalromane um den Münchner
Starfrisör und Amateurdetektiv Tomas Prinz veröffentlicht.


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Top-Kundenrezensionen

Von Janne Hoffmann TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Während der Lektüre des Kriminalromans von Christian Schünemann und Jelena Volic habe ich mich verliebt. Verliebt in Milena Lukin, die Hauptfigur des Buches. Diese wunderbar warmherzige Frau ermittelt im Fall zweier serbischer Nationalgardisten, die auf mysteriöse Weise den Tod fanden. Milena, die mit ihrer Mutter und ihrem Sohn in Belgrad zusammenlebt, ist keine Kommissarin. Sie ist Spezialistin für internationales Strafrecht, muss ständig um die Finanzierung des Instituts, in dem sie arbeitet, bangen. Am seidenen Faden hängt die Existenz der kleinen Familie, in der jeder seinen eigenen Kopf hat und dennoch alle zusammenhalten. Milena muss dafür sorgen, dass der Ofen raucht und die Fleischtöpfe gefüllt sind. Da alles an ihr hängt, wird dem Leser ziemlich mulmig zumute, wenn er erfährt, in welche Gefahren Milena sich begibt, um herauszufinden, was es mit dem Tod der beiden Nationalgardisten auf sich hat. Was würde aus Adam und seiner Großmutter, wenn Milena nicht mehr wäre? Nicht auszudenken. Doch Milenas Gerechtigkeitssinn scheint ebenso ausgeprägt wie die Liebe zu ihrer kleinen Familie. Sie will wissen, was geschehen ist - und nimmt den Leser mit in eine spannende Kriminalgeschichte, die gleichzeitig die Geschichte der Balkankriege und ihrer Umstände ist. Es ist die geglückte Mischung aus politischem Krimi und belletristischem Roman, die dieses Buch zu etwas Besonderem macht. Die Sprache ist hochliterarisch, elegant und von wunderbarer Wärme. Manche Sätze sind so schön, dass ich weinen musste. Die genau richtige Prise subtilen Humors bringt eine feine Würze hinein. So spannend der Fall ist, so interessant die Details der Geschichte Osteuropas - getragen wird die Story von Milena.Lesen Sie weiter... ›
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Von Johann Guenther am 20. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
SCHÜNEMANN, Christian; VOLIC, Jelena: „Kornblumenblau. Ein Fall für Milena Lukin“, Zürich 2013
Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch eine Radiosendung im Programm OE1 des Österreichischen Rundfunks, in dem der Journalist Kerbler die serbische Germanistin Jelena Volic interviewte. Frau Volic ist Professorin in Belgrad und lebt teilweise in Berlin. Sie ist Serbin mit einem deutschen Reisepass. So auch die Hauptfigur dieses Romans, die Milena heißt. Eine Mitarbeiterin eines Forschungsinstituts in Belgrad. Mit einem befreundeten Rechtsanwalt eruiert sie, ob zwei serbische Gardesoldaten wirklich Selbstmord verübten oder ermordet wurden. Im Zuge der Aufklärungsarbeit kommt auch der oberste Chef dieser Einheit ums Leben. Letztendlich weißt sie nach, dass alle ermordet wurden. Es waren Nationalisten im Untergrund. Das Buch ist eine gute Aufarbeitung der Vergangenheit Serbiens. Offen wird über alles geschrieben. Wichtig für die Zukunft des Landes. Deswegen sehe ich diesen Roman als wichtigen zeitgeschichtlichen Beitrag. Auch stilistisch sehr gut geschrieben und leicht zu lesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Sprachlich gelungen vereint die Geschichte zwei Handlungsstränge: Denjenigen der Hauptdarstellerin - Milena Lukin, Strafrechtsgelehrte - und ihrer Entourage, sowie denjenigen des Täters und seiner Hintermänner. Den Background der Geschichte bildet ein geheimes nationalistisch-revanchistisches Treffen, das per Zufall entdeckt wird, woraus blutige Konsequenzen resultieren.

Die Story wirkt leider etwas konstruiert, jugendbuchartig plakativ, und erinnert an die "Rote Zora". Kungeleien hier, Animositäten dort, Geheimgänge, ultragefährliche, militärische Tabuzonen, duckmäuseriche Vorgesetzte und, und, und. Das Ganze bettet sich in eine lieb gemeinte Einführung des Lesers in die Besonderheiten der Stadt Belgrad, in serbisch(-orthodoxes) Brauchtum und traditionelle Balkan-Küche ein.

Der Spannungsbogen kann bedauernswerter Weise nicht gehalten werden. In der Mitte des Buches scheint bereits klar zu sein, wer Täter und wer Opfer oder beides zusammen ist. Es fehlt das im Genre zentrale Element des Verrates aus den eigenen Reihen, der Wow-Effekt. Die zwei Handlungsstränge vereinen sich zwar, aber sie bleiben voneinander getrennt, es erfolgt keine Vermengung. Zudem läuft ein Element vollkommen ins Leere: Die Spuren des deutschen Botschafters, der recht aufwändig und viel versprechend in den Roman eingeführt wird, verlieren sich bis ans Ende des Roman vollkommen.

Somit ist das Buch eine nette Neu-Einführung eines durchaus talentierten Autoren-Duos, aber kein Pageturner. Wirklich brisante politische Krimis finden in Südosteuropa in Athen (Kommissar Kostas Charitos von Petros Markaris) oder in Thessaloniki (Kommissar Nikos Pavlides von Telemachos Hatziisaak) statt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Kornblumenblau ist die Farbe der Uniformen der serbischen Eliteeinheit, in der zu dienen Ehre und Verpflichtung für junge Männer der Balkannation ist. Als zwei Soldaten im Wachdienst zu Tode kommen ist die Belgrader Öffentlichkeit aufgeschreckt. Die Erklärung des Militärs, die Gardisten hätten sich in einem Ritual selbst umgebracht, ist schnell bei der Hand und beendet alle weiteren offiziellen Nachforschungen. Zurück bleiben die verstörten Familien, die ihre toten Söhne nicht einmal mehr sehen dürfen und sich mit der undurchsichtigen Begründung nicht abfinden wollen. Der Anwalt Sinisa Stojkovic und die Juristin Milena Lukin werden auf Ungereimtheiten aufmerksam. Sind die beiden jungen Männer einem Mord zum Opfer gefallen? Was haben sie in der Nacht auf dem abgeriegelten Militärgelände gesehen oder gehört? Was ist wirklich geschehen?

Das Autorenteam Schünemann/Volic hat auf der Grundlage einer wahren Begebenheit einen realistischen Kriminalfall konstruiert, der eine glaubhafte Erklärung für ein tatsächliches Gewaltverbrechen liefert. Mit den Mitteln der Spannungsliteratur geben sie serbische Verhältnisse der Gegenwart wider: Die Allmacht der Militärs, der latente Nationalismus, die unaufgearbeitete jüngere Vergangenheit seit dem Auseinanderbrechen Jugoslawiens. Schon die Wahl des Themas belegt eindeutig, dass die Autoren auch eine politische Botschaft übermitteln wollen. Dass dabei die Prinzipien des Genres, die Spannung, das Kombinieren und Ermitteln, nicht auf der Strecke bleiben, ist sicher der Routine des Krimi-Autors Christian Schünemann zu danken.

Die andere Komponente des Romans gründet sich auf den Ort des Geschehens: Belgrad.
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