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Korn Import

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Audio-CD, Import, 11. Oktober 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (11. Oktober 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Sony
  • ASIN: B000002AUU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Blind
  2. Ball Tongue
  3. Need To
  4. Clown
  5. Divine
  6. Faget
  7. Shoots and Ladders
  8. Predictable
  9. Fake
  10. Lies
  11. Helmet In The Bush
  12. Daddy


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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD
Knallendes Schlagzeug und donnernder Bass geben den einen Rhythmus an, der die Dynamik von Hip Hop und die Kraft von Heavy Metal perfekt vereint, grollende Gitarren erzeugen eine Wand purer Aggression und durch dieses entfesselte Gewitter kämpft sich heulend, schreiend, stotternd und beeindruckend sauber singend die geschundene Seele des Sängers Davis.
Was der Fünfer aus Bakersfield da als Debüt aufspielt ist eine musikalische Mischung von einer kaum fassbaren emotionalen Intensität, die sich auf beeindruckende Weise in der Gesamtkomposition manifestiert.
Verlassen hauchender Gesang unterstützt von heulenden Gitarren, die verloren im Hintergrund klingen, stotternde Wutexplosionen, denen man die innere Spannung in jedem Ton anhört, resignierter Sprechgesang, dunkel rollende Riffs von überrollender Wucht. Und gleichzeitig einer gewissen Weichheit, die einen umgreift, sich tief in den Kopf gräbt und die psychische Bandbreite der Texte, die der Sänger Jhonathan Davis da in leicht Kobainscher
Stimme vorbringt, fast physisch spürbar macht. Alles verzahnt sich in einander, bildet ein nachvollziehbares Chaos verletzlicher Gefühle, die, einmal frei, sich in pure Gewalt verwandeln. Dieses Spiel im Spannungsfeld zwischen Verletzlichkeit und Gewalt, in dem der Sänger und die Gitarristen "Munky" und "Head" beeindruckende Bandbreiten musikalischer Machbarkeit aufzeigen, setzt sich nicht zuletzt durch die eingängigen Rhythmen des Bassisten "Fieldy" und des Schlagzeugers David Silveria im Ohr fest. Diese fast abstruse Tanzbarkeit der Rhythmen fällt dabei nie auf sondern fügt sich perfekt in das Gesamtkonzept ein, bleibt wie die gesamte Wirkung des Albums subtil.
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Format: Audio CD
Erst ein Jahr nach dem US-Release '94 erschien diese Scheibe in Europa und gab weltweit einen neuen Impuls für die sehr festgefahrene Rock/Metal/Crossover-Szene. Die Musik auf diesem Album war ihrer Zeit damals um Jahre voraus. Auch mit ihren eigenen Nachfolgealben war es ihnen trotz hervorragender Leistungen (insbesondere auf "Follow The Leader") nicht mehr möglich, die aggressive Härte sowie den überaus funkenden Groove des Debuts beizubehalten. Auch in den Texten steckt das ganze bis dahin wohl eher leidenserfüllte Leben des Mr. Jonathan Davis. Diese Band hat nicht nur eine Bewegung ins Leben gerufen (man denke an den schon fast beängstigenden Erfolg ihrer Zöglinge Limp Bizkit), sie haben neben Chilis "BloodSugarSexMagic" und FnM's "Angel Dust" auch eines der wohl innovativsten Alben der 90er erschaffen. Leider arbeitet der musikalische Verdauungsprozeß von Europäern oft etwas langsamer, denn ansonsten wäre diese Band wohl sehr viel eher mit der Anerkennung belohnt worden, die Papa Roach nie verdient hat. "Faget" und "Blind" sind heute bei Konzerten der Band regelrechte Hymnen. Sie beschreiben das Gefühl einer Generation, die Fred (Bizkit) Durst gerne für sich beanspruchen würde. 7 Jahre alte Musik kann wesentlich frischer sein als neue. So ein Album kommt ähnlich einer Mondfinsternis nur alle paar Jahre einmal. So get your KoRn!
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Von Ein Kunde am 15. Dezember 2003
Format: Audio CD
KoRn. - wenn man heutzutage an KoRn denkt, denkt man an "did my time" (take a look..) oder "here to stay" (untouchables). das sind alles keine schlechten lieder, aber etwas richtig besonderes ist es auch nicht. wer koRn nur von dieser seite kennt, der sollte sich dieses album anhören.
lieder mit unglaublicher tiefe und pure emotionen schmettern dem hörer entgegen, dass man seinen eigenen ohren nicht traut! jonathan davis offenbart eine absolut einmalige, unvergleichbare stimme, dass das gesamte album als gänsehautfeeling pur bezeichnet werden kann! bei den anspieltipps kann ich mich nur den allgemeinen äußerungen anschließen, "blind" "faget" "shoots&ladders" und "divine". wem das album gefällt, dem wird auch der nachfolger Life is peachy gefallen, das einzige KoRn album, dass den stil des ersten albums halten konnte.
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Von Ein Kunde am 19. August 2002
Format: Audio CD
Als ich im Jahre '98 das erste mal mit Korn in Berührung kam (der Gitarrist meiner eigenen Band spielte sie mir vor), waren sie mir zu schräg und unkonventionell...-ich hab nicht genau hingehört, denn genau ein Jahr später legte ich mir Korns Erstling zu und definiere Musik seitdem neu!!! Die ungeschliffene Wut und Härte, sowie die unüberhörbare Ehrlichkeit dieses Albums machen es zum Begründer einer musikalischen Bewegung, die, genau wie Korn selbst, alles andere ist als eine Eintagsfliege -schließlích ist das Album schon neun Jahre alt und klingt dennoch so, als wäre es gestern erschienen. Keine andere Band und sei sie noch so gut, kann diese Scheibe reproduzieren oder gar toppen, wahrscheinlich nicht mal Korn selbst, obwohl auch sämtliche Nachfolger (sammt dem neuen Untouchables) genial sind! Anspieltips von mir: BLIND/ CLOWN/ FAGET/ SHOOT`S `N`LADDERS/ DADDY! -VIEL SPAß!!!
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Format: Audio CD
Ja, ich gebe zu, ich habe KoRn erst entdeckt, als sie komerziellen Erfolg erzielten.

Ja, ich gebe zu, das Album hat mich erst abgeschreckt, da es für mich ungewohnt harte Musik war.

Dann hab ich noch einmal reingehört und nochmal und nochmal. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Auf KoRn ist wirklich jeder Song genial. Der "Gesang", wenn man das so nennen kann, vom Frontmann Jonathan Davis geht unter die Haut. Manchmal flüstert er nur ganz leise ins Mikro rein und von einem Moment auf dem andern exxplodiert er mit einer Stimme, die jedes Haus zusammenkrachen lässt. Dabei schaffen KoRn eine so unglaublich genial depressive Stimmung, wie selbst Nirvana es nie schafften. Der erste Song ist der beliebteste der KoRn-Fans, "Blind" ist aber auch wirklich der beste Song von KoRn. Er vereint alle Elemente von KoRn in sich.

Die besten Songs auf KoRn sind Blind, Ball Tongue (in den Strophen relativ ruhig und der Refrain ein wütendes Durcheinander von Davis' tiefen Schreien), Clown (ähnlich wie Ball Tongue, Refrain relativ klar), Faget (wütend-melancholischer Song, der am Ende in einem Schrei-Orchester endet), Shoots and Ladders (relativ ruhiger Song, nicht ganz so depressiv wie z.B. Faget) und Daddy (klagender Song über seine Eltern, die im seine Vergewaltigung nicht glaubten)
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