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am 31. Mai 2013
Eine gründliche Arbeit des koreanischen und deutschen Autors. Hervorragend die vielen zugänglichen Quellen, die gelistet werden. Natürlich auch nötig, dass gut unterfüttert wurde. Schließlich stellt diese Veröffentlichung die Legende des US-Imperiums in Frage, das seit mehr als 60 Jahren die Geschicke dieser Region bestimmt. Mehr Napalm über Korea als über Vietnam abgeworfen - allein ein solcher Fakt spricht Bände. Gut, dass es die Autoren geschafft haben ein gut lesbares Sachbuch zu Stande zu bringen. Unbedingt lesenswert und ein Titel gegen den Mainstream.
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am 13. April 2013
Gestern kam das Buch an und habe es gestern schon gelesen (Konnte es einfach nicht aus der Hand legen..:))Das Buch vermittelt einen guten Überblick über die Geschichte Koreas. Die Zeitzeugenberichte, sowie der Schreibstil machen das Buch, auch oder gerade für die diejenigen interessant, die vielleicht auch nicht über viele Hintergrund Informationen verfügen. Zu jedem Thema gibt es noch eine Liste weiterführender Informationen, falls man sein Wissen zu einem bestimmten Thema erweitern möchte.
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am 29. März 2014
Habe das Buch für meine Abiturpräsentationsprüfung gelesen.
Es beschreibt die Zeit von der kolonialen Besetzung durch Japan bis zum Machtantritt Kim Jong-uns. Leider ist die Koreakrise 2013 nicht Inhalt des Buches, da es ein Jahr zuvor veröffentlicht wurde.
Trotzdem sehr interessant und informativ verfasst.
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am 5. April 2014
Dies ist ein Buch, das erstens und auch zweitens die Geschichte Koreas unter der Besatzung Japans und die Südkoreas unter - so muss man es wohl interpretieren - der Besatzung der USA beschreibt.
Dabei gehen die Autoren nach folgender Devise vor: Immer die Wahrheit sagen, aber die Wahrheit nicht immer sagen: Die Grausamkeit der Japaner: erwähnen. Die Grausamkeit der Amerikaner im Koreakrieg: erwähnen. Die Grausamkeit der südkoreanischen Regierung unter Rhee Syng-man: erwähnen. Vielen Dank immerhin an die Autoren für die schonungslose Darstellung dieser Teile der koreanischen Geschichte.

Und nun zur Geschichte des nördlichen Teils: die Verhaftungswelle zum Beispiel in Chongjin nach ein Soldatenaufstand dort: nicht erwähnen. Die Sprengung eines gut besetzten, zivilen Flugzeuges im Auftrag der Regierung: nicht erwähnen. Die von der nordkoreanischen Regierung veranlassten Entführungen: als rhetorischen Streifen erwähnen und dann gleich wieder auf die Untaten anderer zurück kommen. Die Juche-Ideologie: auf nur zwei Seiten anreißen und dabei vor allem die offizielle Lesart der Nordkoreaner berücksichtigen - bloß aber keine Gegenüberstellung von Anspruch und Wirklichkeit, nur ein Kommentar der Autoren, dass Juche kein Komunismus ist. Das ist alles. Die Beendigung der Sonnenschein-Politik des Südens: Liegt daran, dass die Südkoreaner auf dumme Wahlwerbung der Konservativen reingefallen sind, nicht daran, dass - nach überwiegender Meinung der südlichen Bevölkerung - die nordkoreanische Regierung darauf mit "reich' mir deinen Finger, und ich nehme dir die Hand" reagiert hat. Grauenhafte Gefangenenlager: Nur die des Südens und der Amerikaner erwähnen, die vielen Kwan li-sos des Nordens: das weiß man ja alles nicht so genau, es liegen ja nur wenige Augenzeugenberichte vor und die sind natürlich unzuverlässig. Dass wir Autoren vorher seitenweise die Amerikaner und die Südkoreaner und die Amerikaner und die Japaner und die Amerikaner und die Amerikaner verurteilt haben auf Grundlage von - nunja: Augenzeugenberichten und zwar einzelner: geschenkt. Kriegsgetrommel der Nordkoreaner: ist immer Folge des Kreigsgetrommels der USA - nie umgekehrt. Wenn die USA ihre erheblichen Lebensmittellieferungen reduzieren, dann ist das für die Autoren verurteilenswert - aber nie Folge der zynischen Katz-und-Maus-Politik des Nordens.

Die Atombombenpolitik des Nordens: Hier wird es nun schäbig. Die Autoren beschränken sich (stärker noch als bei dem sehr kurzen Abschnitt über die Juche-Ideologie) darauf, einen übersetzten offiziellen nordkoreanischen Text zu drucken, der angeblich "redaktionell überarbeitet" ist. Das gibt den Autoren Gelegenheit, über Seiten hinweg, in einem wüsten Ton und unter Verwendung hanebüchener Argumente über die USA zu urteilen und sich zugleich auf den Standpunkt zurückzuziehen, dass es sich hierbei ja um die Meinung der nordkoreanishen Regierung handele, nicht um die eigene. Das ist nicht nur unwissenschaftlich, das ist widerlich und ekelerregend.
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am 24. Februar 2013
Wer nach Korea reisen will, sollte dieses Buch unbedingt vorher lesen. Es öffnet einem die Augen über die politische Vergangenheit dieser Länder und die Folgen für die Gegenwart.
Gut geschrieben, sachlich, gute Aufteilung.
Sehr zu empfehlen!
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