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Der Koran: Botschaft der Liebe. Botschaft des Hasses Gebundene Ausgabe – 6. Oktober 2016

4.7 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Buch, das klüger macht"
zitty, 01.12.2016

"Sanftes Plädoyer für radikale Aufklärung im Islam"
Gießener Anzeiger, 24.11.2016

"Hamed Abdel-Samad, Sohn eines Imams, ist 'koranfest', er zitiert und vergleicht in seinem neuen Buch viele Suren, weist auf Widersprüche hin und lässt Kennerschaft durchblicken. Sehr leicht lesbar ist das Buch ebenfalls und hat auch von daher das Zeug zu einem weiteren Bestseller."
religion.orf.at, 07.10.2016

"sehr kritische und sachliche Auseinandersetzung"
hr-online.de, 22.09.2016

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hamed Abdel-Samad, geboren 1972 bei Kairo, studierte Englisch, Französisch, Japanisch und Politik. Er arbeitete für die UNESCO, am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Erfurt und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München. Abdel-Samad ist Mitglied der Deutschen Islam Konferenz und zählt zu den profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum.
Seine Autobiographie „Mein Abschied vom Himmel“ sorgte für Aufsehen: „Was er von seinen Landsleuten erwartet, hat er selbst vorgemacht: Aufklärung durch Tabubruch." ZDF-Aspekte


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In der heutigen Zeit und bei den heutigen Fragen zum Thema "Islam" ein enorm informatives Buch, insbesondere in der gesitigen Auseinandersetzung mit Islamismus, Salafismus und dergleichen. Ich halte das Buch für eine Pflichtlektüre in den weiterführendenSchulen wie Gymnasien, Gesamt- und Sekundarschulen usw.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
mit weniger Polemik das "Problem" des Islam und dessen Propheten auf den Punkt zu bringen. Allerdings bezweifle ich, dass sein Wunsch der "Vermenschlichung" des Korans zum Erfolg führen wird. Letztlich würde dies zur Abschaffung der Grundlage dieser politischen Religion führen. Bis es soweit kommt, werden wohl einige Jahrhunderte vergehen. Dennoch ein äußerst gelungenes Buch, das bei der Beurteilung des Islams hilfreich ist. Chapeau!
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Von MKP am 2. Dezember 2016
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
...Der Autor muss in Deutschland Personenschutz beanspruchen...er schreibt eine sehr gut lesbare Erläuterung des Korans, insbesondere zu seiner Entstehung, die ja unglaublich abhängig von den wirtschaftlichen Verhältnissen des "Gesandten" ist...und damit von den Orten Mekka oder Medina...kaufenswert...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Prof. Hamed Abdel-Samad hat mit seinem neuen Buch die Sache mit dem Koran auf den Punkt gebracht. Sowohl liberale Muslime wie auch radikale können sich auf den Koran berufen. Denn zu beiden fordert der Koran auf: Zur Liebe und zum Hass. Je nachdem was ein Muslim möchte,
kann er sich nach seinem Belieben aus dem Koran bedienen. Ein ernüchterndes Buch, das uns auf den Boden der Tatsachen bringt.
Sehr empfehlenswert.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
weil für Muslime die Tür zum spirituellen Gebrauch des Koran offen bleibt.
Hamed Abdel Samad führt gewissermassen fort, was er in „Mohamed“ begonnen hat: die "Vermenschlichung" des Propheten und nun die Vermenschlichung der Texte im Koran.
Er geht dabei sehr sorgfältig, und wie mir scheint, auch versöhnlicher vor.
Es ist ein grosses Verdienst, auch dem Laien zu helfen, den Koran besser zu verstehen und die sonst zu kurz kommende spirituelle Seite näher zu bringen.

Lustig, dass er sagt:
„„Etwas zugespitzt könnte man sagen, nicht Allah hat Mohamed nach seinem Vorbild erschaffen, sondern Mohamed legte Gott jene Sätze in den Mund, die ihm in seiner jeweiligen Lebenssituation gerade zupass kamen.“
Nach der Lektüre dieses Buches bin ich überzeugt, dass es sich genau so verhält.

Hochinteressant seine Ausführungen zur Widersprüchlichkeit des Koran, die divergierenden Erklärungen auch, die islamische Apologeten zu den einzelnen Suren geben.

Besonders die von Verteidigern des Islam vielzitierten Suren, die die Barmherzigkeit, die Religionsfreiheit usw. dokumentieren sollen, werden deutlich entlarvt. auch die Relativierungen, die so gerne benutzt werden ( z.B. Grabscherei am Oktoberfest gleich wie Silvester in Köln ) deutet er aus.

Er geht auf jede Problematik ein, die der Islam in der heutigen Welt bereiten kann und bietet als Lösungsvorschlag die Kontextualisierung der Schriften und vor allem endlich einen offenen Umgang damit an, das betrifft natürlich auch die Mehrheitsgesellschaft . Er meint: Ein erster schritt wäre es, den Koran als politischen und juristischen Text beiseitezulegen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Sure 29:46 hat mich fasziniert:
Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift (Christen und Juden), es sei denn auf beste Art und Weise ... und sprecht: "Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt wurde und was zu euch herabgesandt wurde. Unser Gott und euer Gott ist ein und derselbe. Und Ihm sind wir ergeben."

Warum gibt es dann im Koran neben Friedenspassagen die vielen Gewaltpassagen gegen Juden und Christen? Der Autor sieht diese Passagen im historischen Kontext, auf die Zeit Mohameds bezogen. Mit ihnen habe der Koran versucht, Mohameds Ringen um die Etablierung einer neuen Religion zu unterstützen. Nicht mehr und nicht weniger. Die Aufrufe, alle Ungläubigen zu töten, wo immer man auf sie trifft, habe sehr viel mit der Biographie des Propheten zu tun, der sich in seiner Paranoia ständig von Feinden umgeben gesehen habe. Erst als die Christen und Juden ihn und seine neue Religion nicht uneingeschränkt akzeptieren und unterstützen wollten, seien die großen Vorbilder in Sachen Monotheismus kurzerhand zu Ungläubigen erklärt worden.

Heute gäbe es eine Chance vielleicht für Reformen, wenn die gläubigen Muslime den Koran für Kritik und Forschung öffnen würden!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Man kann dieses Buch nur dringend empfehlen, wenn man als "Ungläubiger" den Koran zu lesen versucht. Auch aufgeklärte "Gläubige" können sicher davon profitieren, die anderen sind für solch ein Buch wohl nicht zu erreichen und im IS steht es sicher auf dem Index. Daher wünsche ich dem Autor ein gesundes und langes Leben, um eventuell noch weitere Bücher dieser Art zu schreiben.
Der Autor beschreibt sehr anschaulich wie der Lebenslauf Mohameds den Inhalt der Texte des Korans in seinem historischen Kontext beeinflusst hat bzw. hätte haben können. In wieweit diese Darstellung dem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis in allen Einzelheiten entspricht, kann ich als Laie nicht prüfen, aber die Darstellung ist durchweg sehr schlüssig. Die Schlüsse die man daraus ganz persönlich ziehen mag, hängen sicher von der eigenen Grundeinstellung ab, aber das Buch hilft sich gegen Fanatiker argumentativ zu stärken, egal ob aus der islamistischen oder deutschtümelnden und ausländerfeindlichen Ecke. Spätestens nach diesem Buch versteht man deutlich besser woher sich die islamistischen Fanatiker den Hass auf Juden und Christen herleiten, hat aber auch bessere Argumente dagegen, sofern denn Argumente überhaupt noch zählen. Man versteht aber auch warum sich dieser Hass aus den anderen 95% des Korans kaum begründen lässt, denn zu reichlich hatte der M im 6ten Jahrhundert offensichtlich von beiden plagiiert. Letztlich zeigt auch dieses Buch, wie aus einer hübschen religiösen Idee eine menschenverachtende Ideologie werden kann, wenn sie zur Rechtfertigung der Macht mißbraucht wird.
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