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am 30. Oktober 2013
Meine Bewertung bezieht sich auf die Variante mit 2,25 % und die alkoholfreie Version.

An den Päroncider von Kopparbergs bryggeri kommt definitiv keine andere Sort ran. Spritzig, süffig und erfrischend ist es das ideale Getränk für laue Sommerabende - am besten an einem schwedischen See...
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am 11. April 2012
Ich liebe Kopperberg.
Es ist erfrischend, fruchtig und nicht zu süß. Am besten man benutzt noch Eiswürfel, damit es richtig kalt ist.
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am 3. Oktober 2014
This store is the best and the cheapest store for all your cider needs!
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am 16. Juli 2015
ich habe lange nicht mehr so ein schlecht schmeckendes getränk konsumiert - dieser schwedische birnen-cidre schmeckt wie medizin, ist viel zu süss und überhaupt nicht vergleichbar mit ähnlichem aus frankreich. vielleicht trinken ja schweden das gerne in langen mitsommernächten, ich fands selbst eisgekühlt indiskutabel und habe von 10 dosen 8 dosen entsorgt. schade ums geld. gh
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am 26. Juli 2013
Der Kopparberg-Birnen-Cider, den ich probiert habe, hat 7% Alkohol und damit 2,5% mehr als die Variante, die hier zum Verkauf angeboten wird - das wollte ich vorausgeschickt haben.

Und noch etwas will ich gleich anmerken: Ein guter Bekannter von mir ist Inhaber eines Geschäfts, dessen Sortiment unter anderem auch Cider verschiedenster Provenienzen und Marken umfasst. In jüngerer Vergangenheit hat er sein Sortiment fortlaufend erweitert, und so hatte ich vergleichsweise häufig Gelegenheit dazu, meine Bekanntschaft mit dem Getränk Cider zu erneuern. Neben der wohl bekanntesten Sorte "Apfel" habe ich kürzlich auch einen Birnen-Cider verkostet, nämlich den der Marke Thatcher's. Weil ich ein neugieriger Mensch bin, habe ich zum Vergleich jetzt mal den schwedischen Kopparberg herangezogen.

Dessen Preis liegt deutlich unter dem, was ich für eine Flasche Birnen-Cider der Marke Thatcher's anlegen muss - was schon allein deswegen nicht verwundern kann, weil besagter Bekannter in seine Preise schließlich laufende Kosten für Ladenmiete, Personal und ähnliches einrechnen muss. Hinzu kommt auch noch Pfand, das er erheben muss, damit er die - teils deutschlandweit exklusiv - von ihm importierten Flaschen hierzulande überhaupt verkaufen darf. Die Chancen, das Leergut an irgendeiner anderen Stelle wieder loszuwerden und das Pfad erstattet zu bekommen, liegen übrigens quasi bei Null. Und, nein: Mein Bekannter legt natürlich auch keinen Wert darauf, selbiges entgegenzunehmen, um es dann selbst in den nächsten Altglascontainer zu entsorgen ... denn wie sich vielleicht vorstellen lässt, verfügt er als kleiner Einzelhändler nicht über die Logistik, das gesammelte Leergut zurück gen England und Schottland zu expedieren.

Das Gesagte gilt übrigens in ähnlicher Weise für die Kopparberg'schen Birnencider-Dosen, denn auch diese sind bepfandet, und zwar mit einer schwedischen Krone. Umgerechnet beläuft sich das Pfand für die Palette, die ich bestellt habe, auf etwa EUR 2,40. Selbst für den Fall, dass es mich in diesem Leben irgendwann in die Heimat der Pippi langstrumpf verschlagen sollte, halte ich es für unwahrscheinlich, dass in meinem Gepäck 24 leere Dosen gen Skandinavien reisen. Sehr viel wahrscheinlicher ist es, dass die vorher in der Reststofftonne gelandet sind. Wieviel von dem schamhaft als Reststoffe deklarierten Müll wiederverwertet werden kann und wiederverwertet wird, dürfte sich inzwischen ja auch herumgesprochen haben - viel ist es in der Regel nicht.

Mit anderen Worten: Mit Blick auf die Umwelt verbietet sich der Genuss eines in schwedische Aluminiumdosen abgefüllter und danach über weite Strecken zu uns herangekarrter Cider. Eigentlich. Und eigentlich auch uneigentlich, denn es ist ja nun nicht so, als böte die heimische Industrie dem Verbraucher keine ausreichend große Auswahl alkoholischer wie nicht-alkoholischer Getränke.

So gesehen ist die Botschaft, die ich in punkto Geschmack übermitteln kann, wohl ganz positiv: Der Birnen-Cider der Marke Kopparberg ist, finde ich, nichts Besonderes. Es mag zwar sein, dass die erste Dose, die ich geleert habe, nicht ganz so kalt war, wie sie idealerweise hätte sein können - trotzdem habe ich das Gefühl, dass der Kopparberg-Cider nicht nur süßer ist als meine persönliche "Benchmark" von Thatcher's, sondern auch als verschiedene englische und irische Apfel-Cider, die ich in der Vergangenheit kennengelernt habe. Dem Kopparberg fehlt es für meinen Geschmack an Säure, und damit büßt er auch an erfrischender, herber Spritzigkeit ein. Der gestern erfolgte erste Selbstversuch musste zwar leider ohne Verleichsgröße stattfinden, aber ich vermute: Wenn ich z. B. den famosen englischen "Green Goblin" (ein Favorit von mir) zum direkten Vergleich hätte heranziehen können, wäre der Unterschied zwischen meinen englischen Favoriten und dem schwedischen Wettbewerber noch deutlicher zu Tage getreten.

Erstaunlich finde ich dabei, dass der Kopparberg im Geschmackstest trotz seines erhöhten Alkoholvolumens nicht besser abschneidet, denn schließlich ist Alkohol auch ein Geschmacksträger.

Das Fazit, das ich ziehe, ist deshalb auch ziemlich klar: Der Kopparberg ist für deutlich weniger Geld zu haben als viele andere Cidersorten, die ich kenne; ein Grund, mich in Zukunft erneut für die schwedische Sparvariante zu entscheiden, ist das aber noch lange nicht - die 23 auf meiner Palette verbliebenen Dosen werde ich im Laufe des Sommers zwar sicher leeren (er ist zwar nicht so gut wie andere Sorten, aber ungenießbar ist er deswegen natürlich auch nicht), aber ich werde wohl auch in Zukunft wieder eher auf Klasse denn auf Masse setzen.
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am 29. Oktober 2014
Schmeckt sehr wässrig. Nicht sehr lecker. Man muss wohl einfach etwas mehr Geld ausgeben, um 'was Ordentliches zu bekommen. Würde ich nicht wieder kaufen!
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