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Kopf oder Zahl [Blu-ray]

2.7 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Heinz Hoenig, Ralf Richter, Martin Semmelrogge, Claude Oliver Rudolph, Saskia Valencia
  • Regisseur(e): Timo Johannes Mayer, Benjamin Eicher, Jan Osten
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 4. April 2012
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen
  • ASIN: B007FPMCNQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 145.842 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Leben ist, was passiert, während man andere Pläne hat."

Kopf oder Zahl - Das sind zwölf Protagonisten, sechs Geschichten und ein Kilogramm Heroin. 24 Stunden im Leben von Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können. Und doch führt sie das Schicksal oder der Zufall zusammen. Der Ort der Handlung ist eine Großstadt im ganz normalen Ausnahmezustand. Die Menschen sind hin- und hergerissen zwischen Angst, Armut, Wut, Verzweiflung und der alles überwindenden Kraft der Hoffnung und des Glücks.

VideoMarkt

Zwei junge Gauner klauen Stoff, der natürlich schmerzlich vermisst wird. Außer den ehemaligen Besitzern setzen sich auch eine Enthüllungsjournalistin und ein Bad Cop, der einen Reibach wittert, auf ihre Fährte. Ein frisch entlassener Knacki wird indes vom Zuhälter seiner Ex gezwungen, sich noch mal in die tiefsten Tiefen zu begeben. Dort trifft er auf einen ehemaligen Arzt, der Drogen für die Mafia schmuggelt, um Geld zur Tochter zu schicken, die er daheim in Grosny wähnt, und die doch nur ein paar Häuser weiter für die Mafia anschafft. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ich bin ein Riesen Fan von Gang bzw Straßen Filmen und die Star Besetzung ist ja nicht zu verachten aber, jetzt kommt das aber, muss ich sagen das dieser Film wirklich schlecht ist. Die Grund Idee ist nicht schlecht, ähnelt dem Film 11:14 und es sind ohne Ende bekannte Leute dabei. Nach einer halben Stunde war meine Begeisterung im Keller angekommen und ich habe versucht dem Film eine Chance zu geben. Als dann aber die Tote Mutter des jungen in der entscheidenden Szene die gezinkte 2 Euro Münze verzaubert und die Münze wieder Kopf und Zahl draufstehen hat, war es zeit den blu Ray Player auszuschalten. Wenn jemand einen guten deutschen Film sehen will wo es halt um die Street und die Jugend geht dann Biss aufs Blut.
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Format: DVD
Ich mag ja eigentlich solche Filme, auch aus Deutschland (Chiko, Wut, Kurz und Schmerzlos), dennoch ist der Film eigentlich eine ziemliche Gurke, der trotz deutschen "Staraufgebot" überhaupt nicht überzeugen kann.

Dem Film fehlt es an Drive, die Akteure handeln alle wirklich sehr abenteuerlich und glaubwürdig sind eigentlich nur Heinz Hoenig und Tyron Ricketts, die zugleich auch die einzigen positiven schauspielerischen Leistungen bringen. Die Story ist schwachsinnig, Szenen sind bedeutungslos und passieren tut eigentlich auch nicht viel von Bedeutung, alles wirkt zusammenhanglos, die Übergänge sind schlecht und vieles soll halt einfach cool wirken. Dazu herrscht desöfteren eine Unlogik in den Szenen, dass man im Endeffekt nicht viel ernst nehmen kann. Auch die Szenen sind merkwürdig zusammengewürfelt, die Dialoge platt, "Gewalt" fand wenn dann nur im Off statt, nicht, dass so ein Film es nötig hätte, aber wenn ein Film ein authentisches Bild eines Großstadt- bzw. Untergrundlebens vermitteln will, dann doch bitte nicht mit überzogenen Szenen, wo man dann im Endeffekt trotzdem nichts sieht -

*Spoiler*
Da werden Hauptdarsteller einfach so verpulvert als wolle man besonders radikal wirken, Leute, die lange (und schlecht) eingeführt wurden haben peinliche Abgänge ohne Tiefgang und Dramatik (Keller) dazu kommen noch vermeintliche, eindeutige Tode, die die Akteure dann doch überleben etc.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Nach Aussage der Macher im Bonusmaterial war die Präsentation von "Kopf oder Zahl" von vorn bis hinten als abgenutzt, schmutzig und glanzlos gedacht. Dieses Konzept wird auch konsequent verfolgt, jedoch leider viel zu zwanghaft. Kaum eine Einstellung bietet dem Zuschauer eine entspannte und überschaubare Szenerie. Immer ist irgendwas zusätzlich im Bild, das bewusst unscharf gelassen wird: Kerzen, Zapfhähne, Türen, Fenster etc. Zudem gibt es immer deutlich beengte Bildausschnitte. Immer genau auf das Gesicht, genau auf die Hände usw. Man sehnt sich eine Totale herbei, um das Gefühl einer optischen Zwangsjacke ablegen zu können. Freie Räume mit Platz zum Atmen sind nur sehr selten, denn schließlich gibt es ein Konzept zu erfüllen. Dementsprechend pendelt die visuelle Schiene des Films immer zwischen Dreck und Kälte, vorzugsweise wird beides vereint. Das strengt auf Dauer an, denn auch nachdem die Botschaft klar ist, wird nicht nachgelassen: immer wieder enge Rahmen, immer wieder Wackelkamera.
Man schießt somit schlichtweg über das Ziel hinaus. Der Wunsch nach Authentizität wird von der offensichtlichen Gemachtheit des Films als geschaffenes Werk erstickt. Zudem hat man das ungute Gefühl, dass ein Großteil der Besetzung seinen Part nur herunterspielt. Claude-Oliver Rudolph bemüht sich zu sehr, Heinz Hoenig zu wenig.
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Format: DVD
Ich habe zuvor noch nie eine Rezension über einen Artikel verfasst aber ich möchte nur alle Leute warnen, die diesen "Film" kaufen wollen. Ich habe selten etwas so schlechtes gesehen. Und dabei seh ich mir hin und wieder auch gerne Trash an. Aber sowas.... Ich war auf einer Premiere und wollte am liebsten schon nach 10 Minuten wieder gehen. Die anschließende Diskussion mit dem Regisseur war der Knaller schlecht hin, was die "Interpretation" betraf und auch das Unterhaltsamste an dem ganzen Abend. Bei manchen Leuten hab ich mich gefragt, ob die den gleichen Film wie ich gesehen haben. Waren aber nur Bekannte vom Regisseur wie sich später herausstellte.
Aber zurück zur Rezension:
Bei dem Film handelt es sich um ein unzusammenhängendes Stückwerk, in dem ich keine nennenswerte glaubhafte Handlung vorgefunden habe. Verschiedene Szenen sind eher schlecht als recht aneinandergehängt, die Zusammenhänge wirken dabei unlogisch.
Es ist ein sinnlos brutaler Film, in dem die Gewalt noch nicht einmal stylish oder besonders realistisch und ungeschminkt gezeigt wird, sondern sie nimmt einfach einen großen Teil des Filmes ein - einfach so. Da werden Obdachlose Nichtsprechrollen ohne Narkose genäht und sterbenden Fieslingen (auch ohne Sprechrolle) mal nebenbei ein Luftröhrenschnitt gesetzt. Für mich ist das reißerisch und billig.
Der Abschuss ist die Folterszene, bei der mit einem Schweißbrenner einem jungen Mann etwas auf die Brust gebrannt wird. Das ist abstoßend, aber heftig wird es, als sich der Folterer und der Gefolterte nach einem Unfall mit einem Benzinkanister auf einmal vertragen und zusammen von dannen gehen als wäre nichts passiert.
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