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Konstantin der Große. Zwischen Sol und Christus (Zaberns Bildbände zur Archäologie) Gebundene Ausgabe – 24. November 2011

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

PD Dr. Kay Ehling ist Konservator für griechische, römische und keltische Münzen sowie antike geschnittene Steine an der Staatlichen Münzsammlung München und lehrt Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Prof. Dr. Gregor Weber ist Ordinarius für Alte Geschichte und Direktor des Instituts für Europäische Kulturgeschichte der Universität Augsburg.

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Top-Kundenrezensionen

Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 3. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Vor fast 1700 Jahren - genauer am 28. Oktober 312 - besiegte Konstantin I. in der Schlacht bei der Milvischen Brücke seinen Erzrivalen Maxentius und wurde damit zum alleinigen Herrscher des römischen Westreiches. Um diese Schlacht an der Tiberbrücke direkt vor den Toren von Rom ranken sich zahlreiche Legenden. So soll Maxentius ein heidnisches Orakel befragt haben, während Konstantin vor der Schlacht einen Traum gehabt haben soll, in dem ihn Christus aufforderte, das Kreuz zu seinem Feldzeichen zu machen. Diese Legende soll eine entscheidende Rolle beim Durchbruch des Christentums zur führenden Religion der Spätantike gespielt haben.

Die beiden Herausgeber Kay Ehling und Gregor Weber, unterstützt von einer Reihe renommierter Historiker, untersuchen in ihrem reich illustrierten Buch "Konstantin der Große" dessen politische und religiöse Entwicklung vom Krieger im Namen Christi zum christusgleichen Alleinherrscher des Imperium Romanum aus unterschiedlichen Perspektiven.

Am Beginn der ausführlichen Betrachtungen steht natürlich die Schlacht an der Milvischen Brücke als ein Ereignis von weltgeschichtlicher Tragweite. Danach zieht sich die religiöse Doppeloption "Christus und die Sonne" durch Konstantins Leben und Politik. Neben den Bauwerken gewähren vor allem die konstantinischen Münzen detailreiche Einblicke in diese Entwicklung der kaiserlichen Selbstdarstellung. Seine christlichen Bauwerke standen dabei nicht isoliert neben seiner profanen Bautätigkeit.

Kaum eine Maßnahme Kaiser Konstantins hat die europäische Geschichte so nachhaltig geprägt wie die Gründung Konstantinopels an der Stelle der bisherigen Stadt Byzanz.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieser von den beiden Professoren für Alte Geschichte Kay Ehling und Gregor Weber herausgegebene Sammelband führt aus den unterschiedlichsten Perspektiven historisch interessierte Menschen auf das Beste ein in die Person, das Leben und die Bedeutung von Konstantin dem Großen. Jenem römischen Kaiser, der durch seine geschickte Politik dem Christentum durch seine berühmte "konstantinische Wende" zum eigentlichen Siegeszug verhalf, indem er es quasi zur Staatsreligion machte.

Dass es dabei nicht nur um eine, wie es mir als Schüler im Geschichtsunterricht und später als Theologiestudent in der Kirchengeschichte weisgemachte, persönliche Bekehrungsgeschichte ging, sondern auch um knallharte Interessenpolitik, wird in diesem Band in mehr als einem Aufsatz deutlich.

Deshalb kann ich dieses Buch allen an ihrer eigenen Kirchengeschichte interessierten Christen und Theologen beider Konfessionen nur ans Herz legen. Es wird empfohlen mit dem letzten Aufsatz von Alexander Demandt unter dem Titel "Wer war Konstantin der Große" zu beginnen, und dann die weiteren Aufsätze je nach speziellem Themeninteressen zu studieren.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein wenig missverständlich ist der Titel, denn es geht keineswegs nur um Religionspolitik. In einzelnen Aufsätzen werden politische und theologische Aspekte angesprochen, die auch die Familie und vor allem den Werdegang Konstantins berühren. Für alle die eine Monografie Konstantins mit weitschweifigen Interpretationen scheuen ist diese Sammlung von Aufsätzen genau das richtige, auch wenn sich (den thematisch eng verwandten und ergänzenden Aufsätzen geschuldete) Redundanzen nicht vermeiden lassen. Die Ausstattung mit Bildern ist verlagstypisch exzellent und in diesem Buch auch für Numismatiker recht interessant.
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