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Titelverzeichnis
| 1 | See The Sun |
| 2 | Always Where I Need To Be |
| 3 | Mr. Maker |
| 4 | Do You Wanna |
| 5 | Gap |
| 6 | Love It All |
| 7 | Stormy Weather |
| 8 | Sway |
| 9 | Shine On |
| 10 | Down To The Market |
| 11 | One Last Time |
| 12 | Tick Of Time |
Produktbeschreibungen
Produktbeschreibungen
‘Konk†was recorded over a six week period at the tail-end of 2007 in Ray Davies†Konk Studios in north London, plus a week at Los Angeles†Sound Factory. The sessions once again united the group with esteemed producer Tony Hoffer (Beck/Air/The Fratellis). Explaining how he came to suggest the album title, guitarist Hugh says, ‘I just started thinking how cool the studio is, and how much of a part of our sound it is.†‘Konk†features twelve tracks. Thereâ€s ‘Gap†which is classic Kooks, and ‘Shine On†which finds Luke exploring hitherto unchartered lyrical territory over the loveliest of melodies. Itâ€s destined to become another lynchpin in The Kooks†live set. First single ‘Always Where I Need To Be†is a tumbling rocker with a ‘do-do-do, do-do-do-do†refrain that might just be the catchiest thing theyâ€ve ever done. ‘Sway†and ‘Mr Maker†are other album highlights.
kulturnews.de
Höchstens jede fünfte Jungsband aus England reißt auch bei uns was. Und wer von den wenigen Auserwählten kommt schon über ein Erfolgsalbum hinaus? Für The Kooks aus Brighton stehen die Chancen nicht schlecht. Die Singles ihres Debüts schafften es bis ins Mainstreamradio, und nach mehreren Deutschlandtouren füllen sie mittelgroße Hallen. Der Nachfolger "Konk" klingt längst nicht mehr so wild und unbedarft, doch das Quartett um Lockenkopf Luke Pritchard gleicht den verlorenen Charme durch verbessertes Songwriting aus. Um große Vielfalt bemüht streifen sie erneut durch Britpop, Ska, Reggae und Blues und liefern ein gutes Dutzend knackiger Songs mit eingängigen Melodien. Für die Ewigkeit reicht das nicht, für Charts und Mainstreamradio allemal. (cs)
Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 14,4 x 12,7 x 0,99 cm; 100,07 Gramm
- Hersteller : Virgin UK (EMI)
- Modellnummer : CDV3043
- Laufzeit : 44 Minuten
- Label : Virgin UK (EMI)
- ASIN : B0010YOJNO
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.918 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 233 in Brit-Rock & Brit-Pop
- Nr. 3.868 in Classic Rock (Musik-CDs & Vinyl)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern5 Sterne71%18%10%1%0%71%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern4 Sterne71%18%10%1%0%18%
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- Bewertet in Deutschland am 3. Mai 2008Spätestens jetzt bei diesem langsam einsetzenden Sommerwetter mit viel Sonnenschein ist "Konk" das ideale Album für das Maximum an total Guter Laune.
Die Kritiken sind derzeit noch sehr verhalten, alles misst mit dem Vorgänger, aber ich mache jede Wette: Am Ende des Jahres wird "Konk" in keiner Bestenliste der Musikkritik fehlen, die Fans haben sie schon früher, spätestens mit ihrem Auftauchen an diversen wichtigen Festivals, erobert.
Das Album bietet einen der markantesten und individuellsten Sänger des Britpop, Luke Pritchard, und jede Menge Ohrwürmer wie "Down to the Market" , "Mister Maker" oder "See the sun"...für mich ist das Album überhaupt nicht enttäuschend, sondern aus einem Guss und ist ausgestattet mit einem Wiedererkennungswert, der in gewagter Weise "independent" mit "populär" verbindet.
- Bewertet in Deutschland am 10. Mai 2017Aufmerksam wurden wir auf CD und Künstler durch den Song Love it all in unserer Lieblingsserie Chuck mit Zachary Levi & Co. Wir sind musikalisch rock-, metal-, indie- und alternative-lastig unterwegs. Ich empfehle, bei Zweifeln, einfach mal reinzuhören.
- Bewertet in Deutschland am 22. März 2008So, zunächst einmal hätte ich mir von dieser platte auch einiges mehr erwartet. für mich ist es völlig unverständlich, waren lieder wie lonely cat, the window song, this situation oder give in, von denen die akkustik versionen absolute weltklasse waren, nicht drauf sind. oder auch louby lou. das sind songs, die das facettenreichtum dieser band widergeben. die songs auf konk sind zwar nicht schlecht, jedoch wie schon gesagt alle zu ähnlich und zu einfach gestrickt.
andererseits bin ich der meinung, dass die leute die hier schreiben, dass sich die platte nicht mit de vorgänger messen lassen kann, falsch liegen. abgesehen von überhits wie "naive", "ohh la", "seaside" oder "she moves in her own way" war da auch nicht viel los. songs wie "got no love", "time awaits", "see the world", "eddies gun" oder "you dont love me" sind allesamt bestensfalls durchschnittliche songs. da ist shine on auch nicht viel schlechter...meiner meinung waren die erwartungen ( auch von mir ) ein wenig zu groß, denn so viel haben die kooks ja noch nicht bewießen.
wer sie live gesehen hat weiß aber dass sie durchaus eine technisch sehr gute band sind und sie auf jeden fall nocht viel potenzial haben.
konk kann man anhören und es löst ein angenehm wohliges gefühl aus, in diesem "typisch" the kooks!
- Bewertet in Deutschland am 11. Dezember 2011Ich bin mit dem Kauf der CD sehr zufrieden. Die Ware wurde schnell verschickt, die Qualität ist einwandfrei, nicht zu teuer und ich kann den Verkäufer jederzeit weiterempfehlen.
- Bewertet in Deutschland am 18. April 2008Solide. Solide ist eine Bezeichnung, die eine Band nach 20 aktiven Jahren vielleicht ganz gerne hört. Immerhin bedeutet „solide“, dass man nicht enttäuscht. Aber es bedeutet eben genauso wenig, dass eine positive Überraschung gelungen ist. Und so ist es auch bei „Konk“, dem Nachfolgealbum der großartigen Inside In/InsideOut-Platte der Indie-Prinzen von den Kooks. Wobei eine positive Überraschung einerseits gar nicht nötig gewesen wäre, andererseits aber auch fast unmöglich, nach dem grandiosen Debütalbum und für den Fall, dass man sich selbst treu bleiben möchte. Denn das tun die „Verrückten“ auf jeden Fall. Sie bleiben sich treu und können immer noch diese Individualität aufweisen, was dieses mal aber dazu führt, dass das Album nicht so vielfältig daherkommt wie der Vorgänger.
Der Opener, „See the Sun”, stützt diese Behauptung. Der Titel nimmt einen lockeren, sonnenscheingeschwängerten Song vorweg und den bekommt man soweit auch. Der Track erfährt eine gemächliche Steigerung, ist als Appetitanreger aber zu wässrig. Die Single „Always Where I Need to Be“, schwirrt ja schon seit einigen Wochen in der zu kalten Frühlingsluft umher und klingt so, wie ein durchschnittlicher Song auf „Inside In/Inside Out“ geklungen hätte. Man macht damit nicht viel falsch, enttäuscht nicht und lässt hier und da sicherlich einige Ohrwürmer entstehen. Völlig unangestrengt und akustisch kommt „Mr.Maker“ daher und bestätigt endgültig den Eindruck, dass die Kooks immer noch die Kooks sind und keinen radikalen Stilwechsel vollzogen haben. Zum Glück. „Do You Wanna“ lässt mich irgendwie immer an Franz Ferdinand denken und auch beim Hören des Songs, der textlich doch eher frugal ist, führen härtere Rockriffs und ein schneller Rhythmus dazu, dass dieser Song auf der Tanzfläche ungefähr ähnliche Reaktionen hervorrufen könnte, wie die Werke der schottischen Indie-Kollegen. „Gap“ lässt dann Lagerfeuerstimmung aufkommen. Obwohl, ne. Stop. Es führt eher dazu, dass man sich an die Zeit erinnert, die man zusammen mit seinem Partner an einem romantischen Lagerfeuer verbracht hat, während man nun aber einsam in seinem Bett liegt. Aber es ist schön, wirklich schön. Recht belanglos wird es dann leider mit „Love It All“, dass zwar einen gewissen Retro-Charme hat, aber im Endeffekt einfach nicht zündet. Schade, denn genau jetzt hätte es einen richtigen Knaller gebraucht um wirklich interessant zu bleiben. Das schafft „Love It All“ eben nur bedingt. „Stormy Weather“ hingegen startet mit einem untypischen, schweren Bass, wird dann vom druckvollen Schlagzeug ergänzt und entwickelt sich insgesamt zu einem Song, der sich zwar nicht beim ersten Hören in den Gehörgängen manifestiert, aber von Durchgang zu Durchgang besser wird. So ist es übrigens bei vielen Stücken des Albums. Man muss sich einfach aufraffen ihnen noch eine Chance zu geben. Und noch eine. Manchmal lohnt sich das wirklich. Bei „Sway“ ist das aber gar nicht nötig, wahrscheinlich weil man glaubt den Song schon häufiger gehört zu haben, was womöglich daran liegt, dass er gewisse Ähnlichkeiten mit „I Want You“ aufweisen kann. Aber es sei den Jungs verziehen, denn gut klingt es trotzdem. Die Strophen machen einen ruhigeren Eindruck, aber man merkt, dass es unter der Oberflächen brodelt. Im Refrain kommt es dann zum Ausbruch, wodurch ein intensiver, leidenschaftlicher Titel Nr. 8 entsteht. Da fällt mir auf, dass ich die lyrischen Aspekte der Platte noch gar nicht genauer beleuchtet habe. Das liegt eventuell daran, dass die Texte, sollten sie mal nicht aus „lalalalala“ oder „düdüdüdü“ bestehen auch nicht wirklich etwas zu bieten haben. „Shine, shine, shine, shine on, yes, won't you shine, shine, shine, shine on” mag zwar eine lobenswerte Aufforderung sein, ist mir dann aber doch zu simpel und lässt mich, genau wie “Shine On” selbst, völlig kalt. Umso länger man das Lied hört, umso ermüdender wird es. Schnell weiter. Und zwar zu einer gehörigen Portion Indie-Rock. Denn der wird mit „Down To The Market“ ausnahmslos geboten und macht auch dementsprechend Spaß. Im Gegensatz zu vielen anderen Songs der Kooks fordert er nicht zum hinsetzen und entspannen, sondern zum aufstehen und bewegen auf. Eine nicht unangenehme Abwechslung. Hinsetzen, zurücklehnen und träumen ist dann aber bei „One Last Time“ angesagt. Der Gesang wirkt versucht ruhig und unüblicherweise auch recht unaufgeregt. „Tick of Time“ schließt das Album ab und ist dabei vielleicht sogar der Höhepunkt. Roh, mit Jam-Charakter und endlich auch ein paar Reggaeeinflüssen, macht es den Eindruck als ob man Live dabei ist, während die Jungs voller Spielfreude, und ohne sich großartig Gedanken zu machen, auf ihren Instrumenten rumklimpern. Und diese authentisch erscheinende Freude steckt an.
Frontmann Luke Pritchard behauptet von sich selbst, ein großes Ego zu haben, wenn es darum geht aus seinen Songs das Beste rauszuholen. Irgendwie glaube ich ihm das nicht. Es scheint mir eher so, als würde man mit Lässigkeit versuchen lässige Songs zu produzieren. Und das klappt nun mal nicht immer. Bei einigen Songs würde ich gar von einer gewissen Arroganz sprechen, so einfach macht man es sich. Aber gut, das Album ist nicht schlecht. Es zeigt aber auch keinen Fortschritt an und im Vergleich zu dem Vorgänger, zieht „Konk“, benannt nach den Studios in London, wo das Album aufgenommen wurde, wohl oder übel den kürzen. Trotzdem ist und bleibt es solide. Zu solide.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
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OscarBewertet in Spanien am 26. März 20143,0 von 5 Sternen bien
de segunda mano. bastante bien cuidado. todo bien nitido y el envio correcto. rapidez y un ahorro enorme. muy recomendable
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和Bewertet in Japan am 20. April 20085,0 von 5 Sternen こいつらスゲェ、うれしい新作+1枚
デビュー作も良かったですが、そこからかなり成長した新作+1枚
自分達のビートを持ちながら、一つの枠にとらわれずに製作する姿勢はクラッシュを彷彿させます。
すでに演奏力とルックスはクラッシュを超えているので(笑)あとは知名度だけです。
このバンドを聞いていると、Jガイルズやポリス、プリテンダーズや甲斐バンドまで見えてくるので、
1965年生まれには非常に嬉しいバンドです。
KONKは12曲目の演出が泣かせる。
RAKの方はおそらくほとんど一発録りだと思いますが、曲作りと演奏の練習を大切にしていることが、もの凄く伝わります。
ぜったい本作の2枚組がお勧め。
ルークの才能と演奏力、真面目で伝承されたものを持っているバンド
3人になっても、とにかく長く続けてほしいと思います。
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David JaureguiBewertet in Mexiko am 23. Mai 20175,0 von 5 Sternen Excelente Album
The Kooks es una de mis bandas preferidas y este álbum es asombroso, todas las canciones me encantan y el producto me llego antes de tiempo en buenas condiciones.
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Goldn PersephoneBewertet in den USA am21. März 20155,0 von 5 Sternen Great addition
I really enjoyed this album, great to get my creative juices flowing before I paint. Or just when I want to unwind after work. I will say it is different from their first album, not as much pop or ska influence in my opinion, still super catchy.My favorite songs from this album were "Sway" and "Love it all". Overall truly enjoyable.
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adBewertet in Großbritannien am 11. September 20255,0 von 5 Sternen Looks good album
Great cd
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