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am 24. Februar 2014
Einerseits wird - für ein solches Thema meines Erachtens völlig richtig - ein gewisser Grundstock musikalischen Wissens vorausgesetzt. Noten, Rhythmen, Tonleitern, Instrumente. Aber darauf wird dann nahezu nichts aufgebaut. Das Buch beschäftigt sich viel mit grundlegenden Fragen, wie "lassen Sie ihr Werk einmal ruhen" oder "haben Sie Disziplin".

Ich konnte für mich zwei interessante Techniken entnehmen. Aber für diese in der angebotenen Tiefe, hätte auch ein Faltblatt gereicht. Der Rest ist viel viel Luft.
33 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2014
Absoluter Quatsch! In der heutigen Zeit ist einem als Komponist einerseits ein außergewöhnliches musikalisches Verständniss, anderseits ein technisches (in einer DAW) Verständniss abverlangt. Dies sollte der größte Teil sein. Harmonielehre, Gehörbildung, Instrumentationspraxis und Tontechnik. Alles wird oberflächlich und in seinen Verhältnissen verschoben dargestellt. Ich studiere Komposition und habe dieses Buch (eher als humorvolle Aufmunterung) für meinen Freund, der dies auch gerne studieren möchte gekauft. Als ich es sah fand ich es selbst als Scherz ungeeignet. Für jeden Anfänger gebe ich folgende Empfehlung: Kauft euch eine vernünftige Harmonielehre (Die Musikausbildung von Wolf ist mit den drei Bänden allgemeine Musiklehre, Harmonielehre und die Lehre vom Kontrapunkt immer noch zu empfehlen), hört viel Musik und lest die Partituren ( sofern es Orchestrale Musik ist, sonst eben Leedsheets oder was auch immer ihr da habt) dabei, übt euer Instrument und schaut euch für den tontechnischen Teil Tutorials auf youtube an, die sind sogar umsonst. Aber kauft bloß nicht dieses schlechte Buch, denn den Inhalt kann man sich auch mit ein, zwei Artikeln bei Wikipedia aneignen! Ich denke, dass ein Profi oder angehender Profi sich sowas sowieso nicht kaufen würde, außer er ist so blöd wie ich und denkt, dass macht einen guten Scherz. Ich selbst kann es nichteinmal zum Spaß an meinen Freund verschenken :(
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am 11. November 2014
Ich kann die Urteile der drei Vorrezensenten nicht ganz nachvollziehen. Natürlich werden die einzelnen Themengebiete nur oberflächlich behandelt, das Buch soll ja auch als Einführung dienen. Die Kenntnis von Harmonielehre ist selbstverständlich sehr wichtig, aber nur ein Teilaspekt. Eine Vertiefung durch weiterführende Literatur kann zusätzlich erfolgen.

Das Buch gibt viele nützliche Tipps, wie etwa das Komponieren mit Strukturtönen oder die verschiedenen Akkordstimmungen. Sicher gibt es auch viel Überflüssiges, man muss sich wie bei jedem Werk dieser Art eben das Wichtigste "rauspicken".

Was heute leider weit verbreitet ist: Die Wichtigkeit theoretischen Wissens wird nicht wertgeschätzt, nach dem Motto: "Es geht auch ohne." Ein Irrtum, der sich auch in der heutigen Chart-Musik wiederspiegelt.
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am 21. Juni 2014
Ich kann vom Kauf dieses Buches nur abraten. Es ist unverträglich, wie eine Binsenweisheit und ein Allgemeinplätzchen aneinander gereiht werden. Und, es steckt voller widersprüchlicher Aussagen. Jeder kann angeblich komponieren, auch ohne Vorkenntnisse, aber er solle schon mal immer einen Zettel und einen spitzen Bleistift bei sich tragen, um seine genialen Ideen in Notenschrift (!) festzuhalten. Überhaupt, scheint dem Autor der Härtegrad und der Zustand der Spitze eines Bleistifts von außerordentlicher Wichtigkeit für das Komponieren zu sein, sonst würde er nicht andauernd hierzu äußerst unverzichtbare Hinweise geben. Ich kann hier nur zum 1. Drittel etwas sagen, denn weiter habe ich es nicht geschafft zu lesen. Wer es unbedingt lesen will, solle sich bei mir melden, ich verschenke mein Exemplar sehr gern.
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am 7. Dezember 2014
Neben ein paar allgemeinen Dingen wie Inspiration und Muse, wird in dem Buch mit harten Fakten und anhand einfacher Melodien erklärt, wie man abwechslungsreiche Melodien und Akkordfolgen komponiert und im späteren Abschnitt arrangiert.
Dabei werden Grundsätzliches wie ein Quintenzirkel, Akkord Progression angerissen und mit rhythmischen spezialitäten wie Synkopen usw. ergänzt.
Dazu gibt es Praxistipps mit Do und Don'ts, wie man Fehler vermeiden kann.

Alles in Allem ein gutes Lehrbuch, allerdings nicht unbedingt für Anfänger ohne musikalische Vorkenntnisse. Einkleiner Grundstock über Noten, Intervalle, Tonarten, Notenwerte usw. sollte vorhanden sein.
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