flip flip flip Hier klicken Jetzt informieren Summer Deal Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho AmazonMusicUnlimited BundesligaLive



am 1. Juli 2014
Zugegeben: Am Anfang habe ich ein wenig schwer in den Textlauf gefunden. Wann auch immer, und es war doch bald, konnte ich kaum mehr aufhören.
Was mir besonders gefällt, istdie sprachliche Gewandtheit, der sich Hofrat Halb bedient. Auch die menschliche Seite der handelnden Personen kommen nicht zu kurz, stören jedoch nicht den Ablauf.
Als Wienerin versuchte ich, die angeführten Lokalitäten zu eruieren, doch die Verschlüsselung war zu gut, so dass ich die Schauplätze nicht der Realität zuordnen konnte. Macht auch nix!
Spannender Aufbau und fulminantes Ende - das ist der gedanklichen und sprachlichen Fähigkeit von Peter Wehle zu verdanken. Ein wenig kam da auch der Vater wohltuend dazu.
Bin schon gespannt auf ein weiteres Werk - hoffentlich bald.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 21. März 2014
Phasenweise war es anstrengend, sich durch die 300 Seiten "durchzukämpfen". Würde man halt nicht doch gern wissen wollen, wie die ganze Sache ausgeht ...!
Ein umständlicher Schreibstil, der dem noch umständlicheren, ausufernden Redestil des sich sehr wichtig nehmenden Hauptakteurs geschuldet ist. Und eine sehr, sehr konstruierte Handlung, die zum Ende hin immer absurder wird.
Etwas weniger wäre viel mehr gewesen!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 17. August 2015
Liest sich ganz gut, aber phasenweise ein wenig zäh. Kenntnisse der österreichischen Sprache sind hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. Für Exilösterreicher oder Exilwiener eine nette Unterhaltung.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 30. Juni 2015
Ein Wien Krimi liest sich super und kann jeder Zeit weiter empfohlen werden. Kommt Zeit,kommt Mord ......ist ein schöner Roman.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 18. November 2014
Der geneigte Leser begegnet in Hofrat Ludwig Halb, Ermittler der Mordkommission, wieder einem dieser skurrilen Typen, an denen Wien angeblich so reich ist. Gehobene Klasse diesmal, Teetrinker, mit einem Hang zum geschliffenen „Schmähführen“, wie das nicht immer aggressionsfreie Wort-Pingpong unter Freunden genannt wird. Erst einmal findet man Halb tagträumend im Stammcafé, Kindheitserinnerungen werden ausgebreitet und auch sonst noch ein paar Informationen geliefert, wie zum Beispiel, dass Herr Hofrat in jungen Jahren bei der „Sitte“ gewirkt hat. Dann tritt ein weiterer Hofrat auf, Hofrat Straka, Halbs Vorgesetzter, Lieblingspartner für kunstvolle Streitgespräche, und Straka gelingt es, seine Freund Halb den geplanten Rückzug aus dem Polizeidienst auszureden. Halb, tendenziell amtsmüde, ist nämlich nicht nur erst von einer schweren Schussverletzung genesen, sondern hat auch ein ertragversprechendes Zinshaus geerbt, Standort leider an der übelsten Rotlichtmeile Wiens. Das Halb’sche Ermittlerteam wird vorgestellt, auch eine Handvoll seltsamer Typen, die sich, Chef inklusive, die Lagebesprechungen mit Bergen von Konditorwaren zu versüßen pflegen. Und dann ist noch immer kein Verbrechen passiert. Wie es endlich doch Ermittlungsarbeit gibt, weiß man noch lange nicht, ob wirklich etwas passiert ist. Der Fall selbst entpuppt sich als recht absonderlich, und Halb braucht viele Buchseiten, um seinem eher chaotischen Denken die richtigen Schlussfolgerungen zu entlocken. Irgendwann einmal wird sogar geschossen.
Wer diesen gemächlichen, sprachlich brillanten und hintergründig witzigen Stil mag, wird das Buch schätzen, eingeborenen Wienern wird manches ein Lächeln entlocken. Liebhaber von handlungsreichen, spannenden Kriminalgeschichten seien aber gewarnt. Ob die „Psychologie“ des Falles schlüssig ist, kann ich nicht beurteilen, der Autor muss es wohl wissen.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|11 Kommentar|Missbrauch melden
am 2. September 2014
Der Protagonist ist wie so oft ein seltsamer Typ, die Umgebung das schöne Wien, dennoch wirktt die Geschichte konstruiert und wenig nachvollziehbar, die Sprache ist behäbig und weist Längen auf. Ich lege prinzipiell nur Bücher dann weg, wenn es nicht mehr anders geht, aber ich war ehrlich gesagt froh, als ich das Buch endlich fertig hatte. Habe mir mehr erwartet!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 19. April 2014
genauso habe ich es empfunden. Kein aalglatter Krimi mit vielen grauslichen Details, sondern ein gemütlich, sprachlich unterhaltsam dahinfließender Krimi mit herrlichen, manchmal etwas langatmigen Dialogen.
Trifft die Wiener Seele perfekt und macht Lust auf mehr. Läßt sich gut in einem Stück lesen, Handlung nimmt Fahrt auf, unerwartete Wendungen und ein unerwarteter Schluß.
Kurzum die perfekte Urlaubs- und Freizeitlektüre für Leute die das Wienerische lieben.....
Fortsetzung ausdrücklich erwünscht!!!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 8. September 2014
Einen "Krimi voll Witz, Charme und verblüffender Wendungen" hab ich mir etwas anders vorgestellt. Ich bezweifle, dass Kriminalisten im BKA in verzweigten Schachtelsätzen miteinander reden; die Charaktere bleiben seltsam flach, ebenso wie der ziemlich konstruierte Plot...
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 30. Juni 2014
Nach eher fadem Anfang wird man total entschädigt, lesenswert und liebenswert, ein besonders netter Wien-Krimi - auch für den Urlaub
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 6. März 2014
Hofrat Ludwig Halb ist Kommissar in der Wiener Mordabteilung, der wie man so schön sagt "eine ruhige Kugel schiebt" und in endlosen Monologen seine treuen Mitarbeiter belehrt. Bis ... ja bis ihm sein verstorbener Onkel ein Zinshaus am Wiener Gürtel vererbt, um das sich bald die Unterweltkönige prügeln und bis ein Mann am Totenbett einen Dreifachmord auf Video gesteht, für den eigentlich seit fünf Jahren ein anderer einsitzt. Kommissar Halb hat mit seiner Truppe damals höchstpersönlich den Täter aufgespürt und geschnappt. Jetzt heißt es den Fall nochmal aufrollen und vor allem Information über den Geständigen finden, denn diesen Mann scheint es eigentlich nicht zu geben.

Die Geschichte beginnt sehr behäbig und mit der Sprache konnte ich mich bis zum Ende nicht anfreunden. Die Sätze sind verschachtelt und überlang und nicht nur der Hauptakteur hält endlose Reden. Das mag Stilmittel des Autors sein, aber in der Realität spielen sich Dialoge anders ab. Die Hauptfigur ist mir eigentlich nicht besonders sympathisch und auch die Nebenfiguren bleiben farblos. Die Handlung ist allerdings gut durchdacht und angenehm anspruchsvoll verstrickt, außerdem schlüssig und gegen Ende hin auch spannend.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden