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Komm mit, ich liebe dich: Eine Abenteuerreise in die Demut Gebundene Ausgabe – 16. September 2008

3.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Susanne Aernecke, geboren 1961 in München, reiste als Kapitänstochter schon früh rund um den Globus. Nach einem Sprachstudium und einer Regieausbildung drehte sie Fernseh-Dokumentationen (für ARD, ZDF, Arte, 3sat) auf der ganzen Welt: in Indien mit dem Dalai Lama, in Südamerika mit Schamanen, in China mit Shaolin-Mönchen. Für die Recherche zur Fernsehserie »Te Deum« war sie zum ersten Mal im eigenen christlichen Kulturkreis unterwegs und machte dabei Entdeckungen, die ihr Leben veränderten. Sie lebt heute in Bayern am Ammersee und auf La Palma.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
komm mit, ich liebe dich - so beginnt das buch. eine nonne kümmert sich um einen betrunkenen , der grölend mit einer flasche in der hand auf sie zugeht, sie nimmt ihm die flasche aus der hand und sagt: komm mit, ich liebe dich.
wow dachte ich, das fängt ja toll an. leider entwickelt sich das buch dann in eine andere richtung.leider meint die autorin alles mit sehr prolligen kommentaren untermalen zu müssen.z.b.sagte sie über den prior maximilian: der kleine max ist wohl in( mutter) maria verknallt.dann unterdrückte sie gerade noch so die frage nach lesbischen beziehungen unter nonnen.da merkt man schon, was im kopf der autorin los ist
da wird nach homosexuellen beziehungen der mönche gefragt, so das ein mönch schon rot anläuft. dann wird gesagt, das einige mönche kein sex brauchen, denn sie haben ja mutter maria.oder " der redet ja von maria wie manche männer von marlene diedrich.." oh mann!
über zwei mönche wird dann nachträglich gelacht und gesagt: das ist ja wie ein käfig voller narren...(la cage aus folles)-für die sind wir frauen keine gefahr...
also für mich unterste schublade. das buch trägt den untertitel: eine reise in die demut. vielleicht hätte die authorin lieber über sex in the city geschrieben als über etwas ,wofür sie überhaupt kein verständnis und kein gespür hat. etwas demut hätte der autorin gut getan.
schließlich behauptet sie das buddhisten esotheriker sind.überraschung, ich bin buddhist und kein esotheriker!!!!!!!!!!
wer also nicht auf schlechte bücher steht , sollte sich lieber für ein anderes buch entscheiden.
schade, denn es fing so gut an- "komm mit, ich liebe dich..."
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Diese Reisebeschreibung zu den verschiedenen Ordensgemeinschaften in Deutschland bleibt hinter ihrem eigenen Anspruch zurück und plätschert seicht an der Oberfläche dahin. Die Autorin reist von Orden zu Orden, doch die Besuche und Begegnungen bleiben bis auf wenige Ausnahmen kurz und ohne Tiefgang. Bei manchen Orden ist rein gar nichts im Gespräch herausgekommen. Statt solche unergiebigen Interviews wegzulassen, brauchte sie offenbar auch diese, um die Seiten des Buches füllen zu können.

Ein wenig persönliches Betroffenheitsgesäusel der Filmemacherin bringt auch nicht mehr Tiefe ins Thema. Dazu denunziert sie zu regelmäßig die von ihr Interviewten: "Könnte es sein, dass der kleine Max ein bisschen in Maria verknallt ist?" schreibt sie über den Prior eines Zisterzienserklosters, der der Marienverehrung hohen Stellenwert beimisst. Und ihre Assistentin wird dazu zitiert: "'Hast du gehört, wie der Typ von Maria geschwärmt hat?', kreischt sie und strampelt, auf dem Rücken liegend, mit den Beinen." Anschließend wird der schüchterne Assistent des Priors von den beiden Frauen noch der Homosexualität verdächtigt: "Das war doch eben original aus La cage aux folles." Natürlich kann man entspannt ans Thema christliche Orden herangehen, aber solche pseudo-flockige Anbiederung an den Leser verträgt dieses denn doch nicht.

Der Titel des Buches verspricht also unendlich mehr an Tiefe, als das Buch letztlich halten kann. Die Autorin behält den Tonfall á la "Ich geh' jetzt mal total easy ans Thema Ordensleben heran, damit sich kein Leser vor zuviel Tiefgang erschrecken muss" ebenso konsequent wie penetrant bei, das ist ermüdend und langweilig.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das letzte mal ist es mir bei Ken Follett's --Die Säulen der Erde-- passiert.
Ich war der Meinung, das Thema des Buches interessiere mich weniger.
Wer das Buch kennt, wird meinen Wandel zur Begeisterung verstehen.

Und nun wieder, Susanne Aernecke --Komm mit, ich liebe Dich--.
Mönche und Nonnen in ihren Orden.
Kein Thema für mich, wie ich befand.

Natürlich kein Roman wie von Ken Follett, sondern die Beschreibung der Recherche zu einem Fernseh-Sechsteiler über die christlichen Orden.

Der Stil ist Umgangssprache auf hohem Niveau.

Manches Mal vermeint man das Schmunzeln zu hören,
mit dem einige Passagen geschrieben wurden, andere Male verspürt man die Bewunderung,
die sich für das Handeln der Mönche und Nonnen ergibt.

Die Ehrlichkeit, mit der sie das Thema behandelt, zeigt sich auch in einer leichten, autobiografischen Umrahmung.
Dadurch identifiziert sie sich damit.

In dem Fernseh-Sechsteiler zeigt sie ihre Handschrift, in dem Buch, was die Recherche zum Fernsehfilm beschreibt, zeigt sie ihr Gesicht.
Beides ist beileibe nicht unangenehm.

Ihre Art zu schreiben macht auch ein Thema, was immer weniger im allgemeinen
Interesse liegt, zu einem Thema, mit dem zu beschäftigen sich lohnt.

Die Tatsache, dass ihr dieses Projekt Spaß gemacht hat, vermittelt sie dem Leser auf jeder Seite eines gut und flüssig zu lesenden Buches.

Ich bin sicher, Sie werden meine angenehme Überraschung teilen.
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