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Komm, fass mich an!: Erotischer Roman Taschenbuch – 15. November 2010

3.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bonnie Edwards hat zahlreiche Jobs gehabt, aber die meisten fand sie sterbenslangweilig. Richtig Spaß hatte sie erst an ihrer Arbeit, als sie anfing, erotische Romane zu schreiben. Und das tut sie jetzt mit Hingabe auf einer Insel vor Vancouver, wo sie mit Ehemann, Pitbull und Katze lebt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Faye Grantham drückte ihre Wange an die mit hellen Holzpaneelen verkleidete Wand und blinzelte durch das Guckloch, das in Augenhöhe angebracht war. Aus dieser Perspektive hatte sie einen Superblick auf das Bett im Nebenzimmer. Obwohl sie sich lebhaft vorstellen konnte, wie es dort drinnen aussehen würde: Das Zimmer war in schummriges Dunkel gehüllt, das Bett hell angestrahlt.
Sie fokussierte den Blick auf das Bett und das Paar, das danebenstand. Schattenhafte Konturen, die sich vor dem helleren Hintergrund abzeichneten. Die Frau hatte wunderschönes langes, silberblondes Haar. Faye konnte ihr Gesicht hinter der wilden Mähne nicht ausmachen.
Unwillkürlich warf sie ihre eigenen schulterlangen Locken zurück. Ihre Haare waren zwar kürzer, aber die Farbe war ähnlich.
Die obere Gesichtshälfte des Mannes lag im Dunkeln. Faye bemerkte die vollen energischen Lippen, als er den Kopf ins Licht drehte, und auf seiner kantigen Kinnpartie einen kratzigen Dreitagebart, der in der stimmungsvollen Beleuchtung schimmerte. Mehr konnte sie nicht erkennen. Ein heißes Paar, das gleich noch heißere Dinge tun würde.
Der Mann nestelte am Neglige der Frau, öffnete die Spitzenbändchen an dem raffiniert gerafften Halsausschnitt, woraufhin es verheißungsvoll raschelnd über ihren Körper zu ihren Füßen glitt. Es war aus jungfräulich weißem Baumwollbatist, züchtig und sittsam wie aus einer längst vergangenen Epoche.
Der Mann trug noch seine Hose, er hatte die Hosenträger von den Schultern gestreift, sein Oberkörper war nackt. Seine Erektion zeichnete sich beeindruckend unter dem Stoff ab, drängte ins Freie. Die Frau zwängte eine Hand in seinen Schritt, schob sein bestes Stück nach oben, wodurch die Spitze beachtlich über seinen Hosenbund ragte.
Wow. Breite Schultern, schmale Hüften, Waschbrettbauch und einen dicken Schwanz. Faye erschauerte, als wäre sie es, die ihm an die Eier packte und seine geilen Finger spürte, die an ihren Nippeln herumspielten.
Seltsam, aber der Gedanke, dass er sie mit seinen kräftigen Händen streichelte, turnte sie total an.
Heiß! Sie war plötzlich wahnsinnig erregt angesichts der sündigen kleinen Peepshow, die das Paar mit seinem anregend lasziven Vorspiel bot. Sie schob ihre Hand zwischen ihre Schenkel, strich mit ihrem Zeigefinger über den dünnen Seidenshorty, presste die Fingerspitze auf ihre Klitoris. Sie war feucht und geil, und die Massage wirkte zwar entspannend, aber die Lust blieb. Sie presste fester, rieb.
Ihr Atem beschleunigte sich. Die Wände des schmalen Gangs, in dem sie stand, schienen noch enger zusammenzurücken. Sie rang nach Luft. Der Mann, inzwischen nackt und verlockend hart, legte die Hände auf die Schultern der Frau, drückte sie sanft nach unten. Sie kniete sich und nahm sein bestes Stück in den Mund. Saugte ihn tief ein.
Fayes Lippen bewegten sich synchron, als sie sah, dass die Frau ihn tief in ihre Mundhöhle einsog. Faye ließ ihre Zunge in ihrem Mund kreisen, fühlte ihn förmlich, schmeckte den Mann.
Langsam, behutsam schob sich der Typ in ihren Mund, während die Frau ihn leckte. Er war gewaltig, und sie schluckte mehrmals, ehe sie seine volle Länge in sich aufnahm.
Sein Gesicht war weiterhin in Dunkel gehüllt, und er hatte nicht ein Wort gesprochen. Schweigend, bis auf das leise Schmatzen ihrer Fellatio, brachten sich die beiden, erhellt von dem Spotlight, in Fahrt, und Faye sah ihnen durch das Guckloch dabei zu. Der Mann pumpte fester; der Kopf der Frau bewegte sich schneller. Die Anspannung des schweigenden Paares wuchs, während sich auch Fayes Erregung begehrlich steigerte.
Faye schloss entrückt die Augen, wobei sie sich zu einem Orgasmus stimulierte. Als sie das nächste Mal hinschaute, wälzte sich das Paar auf dem Bett, die beiden küssten einander leidenschaftlich, während sie hemmungslos übereinander herfielen. Faye hörte jedoch nichts. Keine quietschenden Bettfedern, kein Seufzen oder Stöhnen entrang sich dem liebestollen Pärchen.
Die Schenkel der Frau blitzten hell in der weichen Beleuchtung auf, als sie sie verlockend für ihren Lover spreizte.
War es ihr Zimmer? Beobachtete sie sich etwa selbst dabei, wie sie es mit Liam trieb?, schoss es Faye durch den Kopf.
Seine Erektion drang langsam und ohne Hast in ihre seidig feuchte Vagina, und sie fühlte, wie der Mann sie penetrierte, wusste, was die Frau wusste. Sein berauschender Duft, sein Gewicht auf ihren Brüsten, sein unglaublich dicker Schwanz, mit dem er ihren Schoß tief in die Matratze drückte.
Faye ließ automatisch ihr Becken kreisen und begann den wilden Tanz der Sehnsucht.
Allmählich schwante ihr, dass sie träumte. In Perdition House war nichts unmöglich, und sie träumte oft. Sie lebte mit Geistern, die nichts Schlimmes dabei fanden, ihr Orgasmen vorzugaukeln, sie zum Sex mit wildfremden Männern zu animieren und ihre Sinne mit wilder, unersättlicher Lust zu befeuern, die unter der Haut prickelte.
Während sie Voyeurin spielte und ihre Muschel rieb, fühlte sie, wie ihre Ekstase wuchs. Schon glitten die Träger ihres Hemdchens von den Schultern; das duftige Dessous bedeckte wie ein zarter Hauch ihren erhitzten Körper, während sie die beiden Lover beobachtete, mit ihnen stöhnte und jeden ihrer sexuellen Kicks mitfühlte.
Noch sträubte sie sich gegen den Orgasmus, denn sie wollte erst mal wissen, in welchem Zimmer die beiden es trieben. Sie riss den Blick von dem Paar los, konzentrierte sich angestrengt auf die Umgebung. Hinter dem Bett erhellte der Lichtkegel eine Tapete mit einem altmodisch verspielten Blumenmuster.
Da der Raum keine wandhohen Balkontüren hatte und auch keine Galerie, konnte es nicht ihr Zimmer sein. Ihres war größer, luftiger, schöner.
Ha, das war immerhin beruhigend. Sie wandte sich wieder dem Paar zu, das eigentlich seine Privatsphäre verdient hätte. Immerhin hatte der Mann dafür bezahlt.
Im diffusen Dämmerlicht tanzten die Schatten der beiden Liebenden seltsam erotisch über die Wände. Eine Frau mit angewinkelten Knien, der Kopf des Mannes zwischen ihren Schenkeln. Endlich hörte sie es: das Saugen und Lecken, womit der Typ die Frau stimulierte.
Seine Lippen und Zunge stemmten sich in ihr weiches Fleisch, wilder und wilder, bis die Frau sich stöhnend auf dem Laken wälzte. Sie schloss die Augen, genoss einen himmlisch langen Orgasmus, der bestimmt glutheiß durch ihren Schoß brandete. Faye spürte, wie sie selbst kam, und schloss ebenfalls die Augen. Schmolz dahin und stöhnte ihre Lust laut heraus.
Plötzlich zerriss ein Schrei die Luft, und Faye schrak zusammen. Der spitze Schrei drang durch die Wand und bedeutete reines Entsetzen.
Faye klappte reflexartig die Lider auf. Was war passiert? Wer hatte da geschrien? Das Zimmer war plötzlich gleißend hell, dass es ihr in den Augen schmerzte. Sie bemerkte jedoch nichts Auffälliges. Dann war es wieder mucksmäuschenstill.
Sie drehte sich um und wachte auf, ihr rasender Puls signalisierte ihr, dass sie wieder einmal geträumt hatte.
Ein Nickerchen - das alles war während einer kurzen Auszeit passiert. Groggy und befriedigt nach ihrem sinnlichen Orgasmus, stützte sie sich auf den Ellbogen auf und spähte zu dem Radiowecker, der auf ihrem Nachtschränkchen stand. Sie hatte noch zwei Stunden und damit jede Menge Zeit.
Sie streckte sich, immer noch leicht benommen von ihrem Traumerlebnis. Dieser Traum war anders als die anregenden Fantasien, die sie für gewöhnlich hatte. Sie konnte sich nicht wirklich einen Reim darauf machen.
Der enge, geheime Durchgang befand sich zwischen zwei Schlafzimmern im oberen Stockwerk. Sie war schon einmal dort oben gewesen. Die Gucklöcher waren von der ersten Madame installiert worden, die auch das Haus hatte bauen lassen. Sie war mit einer Truppe lebenslustiger junger Frauen aus Butte, Montana, nach Seattle gekommen. Dort hatten sie einen exklusiven Herrenclub betrieben, der den...


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TOP 500 REZENSENTam 17. November 2010
Format: Taschenbuch
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