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Komm: Roman Gebundene Ausgabe – 27. Februar 2012

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Janne Teller, 1964 in Kopenhagen geboren, arbeitete als Konfliktberaterin der EU und UNO in aller Welt, besonders in Afrika. Seit 1995 widmet sie sich ganz dem Schreiben und lebt heute in New York und Berlin. Für ihr literarisches Schaffen wurde Janne Teller vielfach ausgezeichnet. In ihrem Werk, das neben Romanen für Erwachsene auch Essays, Kurzgeschichten und Jugendbücher umfasst, kreist sie stets um die großen Fragen im Leben und löst mit gesellschaftskritischen Themen nicht selten stürmische Debatten aus. Für Erwachsene hat Janne Teller die zeitgenössische nordische Saga „Odins Insel“ geschrieben sowie die Liebesgeschichte „Europa. Alles, was dir fehlt“ und zuletzt „Komm“ über Ethik in der Kunst und in unserer modernen Gesellschaft (Hanser, 2012). Für Jugendliche erschien der viel diskutierte, preisgekrönte internationale Bestseller „Nichts – was im Leben wichtig ist“ (Hanser, 2010), die Erzählung „Krieg, stell dir vor, er wäre hier“ (Hanser, 2011) und „Alles – worum es geht“ (Hanser, 2013). Janne Tellers Literatur ist in 25 Sprachen übersetzt.


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Mir gefiel dieser Roman - eigentlich eine Novelle, ein Begriff, der leider aus der Bücherwelt zu verschwinden scheint. Fernab esoterischer Pfade à la Coelho schreibt Janne Teller über essentielle Fragen unseres Lebens und zeigt ohne viel Federlesen klar auf (Zitat aus dem Buch): "Du hast die Wahl".

Ein erfolgreicher Verleger blickt in das zunehmende Schneetreiben und einer jungen Frau hinterher, die Sekunden zuvor sein Büro verlassen hat. Die Frau, selbst Dichterin, bat den Verleger mit eindringlichen Worten, von der Veröffentlichung des neuen Buches eines der Starautoren des Verlages abzusehen, da der Autor ohne Rücksicht auf die Folgen gewlttätiger Ereignisse einer UN-Mission in Afrika schildert, die der Dichterin widerfahren sind und diese für immer gezeichnet zurück ließen... Am Vorabend einer Vortragsreise zu einer Konferenz internationaler Verlegerpersönlichkeiten, für die er noch eine Rede über die moralische Verantwortung von Verlagen vorbereiten muss, steht der Verleger vor der Frage, ob das Erfolg versprechende Manuskript zum Druck freigeben oder den moralischen Bedenken, eine Veröffentlichung abzulehnen, nachgeben soll... Je tiefer er sich in die Auseinandersetzung über seine eigene berufliche Verantwortung verstrickt, desto intensiver blickt er in den Spiegel seines eigenen Lebens und der Augenblicke, in denen er die Möglichkeit hatte, andere Wege zu beschreiten.

Nicht alles gelingt der Autorin, so wirkt etwa des Verlegers ständige Unsicherheit und Nachblättern, ob er sich bestimmte Gesprächsfetzen oder Passagen aus dem ihm vorliegenden Manuskript nur eingebildet hat oder ob sie der Wirklichkeit entsprechen, auf Dauer zu dick aufgetragen und repetitiv.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die dänische Schriftstellerin Janne Teller ist hierzulande mit ihren Jugendbüchern bekannt geworden. Besonders ihr Buch "Nichts was im Leben wichtig ist", das in Dänemark schon 2001 erschien und dort mit Preisen überhäuft wurde, ist hierzulande nach seinem Erscheinen 2010 heftig diskutiert worden.

Es stellte die Frage nach dem Sinn des Lebens. Diese Frage ist der Ursprung aller Religionen und vor allen Dingen in der beginnenden Adoleszenz das alles überragende Thema der meisten Jugendlichen.

"Nichts was im Leben wichtig ist" ist ein erschütterndes, ein zutiefst verstörendes Buch, das, wenn man seinen parabelhaften Charakter versteht und nicht alles, was darin geschieht, für tatsächlich geschehen erachtet, auch für Erwachsene eine Herausforderung ist, vor allem für diejenigen, die, wie der Rezensent, dem zentralen Satz eines der Hauptfiguren dieses Buches widersprechen, der eines Tages sagt: "Nichts bedeutet etwas. Das weiß ich schon lange. Deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun. Das habe ich gerade herausgefunden."

Man hat gestritten darüber, ob dieser von Teller für Jugendliche geschriebene Roman für diese wirklich geeignet ist und hat ihnen damit nicht selten die eigene moralische Urteilsfähigkeit abgestritten.

Auch im vorliegenden neuen Roman geht es wieder um Sinnfragen, hauptsächlich aber um die Frage, ob es im Literaturbetrieb so etwas geben kann wie Moral. Und um die Frage, ob die Kunst, eben auch die Literatur so etwas hat wie eine moralische Verantwortung.

Protagonist des Romans ist ein namenloser Verleger, der zum Beginn der Handlung gerade dabei ist, das neue Buch eines seiner Erfolgsautoren für den Druck vorzubereiten.
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Von Steve am 28. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Was ist eigentlich Moral? Wer ist für Moral und moralisches Handeln verantwortlich? Und wenn ein anderer nicht moralisch handelt, bin ich, der ich in der Lage bin es zu tun dazu verpflichtet? Was geht mich das alles eigentlich an? Kann ich es nicht einfach so handhaben wie alle anderen, auch wenn es unmoralisch ist? Janne Teller stellt sich diesen Fragen auf ihre eigene Weise. Sie lässt den Protagonisten die Wahl die er nicht zu haben glaubt. Zum Schluss hin wird sich der Leser seine eigene Meinung gebildet haben und so vermeidet Janne Teller eine Eindeutige Antwort auf die Frage der Moral, den auf diese kommt es schon lange nicht mehr an. Vielmehr hat sie das wichtigste erreicht was man erreichen kann, nämlich, dass der Leser sich Gedanken macht.
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