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Komm Jupiter

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Juni 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ludwig (Indigo)
  • ASIN: B0019ZM24W
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.751 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kreativer Schub Richtung Nick Drake und Helge Schneider: Solo-CD vom Chef der Flowerpornoes.

Tom Liwa ist die Ausnahmeerscheinung unter den deutschsprachigen Singer/ Songwritern. Neben seiner 2007 wieder aufgelegten Band Flowerpornoes fand und findet er immer wieder Zeit Soloalben aufzunehmen. So auch im März 2008, als er einem "kreativen Schub" gehorchend in drei Tagen mit einigen befreundeten Musikern - Die blauen Flecken - die Songs zu "Komm Jupiter" einspielte. Zu hören sind spröde Popsongs, Geisterballaden, uralter R&B, psychedelischer Folk und immer wieder Blueszitate. Erstaunlich humorvoll geht es diesmal zu, manche Lieder scheinen ein Bastard aus Nick Drake und Helge Schneider zu sein, so etwa die Geschichte vom wohnungssuchenden Kätzchen "Muschimietz Mietvertrag", der Song "Laber Ex-Model-Blaus" und, nicht zu vergessen, die augenzwinkernde, doch ernst gemeinte Ode an das arme Mädchen "Britney". Aber auch gewohnt melancholische Kleinode wie "Eh egal" und "Crazy Tom" finden sich auf der Platte, die - ein Novum - auf Liwas eigenem Label Ludwig erscheint.

kulturnews.de

Sex, Sex, Sex. Tom Liwa war noch nie ein dogmatischer Gegner des Fleischlichen, auf "Komm Jupiter" aber feiert er die körperliche Vereinigung wie nie zuvor. In "Britney" wird die Angebetete "klar gemacht", "Klicker, der Fuchs" ist das erotische Sehnsuchtsziel des gesamten Hühnerstalls, und "Henriette Gugel-Öhers, geborene Gugel" wird - mehr oder weniger gegen ihren Willen - geküsst: Augen, Hals, "und dann küss ich einfach weiter". Das ist manchmal peinlich, manchmal unangenehm, und dass Liwa dieses unangenehme Gefühl gnadenlos ausspielt, ist die große Qualität von "Komm Jupiter". Die vierköpfige Band spielt dazu eine Mischung aus Folk, Rock und verhältnismäßig viel Blues, weswegen die Begleiter als "Die Blauen Flecken" firmieren, haha. Ja, Liwa wird mit dem Alter skurril, seine Songs erhalten durch Unversöhnlichkeit und Grummeligkeit eine hermetische Haltung, die in krassem Gegensatz zur sanft-einschmeichelnden Musik steht. So ist "Komm Jupiter" nicht Fisch, nicht Fleisch: auf der einen Seite das zugänglichste Liwa-Werk seit "St. Amour" (2000), auf der anderen Seite aber auch Dokument des Einigelns im eigenen Undergroundstatus. (fis)


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Format: Audio CD
Wer der Künstler und Songwriter Tom Liwa ist, das wissen jetzt wohl immer noch zu wenige - doch wer er war, dass werden in ein paar Jahrzehnten wohl etliche mehr wissen.

Er liebt es wohl zu überraschen, mich hat er jedenfalls überrascht mit diesem Album. Bei den ersten Durchgängen hat es mich irgendwie schon ein bißchen zurückgebeamt. In die Zeit der "Red` nicht von Strassen ..." und das ganze Album strahlt eine wunderbare Leichtigkeit aus, man trinkt Zitronenlimonade in den Zwanzigern oder so ähnlich, früher war man halt traurig und melancholisch, jetzt freut man sich darüber, dass man so war.

Wenige haben begriffen, welche wunderbare Musik er die letzten Jahre auf den Weg gebracht hat, welche Lyrik er dem Hörer immer tiefer ins Herz schraubt. Beruhigend zu wissen, dass es solche wie Tom Liwa gibt. Alle seine bisherigen Veröffentlichungen sind zeitlos, teilweise schwerelos, alle hatten einen wirklichen künstlerischen Hintergrund. "Schreib` auf meinen Grabstein: Ich wollte nie ein Boss sein!". Schön langsam scheint sich auch herumzusprechen, dass er einfach in einer eigenen Liga spielt. Ich erinnere mich noch an die soundhouse-Kritiken von Detlef von Duhn, der damals schon von der besten deutschen Band sprach (Flowerpornoes). Hier erinnert mich Tom Liwa an die Flowerpornoes, ... die Platte passt gut zu den damaligen im Plattenschrank.

Die Titel kommen wie immer ein bißchen kryptisch daher, doch nicht mehr ganz so abstrakt wie noch vor ein paar Jahren. Die Band im Hintergrund spielt absolut sauber und gediegen. Ein herrlicher Bass ist zu hören, der sich auch immer wieder mal ein kleines Solo erlauben darf. Orgelsounds wabern ganz sanft-golden dahin.
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