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Kolumbus' Erbe: Wie Menschen, Tiere, Pflanzen die Ozeane überquerten und die Welt von heute schufen von [Mann, Charles C.]
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Kolumbus' Erbe: Wie Menschen, Tiere, Pflanzen die Ozeane überquerten und die Welt von heute schufen Kindle Edition

4.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein abenteuerlich kluges Buch. (Die ZEIT)

Mitreißend. (Der Spiegel)

Wenn man in diesem Buch liest, verändert sich der Blick auf die Welt. (Süddeutsche Zeitung)

Mann erzählt lebendig, engagiert, gebildet und wirklich lesefreundlich Universalgeschichte. (Deutschlandradio)

Ein fulminantes Buch. (Falter)

Mann erzählt detailliert und spannend vom ersten Akt der Globalisierung. (ZEIT Wissen)

Faktenreich, gut erzählt und quer durch viele Disziplinen. (FAZ)

Charles Mann ist ein großartiger Erzähler ... Er malt ein ausgesprochen farbiges, oftmals verblüffendes Bild einer seit Jahrhunderten globalisierten Welt. (SWR 2)

Kurzbeschreibung

«Das beste Sachbuch des Jahres.» TIME

Die Entdeckung Amerikas war für das Leben auf unserem Planeten das folgenreichste Ereignis seit dem Aussterben der Dinosaurier. Denn: Millionen Jahre waren die Hemisphären weitgehend voneinander isoliert gewesen. Mit Kolumbus traten sie in einen Austausch. Menschen und Pflanzen, Tiere und Krankheiten gelangten per Schiff in neue Lebensräume und schufen eine Welt, in der nichts blieb, wie es einmal gewesen war. Das hatte auch gravierende politische Konsequenzen: Der «kolumbische Austausch» trug mehr als alles andere dazu bei, dass Europa zur Weltmacht aufstieg und China verdrängte. Charles C. Mann zeichnet ein spannendes Panorama dieser Vorgänge, das Kontinente und Jahrhunderte umfasst. Ein großartiges Lesevergnügen für alle Wissensdurstigen!
«Herausragend.» The New York Times
«Ein faszinierendes und vielschichtiges Buch, das auf vorbildliche Weise sprechende Fakten mit gutem Geschichtenerzählen vereint.» The Washington Post

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 11279 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 816 Seiten
  • Verlag: Rowohlt E-Book; Auflage: 1 (20. September 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00DZGQ2YE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #157.128 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann mich den bisherigen begeisterten Rezensionen nicht bedingungslos anschließen. Leider. Warum?

Das Positive:
Charles C. Mann ist ein tolles Buch gelungen. Sein Verständnis für Sprache und seine Kunst des Erzählens machen die Geschichte der Entdeckungen zu einem spannenden und gut nachvollziehbaren Gesamtwerk. Anders als üblich geht es nicht den Weg des geringsten Widerstands und führt Verfehlungen um Verfehlungen der europäischen Mächte bei der Erkundung und Besiedlung der Welt auf, sondern betrachtet jedes Ereignis auf dem Blickwinkel des jeweiligen Zeitalters. Sklaverei war in Afrika weitverbreitet, wurde durch die Mameluken bis an die südenglische Küste getragen und war auch den Indianern alles andere als unbekannt. Konflikte zwischen Siedlern und Ureinwohnern kannten nur selten ein klares gut und böse. sondern waren stets von Eigeninteressen beider Seiten befeuert. Kirche und Pabst haben vehement politisch für die Rechte der nord- wie südamerikanischen Ureinwohner gekämpft und konnten zahlreiche Gesetze bei den weltlichen Herrschern durchsetzen, welche die Ureinwohner schützten.
Aber mit den Menschen kamen Krankheiten und mit den ein- wie ausgeführten Nutzpflanzen neue Arten von wirbellosen Tieren auf andere Kontinente, gegen die kein Kraut gewachsen war. Hundertausende Menschen siechten dahin, Landschaftsbilder wurden vereinheitlicht, kulturelle Eigenarten ausgelöscht. Aber oftmals nicht aus Zwang, sondern Vorteilsstreben aller Beteiligten. Aus Unwissenheit, Unbedarftheit und Gier. Die immer noch existierenden Parallelen zur moderne sind dabei unverkennbar.

Das Negative:
Im Original nennt sich dieses Werk "Uncovering the New World Columbus created".
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Charles C. Mann schreibt als anerkannter Wissenschaftsjournalist präzise, aber so, dass man es versteht und gern liest. Die gewaltsame Eroberung Amerikas durch die Europäer (Portugiesen, Spanier, Holländer, Engländer, Franzosen, die vor allem) hatte böse Seiten. Aber es gibt auch positive Wirkungen: Tomate, Kakao,Kartoffel, Avocado, Gummi, Weihnachtsstern, Truthahn, Mais, Kürbis,und vieles mehr , kamen nach Europa und in den Rest der Welt. Die Eingeborenen bekam das Pferd zurück, das es früher mal gab , dann ausstarb und das wichtig wurde auch für das europäische Indianerbild. Die Ureinwohner konnten nur zu fuss gehen oder mit dem Kanu sich bewegen.Über diese spannenden Themen berichtet Mann, da wird uns klarer, was der Austausch auf beiden Seiten an radikalen Veränderungen der Lebensstile gebracht hat. Da gibt es viel Furchtbares, aber eben auch Entwicklungen, wie bei Ernährung und Technik, die auch viel zum Besseren veränderten. Ein gutes Buch.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Original dieses Buches ist sehr anregend, umfangreich und sehr zu empfehlen.
Die deutsche Fassung ist extrem schlecht übersetzt. Es macht den Eindruck einer automatischen Übersetzung, die nicht nachgebessert wurde. Vielleicht mußte der Übersetzer so schnell übersetzen, daß er den Inhalt des Buches nicht erfassen konnte. Wenn so populärwissenschaftliche Bücher übersetzt werden, kann einem nur grauen.
Beispiele:
Überschrift "Seasoning" ist nicht übersetzt, bedeutet jedoch Akklimatisation (Akklimatisation bedeutet nicht nur Anpassung an ein fremdes Klima, sondern auch an eine andere Umwelt).
Es wird ausschließlich das Wort Vertragsdiener (servants) für Angestellte, Arbeiter auf dem Acker verwendet. In meinem Verständnis arbeiten Diener nicht auf den Feldern.
"League" kann man sinnvoll mit Reisestunde oder Wegstunde leicht übersetzen.
Es wird der Begriff "schlachttauglich" verwendet, anstelle von "kriegstauglich".
Die Überschrift "Verrückte Suppe" (Crazy Soup) macht keinen Sinn und ist direkt aus dem Englischen genommen.
Es wird übersetzt "in den Schlachten", besser wäre "in den Kriegen".
Seite 466, die Abbildung ist so verkleinert, daß sie nicht mehr lesbar ist. Abbildungen sind, wie im Original, generell auf alt getrimmt und desorientieren mehr, als informieren.
"Wald der Entlaufenen", im Englischen hat "Forest of ..." durchaus eine eigene Bedeutung, besser wäre wohl "Massenflucht" gewesen.
Seite 562, aus "fifty yard" im Original wird "fünfzehn Meter" in der Übersetzung.
Seite 563, falsche Berechnung von Gewichten (im Original ebenso).
Das sind nur einige Beispiele.
Diese Übersetzung ist nicht zu empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem mich dieser seitenstarke Wälzer unter dem Weihnachtsbaum überraschte, habe ich mich natürlich sofort draufgestürzt und mit dem Lesen angefangen. - Das Buch ist zu Recht zum Sachbuch des Jahres gekürt worden.

Der Autor Charles C. Mann folgt ab Colóns Eroberug der „Neuen Welt“ der Spur der Pflanzen und Gewürze, der Spur der Krankheiten und natürlich auch der Spur des Geldes, um die Auswirkungen des kolumbianischen Austauschs auf Ökologie und Ökonomie der gesamten Weltwirtschaft (heutzutage nennen wir sie die globalisierte Welt – aber sie war damals auf ihre Weise ebenso global wie heute) aufzuzeigen und vergißt dabei nicht, diese Auswirkungen auf das Leben des kleinen Mannes zu münzen.

Mir war unbekannt, dass Spanien um +/- 1500 in kurzer Abfolge einiger Jahre den Staatsbankrott gleich mehrfach erleiden musste. Man findet schnell die Parallelen zu unserer heutigen Situation, aber auch Unterschiede.

Ich habe mir schon manchmal gedacht, dass die Menschheit nicht so lernfähig ist, wie sie von sich selbst behauptet. Man könnte fast sagen: „Es ist alles schonmal dawegewesen.“ Aber in solchen Ausmaßen? Ich betrachte inzwischen die aktuellen Entwicklungen völlig anders. Die Geschichte natürlich auch. Wacher, teils auch humorvoller.

Der Autor ist ein ausgesprochen guter Erzähler, so dass sich die Seiten fast schon von alleine umblättern. ;-) Ich möchte noch die gute Recherche anmerken. Charles C. Mann hat wohl jeden der beschriebenen Ort selbst besucht und schafft es, dem Leser Eindrücke mitzuteilen. Ganz so, als befände man sich (einige Jahrhunderte zuvor) selbst vor Ort.
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