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Kochen ist Chefsache

4.0 von 5 Sternen 93 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Jean Reno, Michaël Youn, Raphaëlle Agogué, Julien Boisselier, Salomé Stévenin
  • Komponist: Nicola Piovani
  • Künstler: Sidonie Dumas, Robert Fraisse, Daniel Cohen, Géraldine Rétif, Hugues Tissandier, Olivier Dazat
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 30. November 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 81 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 93 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0089IC6XO
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Alexandre Lagarde (JEAN RENO) ist Frankreichs berühmtester Sternekoch - bewundert, erfolgreich, eine lebende Legende. Seit kurzem muss er sich aber mit Stanislas (JULIEN BOISSELIER) herumschlagen, dem neuen Boss der Finanzgruppe, der sein Gourmetrestaurant angehört. Der will Alexandre durch einen jüngeren Koch ersetzen, dem allerdings die klassische Novelle Cuisine weniger am Herzen liegt als die Molekularküche aus dem Reagenzglas. Dass Alexandre zudem noch die kulinarischen Ideen ausgehen ist jedoch fast noch schlimmer. Schließlich muss er ein sagenhaftes neues Menü kreieren, um den Gastro-Kritiker vom "Guide" zu überzeugen. Da läuft ihm Jacky Bonnot (MICHAËL YOUN) über den Weg - jung und hitzköpfig, aber ein echter Könner am Kochtopf, der sein Talent bisher in lausigen Bistrojobs vergeudet hat. Es scheint, als hätte der Meisterkoch mit Jacky den idealen Komplizen gefunden, um Stanislas die Suppe kräftig zu versalzen …

Movieman.de

REVIEW: Normalerweise verderben zu viele Köche sprichwörtlich den Brei. Regisseur Daniel Cohen stellt jedoch mit seiner französischen Koch-Komödie unter Beweis, dass aus der Zusammenarbeit von zwei Köchen auch ein grandioses Menü entstehen kann. Durch einen komischen Zufall lässt er den Drei-Sternekoch Alexandre Lagarde (Jean Reno Leon - Der Profi) und den Küchen-Enthusiast Jacky Bonnot (Michaël Youn Fatal) aufeinandertreffen. So unterschiedlich die zwei Männer auch sein mögen, ihre größte Leidenschaft gilt dem Kochen. Das Zusammenspiel des ernsten und autoritären Alexandre mit dem leidenschaftlichen aber dogmatischenJacky scheint auf den ersten Blick problematisch und demnach zum Scheitern verurteilt.Doch in Kochen ist Chefsache entwickelt sich aus dem ungleichen Paar ein unschlagbares Komiker-Duo, das zum Erhalt des Restaurant-Sterns gemeinsam die Küchenmesser wetzt. Die streitlustigen Männer fügen sich galant in die Tradition klassischer französischer Komödien ein und führen diese mit einer erfrischenden Ausgestaltung weiter.Die spezielle Situationskomik des Films entsteht aus ganz alltäglichen Missverständnissen. Darüber hinaus kollidieren die Ansichten der talentierten Köche mit den Vorstellungen von Stanislas Matter (Julien Boisselier), dem Chef einer Nahrungsmittelgruppe, der auf die neumodische Molekurküche setzen will. Im Vergleich zu anderen Werken des Genres, wird die Hektik der Großküche nur am Rande mit der Kamera eingefangen. Vielmehr steht der Koch selbst im Zentrum des Interesses, der geschmeichelt das Lob seiner Gäste persönlich entgegen nimmt. Außerhalb der vier Küchenwände werden die zwei Hauptfiguren mit einer stimmigen und nur allzu menschlichen Umwelt ausgestattet. Während der eine Koch versucht, die Beziehung mit seiner erwachsenen Tochter zu kitten, scheint der andere noch während der Gründung einer Familie zu scheitern.Zwischenzeitlich verliert sich die Komödie in einer Satire, wenn beispielsweise die zwei Köche kostümiert ihren größten Kontrahenten ausspionieren. Doch auch dieser unpassende Ausflug in die Absurdität kann die Handlung nicht nachhaltig schädigen. Dafür sind die Charaktere zu bestärkt darin, sich den Stolpersteinen des Lebens zu stellen. Die daraus resultierende Geschichte behält stets ihre Leichtigkeit bei, mit der Komik und Tragik äußerst balanciert miteinander verknüpft werden.Fazit:Eine lockerleichte Komödie über die französische Kochkunst, gewürzt mit anrührenden Lebensgeschichten der zwei gut besetzten Hauptdarsteller.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die französische Komödie weist befriedigend klare Bilder auf, die eine sehr kräftige Farbsättigung zeigen. Die Kulissen der Großküchen wirken nahezu hygienisch durch die helle Ausleuchtung, durch die das farbenfrohe Obst und Gemüse deutlich hervorgehoben wird (0:10:19). Nur selten lassen sich Rauschelemente in den Hintergründen erkennen, wenn diese sehr hell ausgeleuchtet sind. Bei dem Blick auf den Großmarkt kommt es anfänglich zu Nachzieheffekten (0:27:52), die sich innerhalb weniger Sekunden von selbst regulieren und die Handlung nicht negativ beeinflussen. Die Kontraste des Films sind insgesamt gut gewählt. In der Küche ist jedes Detail aufgrund der hellen Ausleuchtung zu erkennen (0:32:26). Aber auch bei geringeren Lichtquellen, wie beispielsweise im Weinkeller, kann die Handlung stets problemlos verfolgt werden (0:37:33). Selbst hier lassen sich die Strukturen der Kleider erkennen. Die befriedigende Bildstärke hebt die Feinheiten in den Gesichtern der Figuren deutlich hervor (0:52:16) und setzt zudem das Essen sehr brillant in Szene (1:08:09).Der Raumeindruck erscheint allein durch die Arbeiten in der Küche sehr voll. Jeder Handgriff der Köche wird auditiv hervorgehoben und verkörpert dadurch die notwendige Authentizität. Brodelnde Töpfe, zischende Pfannen, klapperndes Geschirr und Besteck nehmen den gesamten Hörbereich ein. Die Stimmen der Figuren klingen natürlich und hell, erscheinen aber in der Originalversion etwas authentischer, als in der deutschen Synchronisation. In beiden Versionen können die Dialoge jedoch einwandfrei verstanden werden. Die Effekte erscheinen etwas zurückgenommen, da die Handlung insgesamt sehr ruhig gestaltet ist. Lediglich der erste Versuch der Molekularküche wird durch eine kleine Explosion (0:49:42) als misslungen dargestellt.Die Extras der DVD sind sehr umfangreich dargestellt. Während Outtakes, entfernte Szenen und das kurze Making-of zusätzlichen Filmspaß garantieren, liefern die Interviews von den Hauptfiguren und Regisseur Daniel Cohen Informationen über die Geschichte und deren Entstehung. www.movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Wir haben den Film jetzt zum zweiten Mal gesehen und empfinden ihn als einen unterhaltsamen, vergnüglichen Film aus dem französichen Kochmilieu. Kein Film mit Tiefgang, aber eben auch kein flacher Klamauk, wie man es von vielen deutschen Komödien kennt. Der Film hat nicht umsonst in Frankreich die Kinosääle gefüllt. Allein die Seitenhiebe gegen die spanische Molekularküche, die zarte Liebeserklärung zur einfachen Landküche, oder wie immer wieder die überkandidelte Pariser Spitzengastronomie auf die Schüppe genommen werden, machen den Film unterhaltsam. Reno sonst als Aktionstar bekannt, füllt seine Role als Alexandre sehr gut aus, Michel Youn spielt seine Rolle als "Kreativer erfolgloser Hobbykoch" amüsant, manchmal ein bisschen anstrengend.

Fazit: Wer ein tiefintelektuellen Film oder eine unglaubliche Kömodie sucht ist hier falsch. Wer aber einen Film sucht, den man nach einer anstrengenden Woche mit Freunden im Kino, oder bald auch auf seinem Fernseher bei einem Glas Rotwein und Käsehäppchen zur Entspannung geniessen möchte und ein Faible für feinsinnigen französichen Humor hat, sollte unbedenklich zugreifen.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Sympathisch, authentisch und ein Muss fuer alle kulinarischen Geniesser. Der Film rueckt die Charaktere der grossen Kueche ins Zentrum, zeigt am Rande den neurotischen Zwang der Lebensmittelindustrie, mit dem versucht wird Ausnahmen zur Regel zu machen und auch die Hebel der Macht, wenn es um Geschaefte mit dem Genuss geht.

Inmitten der Geschichte geht es aber darum, dass Talent nur eine von vielen Zutaten ist, um als Koch oekonomisch zu bestehen. Liebevoll und hoch amuesant wird gezeigt, wieviel Opferbereitschaft und Hingabe es fordert, diesem Talent zu einem Durchbruch zu verhelfen, wobei auch viel Zwischenmenschliches beleuchtet wird.

Kochen und Chefsein ist Charaktersache UND Talentfrage. Waehrend man sich aber als Chef eines Unternehmens selten der Kritik einzelner stellen muss und Verantwortung zum Teil delegieren kann, steht man als Chefkoch immer an der Front und kann ueber kleinste Fehler stolpern. Der Film arbeitet dieses Spannungsfeld gut auf und macht einfach Freude.

In 99% aller Faelle kann man gut nachvollziehen, warum Scenen "deleted" wurden. In diesem Film fehlen die "Deleted Scenes" im Hauptfilm und haetten diesen noch runder gemacht. Wie auch immer, dieser Film kann jeden, der Ahnung vom Essen hat, begeistern und sollte unbedingt in den Warenkorb wandern!
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Format: DVD
Der berühmte Sternekoch Alexandre Lagarde(Jean Reno) braucht eine Weile, bis er das begreift. Ganz auf seinen Erfolg in der Küche fixiert, verliert er seine Tochter aus den Augen. Aber das ist nur ein Nebenstrang der Erzählung um Lagarde. Der leitet zwar eines der besten Häuser am Platz, aber sein Finanzier will mit der neuen Molekularküche Geld verdienen. Dazu muss er Lagarde aber erst los werden. Der ist ihm zu altbacken und klassisch. Gelingen soll das mit einem Abstrich in seiner Sternebewertung, dann könnte der Vertrag mit dem Meisterkoch aufgelöst werden. Nun hat Lagard keine Ahnung von der Molekularküche und ist zudem ein Sturkopf vor dem Herrn. Als man ihm seine Gehilfen abspenstig macht, erkennt er den Ernst der Lage. Durch Zufall wird er auf den Arbeitslosen Jacky Bonnot(Michael Youn) aufmerksam. Der wäre gern Koch und kennt alle Zutaten und Rezepte Lagardes auswendig, aber seine psychopathische Art beschert ihm eine Entlassung nach der anderen. Lagarde nimmt ihn zwei Wochen zur Probe, direkt von einem Malergerüst herunter. Was dann passiert, hat mit großer Kochkunst und zwei absolut seltsamen Kochphilosophien zu tun. Aber ob das reicht, um das Restaurant zu halten? Und was sagt Jackys hochschwangere Frau Beatrice(Raphaelle Agogue) dazu, dass ihr Mann anscheinend mal wieder voll ins Fettnäpfchen tritt?

-Kochen ist Chefsache- hat seine Stärke in dem Duo Reno und Youn. Die beiden Schauspieler sind witzig, schlagfertig und bringen den Plot der Geschichte gut an den Mann. Dieser Plot ist leider etwas dünn und dabei alles andere als neu. Der Stoff ist unterhaltsam, hat ein paar wirklich gute Lacher ist jedoch gnadenlos vorhersehbar.
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Von Jens S. am 14. April 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wer die leichte französische Komödie mag, kann an diesem Fil nicht vorbei. Jean Reno mal wioeder in einer selbsironsch-witzigen Komodie, die aktueller nicht sein könnte. Der Kockrieg, der ja auch in unseren Fernsehkanalälen tagtäglich ausgefochten wird, wird hier toll auf die Schippe genommen
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Jean Reno kann nicht nur Action, das hat er mit diesem Film nicht zum ersten Mal bewiesen.
Wer einfach mal entspannen will und sich einen vergnüglichen Abend leisten möchte, kann mit diesem Film nichts verkehrt machen. Zwar lässt sich der Handlungsweg sehr schnell erahnen, aber warum soll nicht schon mal das Happy End mit eingeplant sein. Zwischendurch gibt es ein paar "Verwicklungen" und "Misverständnisse" aber alles so leicht und locker erzählt, dass man nie um das "Alles wird gut!" fürchten muss. Da auch das Schmunzeln nicht zu kurz kommt, ist für die Entspannung gesorgt.
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