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Der Koch Gebundene Ausgabe – 26. Januar 2010

3.6 von 5 Sternen 187 Kundenrezensionen

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Andrea hat Maravan Vilasam schon eine ganze Weile im Blick. Noch keine zehn Tag ist die attraktive Frau Servicekraft im Zürcher Nobelrestaurant „Chez Huwyler“, aber es reicht, um zu begreifen, dass der Asylant aus Sri Lanka weit unter seinem Niveau beschäftigt ist. Offiziell ist Maravan als Tellerwäscher und Handlanger angestellt, aber die Köche des Restaurants benutzen sein Talent zum Gestalten von dreilagigen Millefeuilles mit marinierten Waldbeeren in knusprigen Blätterteig-Arlettes gern, um von ihren eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken. Gedankt indes wird es ihm nie.

Von Kindesbeinen an gilt Maravans große Liebe der Kochkunst. Als ihm gekündigt wird, tut er sich mit Andrea zu einem Catering-Service namens „Love Food“ zusammen, der sich darauf spezialisiert, die Geschlechter über das sinnliche Band raffinierter Speisen zusammenzuschweißen. Bald macht er dabei auch Bekanntschaft mit der Welt der Banken und der Politik. Und da geht es ein ums andere Mal recht anrüchig zu...

“Sonst saßen da: ein Autoimporteur, ein Inhaber einer Werbeagentur und ein nicht ganz freiwillig abgetretener Bankpräsident, alle mit ihren großen, dünnen, blonden zweiten Frauen“: Es gibt nicht viele Autoren, die mit so wenig Aufwand ein solches Maß an Atmosphäre, sozialkritischer Doppelbödigkeit und – hier: in die Syntax hineingerutschtem – Humor hervorzaubern können. Schon allein wegen solch appetitlicher Nuancen hat sich die Lektüre von Der Koch schon gelohnt.

Die Zutaten, aus denen der Schweizer Autor Martin Suter seinen Roman Der Koch gemixt hat, mögen nicht alle neu sein. Vom Problem der Eidgenossen mit Ausländern und ihrer Vorliebe für die Hochfinanz hat man auch schon anderswo gelesen. Und manchmal hat Suter sein Lesemenü auch etwas überwürzt. Aber das ist nur ein schnell verflogener Beigeschmack. Denn im Großen und Ganzen ist Der Koch wieder ein überaus gut lesbares, frisches Buch, das man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.
- Stefan Kellerer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, arbeitete bis 1991 als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane – zuletzt erschien ›Montecristo‹ – und ›Business Class‹-Geschichten sowie seine ›Allmen‹- Krimiserie sind auch international große Erfolge. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Zürich. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das aus meiner Sicht bisher schlechteste Suter-Werk.
Zwar gewohnt schöne Sprache mit kurzen, prägnanten Sätzen und tollem filmischen Stil. Darüber hinaus gewohnt souveräne Recherchearbeit des Autors erkennbar.
Allerdings fehlt mir das, was mich an Suter sonst so begeistert: Die fesselnde und außergewöhnliche Geschichte. Diese plätschert hier vor sich hin und kommt irgendwann zu einem vorhersehbaren Ende. Für mich als Leser nervend v.a. die immer wiederkehrende Schilderung der weltweiten Wirtschaftskrise. Von den Medien werden und wurden wir täglich mit 'Horrormeldungen' dazu überschüttet. Das sich Suter auch noch damit in seinem neuen Roman beschäftigt, fand ich schlicht nervend und unnötig.
Ferner fühlte ich mich oft an Patrick Süskinds Bestseller 'Das Parfüm' erinnert. Gerüche, Düfte, Geschmäcker, Essenzen. Ein Held, der gelernt hat, diese 'Welt der Geschmäcker' zu durchschauen und welcher dann aus seinem Wissen das perfekte Liebesessen kreiert, gegen dessen Wirkung sich niemand wehren kann'
Nein ' mich hat dieses Buch leider in keinster Weise überzeugt
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin ein wenig ratlos. Die Geschichte über einen tamilischen Koch in der Schweiz ist handwerklich solide erzählt. Der Plot ist spannend, die Sprache exzellent. Trotzdem ist 'Der Koch' kein Buch, das mich atemlos zum Weiterlesen animiert hat. Ich musste mich bei der Lektüre nicht quälen und habe bis zum Schluss durchgehalten. Aber irgendetwas Magisches, das man von einem Bestseller erwartet, fehlte. Ein Buch, das man liest, aber von dem nach der Lektüre nicht viel bleibt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Auch in seinem neuen, von seinen Lesern mit Spannung erwarteten Roman versteht es der Schweizer Bestsellerautor Martin Suter auf das Vortrefflichste, die kritische Reflexion aktuellen Zeitgeschehens aus der Schweizer Perspektive zu verknüpfen mit der von ihm aus seinen Business-Class-Geschichten bekannten hintergründig-humorvoll- satirischen Schilderung des Lebens der Oberklasse in Zürich.

In "Der Koch" kommt dieses Mal noch dazu eine Reflexion des Schicksals eines Landes und einer Ethnie, die hierzulande vergessen scheint, die Minderheit der Tamilen in Sri Lanka und der widersprüchliche Befreiungskampf der LTTE (Tamil Tigers), deren brutaler und mafioser Arm bis in die Gemeinden der vielen tamilischen Flüchtlinge reicht, die in Zürich zu Tausenden eine neue Heimat gefunden haben.

Zu ihnen gehört auch der 33-jährige Maravan. Vor Jahren ist er als Asylsuchender in die Schweiz gekommen, als der Krieg in Sri Lanka für die tamilische Minderheit lebensbedrohliche Ausmaße annahm. Dabei war Maravan, der von seiner Großtante Nangay in Sri Lanka das Kochen gelernt hat, nach einer erfolgreichen beruflichen Tätigkeit in südindischen Ayurveda-Luxushotels bewusst in seine Heimat zurückgekehrt um dort ein eigenes Restaurant zu eröffnen. Doch der Bürgerkrieg vereitelt seine Pläne und so fristet er zu Beginn des Buches sein berufliches Dasein weit unter seinem Niveau als Küchenhilfskraft im Züricher Sternerestaurant "Huwyler", wo sich die Creme der Finanzwelt trifft und das Martin Suter geschickt als Bindeglied und Brennpunkt zwischen Maravans Geschichte und dem Schicksal einiger Spekulanten mitten der Finanzkrise nutzt, die er so nebenbei dokumentiert und süffisant kommentiert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Meine Leidenschaft für Martin Suter nahm bisher von Roman zu Roman ab, und auch "Der Koch" macht hier leider keine Ausnahme. Die Story schleppt sich dahin und wirkt zusammengeschustert. Die verschiedenen Problematiken wie Waffenschiebereien, schweizerisches Asylrecht und tamilisch sri-lankische Auseinandersetzungen werden allzu oberfächlich präsentiert und nach meinem Empfinden sehr konstruiert zusammengeführt, alles überflüssigerweise noch umrahmt von exotischen Rezepten der Molekularküche, die für Otto Normalverbraucher sowieso nicht nachkochbar sind - es sei denn, man hat irgendwo zufällig einen Rotationsverdampfer rumstehen...
Für Einsteiger in Martin Suters Literatur sei "Die dunkle Seite des Mondes" und auch "Small World" empfohlen. Beides absolut stilsichere, spannende und ungewöhnliche Romane, die bis zum Schluss fesseln, da die Story jeweils sauber entwickelt und ebenso logisch wie überraschend und konsequent zu Ende gebracht wird.
"Der Koch" bietet dagegen - wie in der Molekularküche wohl üblich - aufgeschäumte heiße Luft mit wenig Inhalt.
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Format: Broschiert
Ich kann die negativen Rezensionen nicht nachvollziehen!

Nachdem ich Die dunkle Seite des Mondes von Suter schon beeindruckend fand, habe ich mich zum Bestseller "Der Koch" hinreissen lassen. Sonst bevorzuge ich andere Genre. Bereut habe das Lesen dieses Buches nicht. Ganz im Gegenteil: schnell weggelesen!!

Der kochende tamilesische Immigrant Marava findet heraus, dass er Menüs zubereiten kann, die aphrodisierend wirken. Der sich damit ergebene kulturelle Konflikt, als er diese Gabe kommerzialisiert und ins Sex-Milieu rutscht, ist genauso Thema des Buches, wie der Konflikt auf Sri Lanka, die Bankenkrise oder dreckige Spiele in der globalen Wirtschaft.

Der Reiz dieses Buches liegt für mich in der Idee des aphrodisierenden Menüs. Kochen und/mit Leidenschaft wird umfänglich beschrieben. Dass manche Rezensenten bemängeln, dass dies nicht als Anleitung tauge, kann ich nicht nachvollziehen. Als solches sind sie sicherlich nicht gedacht. Denen sei aber Es muß nicht immer Kaviar sein empfohlen.

Das Buch hat einen spannenden Plot, ich habe es in einem weggelesen. Ob es mich nachhaltig und tiefgründig weiterbewegen wird, wage ich zu bezweifeln. Insofern ist sicherlich ein Niveauverlust Suters zu spüren, der sich zunehmend leichter Unterhaltungsliteratur hingibt. Wer das nicht (auch) mag, der kann es lassen.

Das Buchende ist typisch Suter. Kann man mögen, muss man nicht, stört aber auch nicht so sehr!

Für mich ein, auch sprachlich, sehr gutes Buch der Gegenwartsliteratur. Sowas hat der deutschsprachige Markt nicht viel zu bieten! Daher klare Empfehlung 5*.
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