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am 6. April 2017
Der Roman ist nicht schlecht, aber die Themen, die Wortwahl und anderes überzeugen mich nicht noch einen dritten Roman zu bestellen.
Verpackung 100% und Lieferzzeit gut.
Wichtig für mich ist ich weiß das es bei Amazon fast alle Themen und Bücher zu bestellen gibt.....die mich interessieren, dafür Daumen hoch.
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am 8. September 2017
Ich bin ein absoluter Kathy Reich-Fan und das schon viele Jahre. Derzeit lese ich noch ein anderes Buch, aber damit bin ich fast durch und
dann geht es los. Ich freue mich jetzt schon.
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am 5. Juni 2001
Wie schon im ersten Buch "Tote lügen nicht" ist auch hier die Gerichtsmedizinern Tempe Brennan die Hauptfigur. Im Nebenstrang der Handlung steht die Exhumierung einer kanadischen Nonne, deren Heiligsprechung erfolgen soll und deren Knochen aus diesem Grunde genauer untersucht werden sollen, um deren Identität sicherzustellen. Unvermutet führen die Nachforschungen Tempe Brennans durch diese Exhumierung jedoch zu ihrem aktuellen Fall, einem Hausbrand mit mehreren unidentifizierten Leichen. Besonders grausam ist der Fund zweier Säuglingsleichen, denen das Herz herausgetrennt wurde. Bis dahin scheint dennoch alles im normalen Arbeitsbereich der Anthropologin zu liegen. Erst als sie zum Sommersemester nach Charlotte zurückkehrt und dort bei einem Wochenendausflug auf zwei Leichen stößt, die sie bergen und untersuchen muß, beginnt sie einen Zusammenhang mit den verbrannten Toten in Kanada zu vermuten. Beide Opfer stammten aus Kanada und eine Verbindung zu den Brandopfern und den Eltern der verstümmelten Säuglingen scheint eher wahrscheinlich. Alles deutet auf eine religiöse Kommune, deren Miglieder sowohl in Kanada als auch im Süden der USA zurückgezogen und geheimnisvoll auf abgeschiedenen Farmen leben. Bei ihren Nachforschungen verstrickt sie sich immer mehr in konfuse religiöse Vereinigungen und deren mysteriöse Machenschaften. Zu allem Überfluß muß sie auch noch befürchten, daß ihre Schwester in den Einflußbereich dieser "Sekte" geraten und ist. Je weiter sie in ihren Ermittlungen kommt, desto grauenvoller werden ihre Entdeckungen und desto heftiger werden die Drohungen, die sie erhält. Der Krimi ist unwahrscheinlich gut und spannend erzählt. Und obwohl sich sehr oft zeitliche und örtliche Wechsel vollziehen, kann man der Handlung gut folgen und spürt die Bedrohung und die Besorgnis beinahe am eigenen Leib. Es ist sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen, bevor man es zu Ende gelesen hat.
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am 22. Dezember 2001
Es hört sich zwar unglaublich an, aber spätestens nach diesem zweiten Roman von Kathy Reichs bin ich süchtig nach Temperance Brennan.
Tatsache ist, dass dieses Buch nicht unbedingt besser ist als das erste. Schade ist, dass wie gesagt, der Schluss doch etwas unspektakulär ist, nachdem erst so viel Spannung aufgebaut wurde. Aber ich mag einfach die Protagonistin so sehr, dass (so unglaublich das klingen mag) mir das egal ist, und ich das Buch sehr gerne gelesen habe.
Da es aber andere Leute gibt, die das stören kann, muss ich schweren Herzens einen Stern abziehen, denn schließlich ist es nicht jedermanns Sache was Kathy Reichs schreibt.
Für mich steht trotzdem fest, dass ich mir "Lasst Knochen sprechen" vorbestellen werde, und mich auf den neuen Roman "Durch Mark und Bein" schon jetzt freue.
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am 23. August 2017
„Knochenarbeit“ von Kathy Reichs ist 1999 bei blanvalet (Karl Blessing Verlag GmbH) erschienen und der 2. Band aus der Temperance-Brennan-Serie.

Klappentext
Als die forensische Anthropologin Tempe Brennan an einem kalten Märzmorgen nach St. Jovite, einem kleinen Ort außerhalb Quebecs, gerufen wird, ahnt sie, daß ihr nichts Angenehmes bevorsteht: In einem niedergebrannten Haus liegen sieben Leichen, zwei davon Babys. Eine Familientragödie mit anschließender Brandstiftung? Ein Ritualmord? Die Spuren führen zu einer sonderbaren, aber offensichtlich gewaltfreien Sekte. Doch bei den gemeinsamen Ermittlungen mit ihrem Polizeikollegen Detective Ryan gerät die hartnäckige Tempe selbst ins Fadenkreuz eines tödlichen Komplotts. Die Gefahr bemerkt sie jedoch erst spät, beinahe zu spät ...

Einstieg ins Buch
Wenn die Leichen an dieser Stelle waren, konnte ich sie nicht finden. Draußen heulte der Wind. Im Inneren der alten Kirche waren nur das Scharren meiner Kelle und das Brummen eines tragbaren Generators mit Heizlüfter zu hören. ...

Meine Meinung
Tempe befindet sich in einer alten, verlassenen Kirche in der Nähe von Montreal und soll die Überreste einer Frau exhumieren, die bereits im 19. Jahrhundert verstorben ist. Das wäre grundsätzlich ja kein Problem, aber die Überreste befinden sich leider nicht an der Stelle, wo sie sein sollten. Also muss der Boden der Kirche systematisch abgesucht werden. Und das im Winter bei Minusgraden, in einer Kirche in Kanada. Als kurze Zeit später bei einem Hausbrand in St. Jovite verbrannte Opfer vermutet werden, schickt das gerichtsmedizinische Institut Tempe dorthin. Und Tempe findet Leichen in dem Haus, sieben an der Zahl, davon 2 Babys, denen das Herz aus der Brust entfernt wurde, während sie noch lebten. War das ein Ritualmord? Detective Ryan übernimmt die Ermittlungen und findet eine Verbindung zu einer Sekte und weitere Leichen. Das bedeutet viel Arbeit für Tempe und erst als ihre Schwester Harry zu Besuch kommt, kann sie zwischendurch auch mal abschalten. Bald darauf wird Tempe brutal überfallen und die Dinge spitzen sich zu. Wer versucht sie davon abzuhalten die Wahrheit aufzudecken und wie viel wird es sie kosten die Wahrheit herauszufinden?

Das ist der zweite Roman von Kathy Reichs, den ich gelesen habe und nachdem ich bereits ein Fan von ihr war, nachdem ich "Tote lügen nicht" gelesen hatte, wurde ich nicht enttäuscht. Auch in diesem Roman bekam ich wieder detaillierte Einblicke in die forensische Arbeit und mir wurde klar gemacht wie akribisch gearbeitet werden muss, um Opfern ihr Gesicht wieder geben zu können. Zu keiner Zeit wurden mir die Erläuterungen zu viel oder zu trocken. Im Gegenteil, die präzisen Beschreibungen der Leichen, die wahrlich keine leichte Kost sind, gaben mir die Möglichkeit, mir alles exakt vorzustellen und den Film in meinem Kopf laufen zu lassen.

Der leichte und lockere Schreibstil von Kathy Reichs setzt sich auch in diesem Roman wieder fort. Die bildliche Sprache und der sehr gut eingesetzte Humor machte es mir leicht, den Roman schnell durchzulesen. Die Kapitel haben durchschnittlich gesehen etwa die gleiche Länge und der Cliffhanger an jedem Kapitelende sorgte dafür, dass ich schnell weiterlesen MUSSTE! Das scheint für Kathy Reichs wirklich typisch zu sein. Nur die vielen fachlichen und französichen Begriffe machten es mir wieder schwer. Meistens habe ich die Begriffe einfach flüchtig überlesen, weil sie für die Handlung nicht von großer Bedeutung sind.

Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet. Vor allem Tempe ist sehr authentisch und menschlich. Insgesamt schafft die Autorin keine Super-Charaktere, sondern Menschen mit Stärken und Schwächen, Gefühlen und Fehlern. Die Entwicklung von Tempe und Andrew Ryan finde ich sehr spannend. Es ist neben dem Kriminalfall einfach schön an dem Privatleben von Tempe teilzuhaben. Ich finde es großartig, dass die Figuren in jedem Buch die gleichen sind, denn je besser ich die Charaktere kennenlerne, desto mehr kann ich mit ihnen mitfiebern. In jedem Buch erfahre ich ein bisschen mehr von ihr, von ihrer Arbeit und von ihrem Leben, sogar von ihrer Vergangenheit. Das macht für mich den Reiz einer Serie aus. Gut finde ich auch, dass die Nebenrollen eher oberflächlich gehalten werden und Kathy Reichs sich nicht in unwichtigen Beschreibungen verliert.

Die Story ist aus der Ich-Perspektive, aus der Sicht von Tempe, geschrieben und mit steigender Seitenanzahl steigt auch das Tempo und der Plot wird immer komplexer. Das steigert die Spannung vor allem weil ich jemand bin, der dann sofort jede Möglichkeit durchdenkt. Ich frage mich dann immer kann es so sein oder so? Für mich beinhaltet das eine sehr angenehme Entwicklung des Spannungsbogens. Sehr interessant finde ich auch das Thema rund um Sekten und Satanskulte, dem sich Tempe widmet in diesem Buch. Sie recherchiert sehr viel und ich konnte so manchen Blick in diese geheime Welt werfen.

Zitat
Dann zerrte er meinen Kopf am Schal hoch und drückte ihn mit der Hand wieder nach unten. Mein Ohr schrammte über Eis und Kies, Sterne tanzten mir vor den Augen. Immer wieder riß er mir den Kopf hoch und drückte ihn nach unten, und die Sterne verschmolzen miteinander. Blut lief mir übers Gesicht, und ich schmeckte es im Mund. Ich glaubte im Nacken etwas reißen zu spüren. Mein Herz hämmerte. (Seite 144)

Fazit
"Knochenarbeit" ist ein solider Roman, der sich sehr leicht durchlesen lässt. Für alle, die sich nicht von mehreren Handlungsebenen in einem Roman abschrecken lassen und beim Lesen gerne logisch mitdenken und -rätseln möchten ein absolutes Muss. Ich freue mich auf den 3. Band! Von mir eine klare Leseempfehlung!

Bewertung
4/5

Michaela von lesenswertebuecher.de
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am 29. Dezember 2001
Ein insgesamt recht interessantes Buch, obwohl das Ende etwas langweilig ist.Auch das Klima in Quebec wird zu sehr beschrieben. Außerdem deutet die Autorin immer gewisse wichtige Dinge an, das ist auch gut- in gewissem Maße. Wenn sie zum fünften Mal schreibt: "Ich konnte nicht glauben, was ich da erkannte. Wie konnte jemand so etwas tun". und dann das Kapitel zuende ist, ist das sehr verwirrend. Die Auflösung der Geschichte ist auch eher lieblos und schnell erzählt. Auch werden gewisse Kulte und Sekten angesprochen und versch. Personen diskutieren darüber, allerdings erfährt man nichts wirklich Neues, was man mit einem gewissen Allgemeinwissen nicht auch schon weiß. Aber der Roman ist trotzdem spannend, obwohl ich meine, dass Tempe in ihrem schon harten Job Leichen gewöhnt sien sollte, zumindest sich nicht immer solche Gedanken machen sollte. Für mich klingt das eher nach einer Pathologiestudentin.
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am 21. Mai 2015
Wie immer legt auch hier die amerikanische Autorin Kathy Reichs ihren Fokus der Geschichte vollkommen auf die medizinische und forensische Ebene . Der Aufbau ist für ihre Thriller absolut typisch und bot für mich kaum Überraschungen , was mich am Anfang sehr in meinem Lesefluss störte . Und obwohl ich mich sehr für medizinische Aspekte interessiere , wurden diese mir häufig zu trocken und langatmig erklärt . Dennoch nimmt die Geschichte ab ca. der Mitte an Fahrt auf und entwickelt sich zu einem tollen und empfehlenswerten Thriller , der dann auch genug Spannung zu bieten hat .
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am 18. Januar 2014
Ich bin, dies vorweg, ein großer Fan der Tempe Brennan-Reihe und werde mit ihr auch so schnell nicht aufhören.
Das erste Buch war su unglaublich spannend, dass ich es wirklich kaum aus der Hand gelegt habe. Manche Stellen waren wirklich so packend geschrieben, dass ich danach erstmal wieder runterkommen musste, um ruhig einschlafen zu können. Also besser geht es bei einem Krimi ja wohl nicht, oder?
Auch die sehr detallierten Beschreibungen der forensischen Pathologin gefallen mir gut, ich bin sehr neugierig und finde das Thema faszinierend. Es passt in den Fluss der Geschichte!
Die Charaktere sind allesamt sehr realistisch und sympathisch beschrieben, ohne sie zu perfekten Übermenschen oder verkommenen, zynischen Unmenschen werden zu lassen. Auch eine solche charakterliche Kreation fällt nicht jedem Autor leicht! Deswegen auch hierfür: Respekt!
Aaaaaber....
der zweite Band enttäuscht mich etwas. Zwischendrin hatte ich keine große Motivation weiterzulesen. Manche Zufälle wirkten einfach ZU abstrus, zu konstruiert, das bin ich von der Autorin nicht gewohnt. Die Fäden wurden recht lieblos zusammengeführt und es gab selten einen großen A-ha Moment, weil manche Charaktere von Anfang an zu verdächtig beschrieben wurden.
Und (vorsicht, SPOILER!!) die Geschichte mit Tempes Schwester gefiel mir auch nicht sonderlich. Gibt es denn niemanden aus ihrer Umgebung, der nicht in Gefahr gerät, sobal er oder sie sie besucht? Das hat etwas genervt.
Dafür wurden dann anderen Storylines, die ich interessant fand, so nebenher geführt und teilweise schleifen gelassen. Aber nicht auf die gewohnt brillante Art und Weise, dass es Hunger auf die Weiterführung macht, sondern dass es einen ärgert und sehr langweilig beschrieben wird. Schade!

Dennoch ist es ein solider Krime und ich kenne andere Bücher aus der Reihe, deswegen ist es auch nicht schlimm, wenn mir mal eines nicht so gut gefällt!
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am 14. Oktober 2012
Wieder einmal viel Arbeit für die sympatische Anthropologin Temprance Brennan. Es gibt wie eigentlich von Kathy Reichs schon gewohnt, wieder mehrere Todesfälle zu lösen, die sich immer mehr und auf sehr bannende Art und Weise, miteinander verstricken. Meines Erachtens ist der Mörder absolut nicht vorhersehbar und somit ein Pageturner bis zu letzten Seite. Absolut plausibel und glaubhaft umgesetzt.
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am 27. November 2002
Nachdem man im ersten spannenden Roman mit Tempe Brennan mitzittert und mitleidet und sich als Außenstehender etwas in ihrer Arbeitswelt zurechtfindet -was nicht unbedingt für jedes Gemüt geeignet ist-, fällt der Einstieg in "Knochenarbeit" sehr leicht. Auch hier steht man nach den ersten Seiten direkt im Geschehen. Spannend und detailgetreu werden Schritt für Schritt Puzzleteile zu einem neuen mysteriösen Fall freigeschaufelt. Einige neue Charaktere erhalten Einzug, im Großen und Ganzen bleibt es aber bei der alten Truppe.
Der weitere Handlungsverlauf zeichnet sich irgendwann doch leicht ab, so daß man leider das eine oder andere doch vorhersehen kann. Auch das Ende erscheint angesichts der "leichten" Übertreibung etwas -im wahrsten Sinne des Wortes- gewaltsam herbeigezogen.

Auch wenn das Buch nicht ganz den Erwartungen nach "Tote lügen nicht" entspricht, so kann man dennoch auch den zweiten Roman von Kathy Reichs als ein gelungenes Werk innerhalb der Krimiwelt bezeichnen. Und es ist auf jeden Fall ein willkommenes Wiedersehen mit Tempe.
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