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Knapp am Herz vorbei. Roman Gebundene Ausgabe – 18. Februar 2013

4.3 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"ein großes Buch, das mitten ins Herz trifft."
Jakob Strobel y Serra, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9.3.2013
" Knapp am Herz vorbei ist ein Kunstwerk, so berührend ist es erzählt."
Korinna Hennig, Norddeutscher Rundfunk, NDR Kultur, 15.3.2012
"nichts anderes als große Literatur. [ ] Meister des Erzählens."
Peter Huber, Die Presse, 13.4.2013
"eine spannende, vergnügliche und manchmal auch tragische Lebensgeschichte." Roman Halfmann, Hessischer Rundfunk, hr-online.de, 18.3.2013
"Die vielen lebensklugen Ansichten des introvertierten Räubers erheben ihn zu einer literarischen Figur, die sich zu entdecken lohnt."
Annette Stiekele, Hamburger Abendblatt, 12.3.2013
"Die Geschichte ist so eindrücklich und gut erzählt, so dass man den Kriminellen richtig gern haben kann."
Susanne Sturzenegger, Schweizer Radio und Fernsehen, SRF 1 (BuchZeichen), 7.4.2013
"Moehringers Roman ist eine wunderbare Räuberpistole, bei der man spürt, dass ihm sein Held ans Herz gewachsen ist."
Rainer Holbe, Luxemburger Wort, 16.3.2013
"Faszinierend und spannend bis zum letzten Satz!"
Cosmopolitan, März 2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

J.R. Moehringer führte mit seinem ersten Buch ›Tender Bar‹ weltweit monatelang die Bestsellerlisten an. Er wurde 1964 in New York geboren, er studierte in Yale und war Reporter bei der Los Angeles Times. 2000 gewann er den Pulitzer-Preis.

Brigitte Jakobeit, Jahrgang 1955, lebt in Hamburg und übersetzt seit 1990 englischsprachige Literatur, darunter die Autobiographien von Miles Davis und Milos Forman sowie Bücher von John Boyne, Paula Fox, Alistair MacLeod, Audrey Niffenegger und Jonathan Safran Foer.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
* Seite 89

Es hat schon etwas von einer Weihnachtsgeschichte als der Bankräuber Willie Sutton kurz vor Heiligabend begnadigt und entlassen wird. Längst hatte er die Hoffnung aufgegeben in Freiheit zu sterben. Doch so richtig frei ist er dennoch nicht. Erst muss er noch einen Reporter mitsamt Fotografen durch die Stationen seines Lebens begleiten. Angefangen bei seiner Kindheit im irischen Viertel von New York, über seine ersten legalen und illegalen Jobs, seine einzige richtige Liebe Bess, bis hin zu seinen legendären Banküberfällen, die ganz ohne Gewalt abliefen.

Den Bankräuber Willie Sutton hat es tatsächlich gegeben. Während seiner Zeit im Gefängnis schrieb er selbst zwei Autobiografien, die sich jedoch gegenseitig widersprachen, und deshalb ist das Meiste in diesem Buch auch fiktiv von Moehringer erfunden. Das macht aber nichts, denn „Knapp am Herz vorbei“ hat nicht den Anspruch als Biografie herzuhalten. Vielmehr ist es ein Abbild der heutigen, von den Banken regierten Welt. Das war schon zu Suttons Zeiten so und hat sich trotz mehrerer verheerender Börsencrashe nicht geändert. Die Menschen sind mehr und mehr unzufrieden und treiben immer mehr der Armut zu.

Das ist die eine Seite des Romans. Die andere ist einfach eine abenteuerliche Geschichte eines jungen Mannes, der das lukrative Geschäft des Banküberfalls für sich entdeckt, aber auch die Schattenseiten dieses Lebens, sprich Gefängnis, kennenlernt. Moehringer füllt seine Sutton mit viel Persönlichkeit und schildert seine Lebensstationen sehr bildlich. Er schreibt über Liebe und Freundschaft, über Wirklichkeit und Erfindung.
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Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 17. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Bevor ich mit dem Lesen dieses Buches anfing, wusste ich NICHTS über den Inhalt. Da ich aber von dem Debüt des Autors ('Tender Bar') bereits so begeistert war, wollte ich diese Geschichte nun auch lesen. Bereits die Vorbemerkung des Autors hielt mich aber dazu an, nach dem Hauptcharakter dieses Buches zu googlen. Denn der Name "Willie Sutton" war mir bis zu diesem Zeitpunkt gänzlich unbekannt. Aber anhand der Anmerkung klang es so, als würde die Geschichte rund um Sutton teilweise auf einer wahren Begebenheit beruhen. Und genau so war es dann auch. Im Internet fand ich heraus, dass Willie Sutton der bekannteste Bankräuber Amerikas in den 1920er Jahren war. Er raubte an die 100 Banken aus und 'verdiente' damit über 2 Millionen Dollar. Angaben, die eigentlich Angst machen sollten. Angst vor einem Menschen, der sich scheinbar skrupellos am Geld anderer Menschen bereichert.

Doch dann fing ich an, die Geschichte zu lesen und wunderte mich, dass alles ganz anders kam. Willie Sutton wurde in der Weihnachtszeit 1969 unverhofft aus dem Gefängnis entlassen. Aber statt sich direkt in sein neugewonnenes Leben zu stürzen, fährt er zunächst mit einem Reporter und einem Fotografen (die im Buch schon fast liebevoll 'Schreiber' und 'Knipser') genannt werden, wichtige Stadtteile und Gebäude ab. Orte, an denen Sutton Teile seines Verbrecherlebens verbracht hat. Während die drei sich an den jeweiligen Orten aufhalten, verfolgen wir Suttons Gedankenwelt der Vergangenheit und lernen fast alles über sein Leben kennen.

Und wenn man dieses Leben dann nach und nach kennenlernt, kann man irgendwann gar nicht anders, als mit dem eigentlichen Verbrecher zu sympathisieren.
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Von CharO VINE-PRODUKTTESTER am 23. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Mann, der in seiner dreißigjährigen Erfahrung als Verbrecher über 100 Banken ausgeraubt hat, von den Opfern als freundlicher und rücksichtsvoller Mensch beschrieben wird und mehrfach aus dem Gefängnis ausgebrochen ist. Wenn seine Geschichte nicht als Steilvorlage für einen Roman dient, welche dann?

Die historische Person

Noch heute kennen viele Amerikaner William „The Actor“ Sutton. Der in Brooklyn geborene und in einfachen Verhältnissen aufgewachsene Mann, raubte seit den späten 20er Jahren Banken und Juweliergeschäfte aus. Dabei verkleidete er sich immer umfangreicher und trat häufig als Polizist oder Briefträger auf. Kurz vor Eröffnung der Geschäfte und Banken kam er mit Hilfe seiner Kostüme und unter Verwendung entsprechender Ausreden in die Filialen hinein. Er fesselte die ankommenden Mitarbeiter nacheinander und wartete auf denjenigen, der den Tresor öffnen konnte. Er arbeitete mit unterschiedlichen Komplizen und ging immer sehr strukturiert vor. Eine Waffe hatte er zwar immer dabei, benutze sie aber nie. Darüber, ob sie eventuell gar nicht geladen gewesen sei, gibt es widersprüchliche Angaben. Bei seinen diversen Ausbrüchen war er ebenfalls sehr kreativ, aber auch ein wenig abgebrühter als bei den Raubüberfällen.

Trotz diverser Delikte und Fluchtversuche wurde William Sutton 1969 begnadigt. Er verlebte die letzten Lebensjahre in Florida, wo er Bücher schrieb, Banken half ihre Sicherheitssysteme zu verbessern und für Kreditkarten mit Foto warb.

Er verstarb 1980 im Alter von 79 Jahren.

Das Buch

J.R.
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2 Kommentare 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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