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Der Klosterwald (Felicitas-Stern-Reihe, Band 1) [Taschenbuch]

Petra Oelker
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. Juni 2003 Felicitas-Stern-Reihe (Buch 1)
Eine Klosterfrau als Amateurdetektivin




Skandal in der schläfrigen Kleinstadt Möldenburg: Der beliebte Arzt Dr. Mellert erschießt sich im Klosterwald. Die Gemüter beruhigen sich aber bald, sehr zur Erleichterung der neuen Äbtissin des evangelischen Klosters, Felicitas Stern. Doch dann wird noch eine Leiche gefunden, und diesmal ist es eindeutig Mord. Die Polizei tappt im Dunkeln. So macht sich die Äbtissin auf die Suche nach dem Täter.




Petra Oelker gehört seit ihrem Debütroman «Tod am Zollhaus» zu den erfolgreichsten deutschen Kriminalschriftstellerinnen. Sie lebt in Hamburg.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Der Klosterwald (Felicitas-Stern-Reihe, Band 1) + Die kleine Madonna (Felicitas-Stern-Reihe, Band 2) + Das Bild der alten Dame (Leo Peheim Reihe, Band 1)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 348 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 6. (2. Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499234319
  • ISBN-13: 978-3499234316
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.689 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petra Oelker, geboren 1947, arbeitete als Journalistin und Autorin von Sachbüchern und Biographien. Mit «Tod am Zollhaus» schrieb sie den ersten ihrer erfolgreichen historischen Kriminalromane um die Komödiantin Rosina, neun weitere folgten. Zu ihren in der Gegenwart angesiedelten Romanen gehören «Der Klosterwald» «Die kleine Madonna» und «Tod auf dem Jakobsweg». Zuletzt begeisterte sie mit zwei Romanen, die in der Kaiserzeit angesiedelt sind: «Ein Garten mit Elbblick» sowie «Das klare Sommerlicht des Nordens».

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Fahrtwind zerrieb die letzten Regentropfen auf der Glasscheibe zu einem diffusen Muster. Irgendwann früher am Tag hatte ein Kind aus diesem Fenster auf die vorbeisausende Landschaft gesehen und die Abdrücke klebriger kleiner Finger hinterlassen. Schokolade, dachte Felicitas Stern. Vollmilch. Oder Nougat. Vielleicht hatte das Kind, wie sie selbst vor vielen Jahren, aufgeregt auf ein Auto oder einen Trecker gezeigt, der vor einem der schmalen Bahnübergänge wartete. Oder auf die Rehe, die an dieser Stelle der Strecke oft in der Dämmerung aus dem Wald traten und auf den Feldern ihr Abendessen suchten. Inzwischen war es längst dunkel und die Scheibe nichts als ein schwarzer Spiegel, nur hin und wieder von beleuchteten Fenstern eines der geduckt in den Äckern liegenden Gehöfte unterbrochen.
Sie widerstand dem Impuls, ein Taschentuch hervorzuholen, um die fettigen Fingerspuren abzuwischen, und lehnte sich zurück. Ein Blick auf die Uhr war überflüssig. Gerade hatte der Zug die Brücke über die Mölde passiert, gleich würde er an den lang gestreckten, in gelbes Licht getauchten Hallen und den beiden hoch aufragenden Getreidesilos der Großbäckerei vorbeirattern. Also war es Viertel nach zehn, möglicherweise zwei oder drei Minuten später oder früher.
Heute, so überlegte sie, würde sie an der Bürotür vorbei und gleich in ihre Wohnung gehen. Gab es etwa irgendetwas, das nicht bis morgen Zeit hatte? Die Pläne und Anträge für die Reparatur des alten Backhauses waren geschrieben und abgeschickt, bis zur Entscheidung würde es Wochen dauern. Oder Monate. Vielleicht fand sie inzwischen doch noch einen Sponsor, so wie für die Finanzierung der Rettung der Wandmalereien im Refektorium. Die Saison war so gut wie vorüber - nein, was immer auf ihrem Schreibtisch wartete, hatte bis morgen Zeit. Der lange, ruhige Winter konnte beginnen. Für ein halbes Jahr war es vorbei mit Nachrichten aus dem Faxgerät, mit aufgeregten Stimmen auf dem Anrufbeantworter. Oder mit Katastrophenmeldungen wie einer neuen Rostepidemie im Rosengarten, einem neuen Riss in der Wand der Barbara-Kapelle oder der kurzfristigen Ankündigung dreier Touristenbusse, deren plappernde Fracht gleichzeitig eine Führung erwartete.
Der Zug tauchte in den Wald wie in einen Tunnel und fuhr nun wieder durch absolute Dunkelheit.
"Bitte?"
In der Scheibe spiegelte sich das Bild ihrer einzigen Mitreisenden. Felicitas Stern drehte sich um und sah in das blasse Gesicht der jungen Frau, die, die rechte Hand gegen das Schaukeln des Zuges fest um die Gepäckablage geklammert, neben ihrem Sitz stand und sie fragend ansah.
"Bitte, ist der nächste Bahnhof Möldenburg?"
"Ja, Möldenburg." Nun sah Felicitas doch auf ihre Uhr. "In zehn Minuten sind wir da."
Die Frau schaute sie verständnislos an, so hob Felicitas beide Hände mit weit gespreizten Fingern und wiederholte: "In zehn Minuten."
Die Fremde nickte, kehrte zu ihrem Sitz auf der anderen Seite des Ganges zurück, blieb aber stehen, nun die Hände um die Griffe des Fensters geklammert. Sie starrte in die Dunkelheit hinaus, ihre rechte Hand löste sich und tastete nach der Reisetasche auf der gepolsterten Bank. Die Hand, schmal und gebräunt, erschien wie ein kleines ängstliches Tier auf der Suche nach etwas Wertvollem, etwas Warmem, das es zu sichern galt.
Schon als sie auf dem Bahnsteig in Lüneburg auf und ab gehend auf das Einlaufen des Zug gewartet hatte, war Felicitas die schmale Gestalt im zerknitterten Staubmantel aufgefallen. Nicht nur, weil ihr noch sommerlich gebräuntes Gesicht große Erschöpfung verriet. Vielmehr, weil sie so ungewöhnlich kerzengerade auf einer der Bänke unter dem Vordach saß und trotz ihrer billigen Kleidung auf eine unbestimmte Art würdig wirkte. Außer ihr und dieser jungen Frau war nur noch ein dicker Mann auf dem Bahnsteig gewesen. Der hatte, eine geöffnete Bierdose in der Hand, auf der zweiten Bank gehockt, eine abgewetzte Aktentasche zwischen den Füßen. Sein glasiger Blick klebte an der jungen Gestalt, schließlich murmelte er etwas von und und hielt ihr mit schwankender Hand seine Zigarettenschachtel entgegen. Sie beachtete ihn nicht, drehte nicht einmal den Kopf weg, und er ließ die Hand sinken.
Dann kam der Zug von seiner Warteposition auf einem toten Gleis, nur zwei leere und kalte Wagen, und die beiden Frauen stiegen ein. Sonst niemand. Der Dicke blieb sitzen. Der Zug fuhr ab und tauchte in die Dunkelheit der Heidelandschaft. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Entspannung ohne Spannung 26. Juni 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Aufregung im beschaulichen Möldenburg: Im Klosterwald wird die verweste Leiche eines jungen Mannes gefunden. Daß es sich um Mord handelt, steht bald fest; die Identität des Toten zu ermitteln, dauert etwas länger. Spekulationen gibt es viele; sind nicht schließlich zwei rumänische Saisonarbeiter bei Nacht und Nebel vom Gut der Zechaus verschwunden? Warum reagiert die Restauratorin Judith Rehberg so eigenartig, als sie von der Entdeckung der Leiche hört? Was ist mit der verstörten jungen Rumänin, die Äbtissin Felicitas Stern aufliest und im Kloster übernachten läßt... bis das Mädchen seinerseits abtaucht? Und gibt es vielleicht einen Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen und dem Selbstmord des Möldenburger Internisten vor ein paar Monaten?
Ich freue mich immer, wenn ich mal einen Krimi aus Norddeutschland finde. Umso enttäuschender, wenn sich dieser Krimi als kaum mehr als eine klischee-gefährdete Milieustudie entpuppt. Ein Krimi steht und fällt mit dem Plotting; er braucht einen ausgefeilten Spannungsbogen mit genau dosierten Fingerzeigen, Erkenntnissen (richtigen wie falschen) und dramatischen Momenten. Genau das fehlt im "Klosterwald". Hier wird viel gequatscht, einiges an gängigen Kleinstadtmechanismen aufgezeigt (die Vereinsmeierei, das immer noch vorhandene Standesdenken), nicht zuletzt auch ordentlich die Werbetrommel gerührt für die Heideklöster Niedersachsens, aber die Krimihandlung bleibt dabei größtenteils auf der Strecke. Daß der Äbtissin an der Aufklärung des Morders gelegen sein soll, ist nicht erkenntlich, soll es wohl auch nicht sein, schließlich ist ihr Job die Klosterverwaltung, nicht die Mörderjagd.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht gerade der übliche Krimi, aber ... 20. Juni 2003
Format:Taschenbuch
... allemal die Lektüre wert, denn wann finst sich schon ein deutscher Krimi, der sich ohne Aufregung oder viel Lokalkolorit mit dem Thema Kleinstadt beschäftigt. Schon die Reihe um die Komödiantin Rosina zeichnete sich durch eine glaubwürdige Frauengestalt, die sich ihre Freiheit genommen hat, aus. Äbtissin Stein ist eine solche Frau, deren Lebensweg sie jetzt zurück an ihren Ursprung geführt hat und die voller Erstaunen eher zufällig in einen Kriminalfall stolpert. Dabei ist ihr wichtigster Zug ihre Menschlichkeit und die Identität der Mörders für die Heldin eigentlich nebensächlich. In seiner Menschlichkeit gleicht ihr der Komissar, der schinbar nichts tut und anders als sein Äußeres es verspricht, zu einem guten Freund werden kann...
Besonders gefallen hat mir an dieser Geschichte die genaue und sehr amüsante Beschreibung der Kleinstadt Möldenburg.
Für mich ist "Der Klosterwald" eine Mischung aus Tatort, der Name der Rose und Jeffrey Eugenides' Virgin Suicides. Es fehlt nur noch ein Tick mehr Aktionen ...
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieser Krimi von Petra Oelker spielt in der Nähe von Lüneburg, in unserer heutigen Zeit. Hauptperson ist die neue Äbtissin eines evangelischen Klosters in Möldenbeurg.Felicitas Stern ist in Möldenburg aufgewachsen und kehrt nun nach 30 Jahren Abwesenheit, nach dem Tod ihres Mannes als Äbtissin nach Möldenburg zurück. Sie kennt die Kleinstadtmentalität und trifft alte Bekannte wieder. Dann wird ein Toter im Klosterwald gefunden - ist es ein rumänischer Gastarbeiter vom Hof ihres ehemaligen Freundes? Was hat die junge Restauratorin Judith Rehland damit zu tun? Langsam beginnt eine spannende Geschichte aus trügerischer Kleinstadtidylle und polizeilicher Ermittlung durch Kriminalhauptkomissar Erik Hildebrandt. Gut geschriebene Story mit einer unkonventionellen Hauptperson,
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessante Umgebung, schwache Story 7. Juni 2012
Von Cecilie VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Eigentlich fängt der Roman "Der Klosterfwald" von Petra Oelker vielversprechend an.
Felicitas Stern kehrt abends mit dem Zug in ihre Heimatstadt zurück. Am Bahnhof beobachtet sie ein junge Frau,die ebenfalls den Zug verlassen hat und nun etwas orientierungslos am Bahnhof umherläuft. Felicitas schenkt der Beobachtung keine große Aufmerksamkeit und setzt sich in ihren Wagen. Auf dem Heimweg sieht sie eine Gruppe junger Männer mit Kampfhunden, die ihr suspekt vorkommen. Sie erinnert sich an die junge Frau am Bahnhof! Diese ist allein am Bahnhof und Felicitas sieht in Gedanken vor sich , wie die jungen Männer die junge Frau bedrohen. Kurzentschlossen dreht sie um und bietet der Frau, einer Rumänin, ihre Hilfe an. Die junge Frau nimmt die Einladung zu Felicitas erstaunt aber freudig an und ist erstaunt, als sie vor einem Schloss landet, in dem Felicitas lebt.
Doch nicht als Schloßbesitzerin, sondern als Äbtissin eines evangelischen Frauenklosters, von denen es noch immer einige in der Lüneburger Heide gibt.
Tolle Idee! Eine Äbtissin eines evangelischen Damenstifts als Hauptakteurin eines Krimis!
Ein REgionakrimi aus der Lüneburger Heide!
Doch damit endet auch schon meine Begeisterung für den Roman!
Was danach folgt, ist zwar eine interessante Beschreibung des Tagesablaufes der Äbtissin Felcitias und deren Problemen als Leiterin des Damenstifts, mit einem Krimi hat dies alles wenig zu tun!
Es wird viel geredet, viel gemußmaßt, doch eines will partout nicht eintreten: Spannung!
Die Handlung ist so langatmig und unspektakulär, dass ich sie hier gar nicht wiedergeben möchte!
Wer einen wirklich spannenden Roman sucht, sollte vom Klosterwald lieber die Finger lassen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Herbstliche Stimmung
Das Buch "Der Klosterwald" fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite an die Geschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2009 von Nivea06
5.0 von 5 Sternen Sympathischer Krimi
ein gut zu lesender Krimi in der Jetzt-Zeit, ohne übertriebene Brutalität und zu ausführliche Leichendetails. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2008 von antedie
3.0 von 5 Sternen Lust auf mehr
Die Erzählstränge um den Kriminalfall und die Klosterfrau sind gut verwoben.Das Kleinstadtmilieu ist dicht geschildert und man bekommt eine spannende Kriminalgeschichte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2007 von rainer-ba
2.0 von 5 Sternen Zäh und ausschweifend
Der Stoff zu diesem Buch mag ja ganz interssant sein, aber die Autorin schweift zu sehr in Nebensächlichkeiten ab und der Leser wird dadurch leicht gelangweilt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2007 von A. Neumann
3.0 von 5 Sternen Nebulöse Mörderjagd
Ungewöhnlich an der Geschichte ist eigentlich nur die Hauptperson: eine Äbtissin. Verwunderlich ist dabei auch weniger, dass eine Geistliche in einen Kriminalfall vor... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2002 von Uli Geißler
4.0 von 5 Sternen Gut erzählter Krimi.
Das Buch handelt von einem Mord in einer Kleinstadt. Die Autorin versteht es die Geschichte
spannend zu erzählen, der Leser wird neugierg
gemacht und ein... Lesen Sie weiter...
Am 30. Dezember 2001 veröffentlicht
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