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Klimakriege: Wofür im 21. Jahrhundert getötet wird von [Welzer, Harald]
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Klimakriege: Wofür im 21. Jahrhundert getötet wird Kindle Edition

4.1 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 336 Seiten

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kampf um Trinkwasser, Massengewalt, ethnische „Säuberungen, Bürgerkriege und endlose Flüchtlingsströme bestimmen schon jetzt die Gegenwart. Die heutigen Konflikte drehen sich nicht mehr um Ideologie und Systemkonkurrenz, sondern um Klassen-, Glaubens- und vor allem Ressourcenfragen. Der Autor plädiert für ein neues Denken und zeigt, was jetzt getan werden müsste, um Menschheitskatastrophen abzuwenden.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Welzer, geboren 1958, ist Direktor von Futurzwei – Stiftung Zukunftsfähigkeit, Professor für Transformationsdesign an der Universität Flensburg. Daneben lehrt er an der Universität St. Gallen. In den Fischer Verlagen sind von ihm erschienen: ›»Opa war kein Nazi«. Nationalsozialismus und Holocaust im Familiengedächtnis‹ (zus. mit S. Moller und K. Tschuggnall, 2002), ›Täter. Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden‹ (2005), ›Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben‹ (zus. mit Sönke Neitzel, 2011), Der FUTURZWEI-Zukunftsalmanach 2015/16 (2014), ›Selbst denken‹ (2013) und zuletzt ›Autonomie. Eine Verteidigung‹ (zus. mit Michael Pauen, 2015). Seine Bücher sind in 21 Ländern erschienen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 929 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Fischer E-Books; Auflage: 1 (23. Dezember 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0058G4PB6
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #48.282 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorneweg: ich selbst bin Nachhaltigkeitsforscher mit wirtschafts- und sozialwissenschaftlichem Hintergrund, kein "unbefangener" Leser. Ich kann meinen Vor-Rezensenten gut verstehen, wenn er die Fachsprache bei Harald Welzer negativ anmahnt. Für alle, die sich beruflich mit dem Thema Klimawandel befassen (sei es als Politiker oder Wissenschaftler) ist dieses Buch allerdings eine absolute Pflichtlektüre.

Harald Welzer bemisst hier die Folgen des Klimwandels nicht in Zentimetern ansteigenden Meeresspiegels, sondern im Ausmaß von Gewalt als gesellschaftliche Reaktion darauf -- im Luhmannschen Sinne könnte vom "Klimawandel der Gesellschaft" gesprochen werden. Gewalt, so Welzers reichhaltig fundierte Hypothese, ist immer eine gesellschaftliche Option auf Veränderungen gewesen und wird es auch in Zukunft sein. Dabei kann Gewalt nicht nur in Entwicklungs- und Schwellenländern in Folge des Klimawandels auftreten (z.B. in Ressourcenkriegen wie in Darfur), sondern durchaus auch in der so genannten Ersten Welt, durch Abschottung vor Migranten, der Verlagerung von Grenzkontrollen in deren Herkunftsländer, durch eine immer stärkere Sicherheitsüberwachung und Einschränkung bürgerlicher Freiheiten.

Im Gegensatz zu vielen naturwissenschaftlichen Beschreibungen des Klimawandels legt Welzer den Finger auf die Wunde der Gesellschaft. Seine Schlussfolgerungen, welche Handlungsoptionen uns bleiben, sind denn auch realistischer als das platte "weniger Auto fahren" manch anderer Autoren. Sein Schlusswort ist dabei zweigeteilt. Zum einen für den optimistischen Leser, der sich -- nach einer sehr ernüchternden Lektüre -- an Begriffen wir reflexiver Moderne und guter (= nachhaltiger) Gesellschaft wieder aufrichten kann.
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Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 14. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel ist vielleicht ein wenig reißerisch, doch Harald Welzer weiß wovon er schreibt auch wenn KLIMAKRIEGE und der Untertitel WOFÜR IM 21. JAHRUNDERT GETÖTET WIRD etwas anderes erwarten lassen. Dieses Jahrhundert wird für Europa und für Afrika einige Veränderungen bringen und auch der Rest der Welt wird nicht verschont werden.

Das KLIMA ändert sich, soviel steht wohl schon heute fest und wer sagt das dies nicht stimme, der lügt einem frech ins Gesicht - doch die Folgen überblickt heutzutage wohl keiner so genau.

Im Sudan toben seit 40 Jahren mehrere Kriege, 25% der Fläche sind bereits Wüste und es wird mehr werden, aber warum dies alles? Warum löschen sich ganze Stämme gegenseitig in Ruanda aus? Warum steigen die Temperaturen in Spanien auf über 45 Grad C. und was wi4rd dies zur Folge haben? Zäune und unbemannte Drohnen bewachen schon heute an der Grenze der USA, WARUM? Warum stirbt der Eisbär aus, ob wir es wollen oder nicht? Wer kontrolliert die Wasservorräte der Welt?

Das Buch behandelt viele Themen rund um das KLIMA und vieles davon ist hoch brisant, dennoch ist der Autor sachlich und seriös - ein Geschenk an alle Leser!

Absolut sauber recherchiert mit vielen aufgeworfenen Fragen und Ausblicken auf eine Welt, welche vielleicht in zwei bis drei Generationen nicht mehr die Heutige sein wird, ganz ohne Krieg sogar.

Sehr empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor umschreibt Soziale Probleme wie Terrorismus, Krieg und Ursachen für Völkermorde recht interessant und kompetent. Der Klimawandel spielt dabei aber eine Nebenrolle. Wer sich konkrete Beschreibungen des Klimawandels erhofft und womöglich unterschiedliche Szenarien wird enttäuscht. Genauer auf Konflikte eingegangen wird ebenfalls nicht. Würde man das Wort Klima aus dem Titel des Buches streichen würde dies dem Buch eher gerecht.Ich habe das Gefühl, das Wort Klima wird hier benutzt um ein breiteres Publikum anzusprechen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich dieses Buch zu Ende gelesen hatte, konnte ich nicht zunächst nicht einschlafen. Denn folgt man den stringenten Ausführungen von Harald Welzer zu den Wirkungen sich rapide verknappender Überlebensressourcen, bedenkt zudem die Tatsache der Existenz von Atomwaffen und Kernkraftwerken und hat schließlich Ursachen, Verlauf und Ausmaß des Untergangs der römischen Zivilisation im Hinterkopf, erscheint es nicht unwahrscheinlich, dass die moderne Zivilisation das 22. Jahrhundert nicht mehr erleben wird. Und das 22. Jahrhundert im günstigen Fall weltweit durch Anarchie, Chaos, willkürliche Gewalt und nackten Überlebenskampf geprägt sein wird. Ähnlich wie auf den Osterinseln, nachdem die Überlebensressourcen dort definitiv erschöpft waren.
Dies hat bei mir nicht nur Glaubensfragen aufgeworfen. Auch meine Parteienpräferenz wurde erschüttert. Ich frage mich generell, wie ich im Hinblick auf diese deprimierenden Aussichten agieren soll. Zumal es angesichts der Dimension des Problems in keinster Weise hinreichend ist, wenn ich lediglich mein eigenes Verhalten ändere.
Der Klimawandel ist eine Folge der Tatsache, dass zu viele Menschen in den vergangenen Jahrzehnten zu ressourcenintensiv gelebt haben. Der Klimawandel in Verbindung mit der weiteren Zunahme der Erdbevölkerung trägt maßgeblich zur Desintegration von Staaten und zu einer exponentiellen Verknappung der Überlebensressourcen der menschlichen Spezies bei. Aus dem Verlust von Staatlichkeit und der Konkurrenz um knappe Überlebensressourcen erwächst Gewalt. Gewaltanwendung
(wie auch der Klimawandel selbst) kann (und wird) Katastrophen mit unvorhersehbaren und unkontrollierbaren Folgen nach sich ziehen.
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