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The Klemperer Legacy (Berlioz / Humperdinck)

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Audio-CD, 22. März 1999
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Produktinformation

  • Komponist: Hector Berlioz, E. Humperdinck
  • Audio CD (22. März 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI Classi (EMI)
  • ASIN: B00000J28O
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 597.146 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Hänsel & Gretel (Vorspiel) - Philharmonia Orch/Otto Klemperer
  2. Sinfonie Fantastique op. 14 - Philharmonia Orch/Otto Klemperer
  3. Traum-Pantomime - Philharmonia Orch/Otto Klemperer

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Engelbert Humperdinck 1854 -1921 Hänsel und Gretel 1) Vorspiel, 2) Traum-Pantomime Hector Berlioz 1803 - 1869 Symphonie fantastique, Op. 14 I)Reveries - Passions II) Un bal III) Scene aux chaps IV) Marche au supplice V) Songe d'une nuit du sabbat

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Bedenkt man seinen außergewöhnlichen Ruf als Mahler-Dirigent, dürfte es nicht überraschen, dass Otto Klemperers Aufführung von Berlioz' jugendlich-halluzinogenem Meisterwerk eine der besten ist, die es überhaupt gibt. Typisch für ihn, seine Tempi in den schnellen Sätzen sind eher langsam gehalten, dafür überraschend schnell im mittleren langsamen Satz. In keiner Weise jedoch dämpft dies die Erregung, die er mit dem "March to the Scaffold" und im abschließenden "Witches' Sabbath" hervorruft. In der Tat erzeugen Klemperers Vorliebe, das Holz in den Vordergrund zu rücken und sein Faible für dunkle Klangschattierungen einen wirklichen Horroreffekt in den groteskeren Momenten dieses Werkes, das die Philharmonia mit hundertprozentigem Engagement herüberbringt. Ein Klassiker! --David Hurwitz

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Format: Audio CD
Wer die Aufzeichnungen dieser Fantastischen Symphonie von Charles Munch, Sir Georg Solti, Markevitch oder Boulez im Ohr hat, wird hier zunächst befremdet sein und Bedenken anmelden. Der eine oder andere mag sogar nach dem ersten Abhören die Meinung vertreten, Klemperer sei hier an ein Werk geraten, welches ihm nicht oder nur bedingt liegt. Wenn man aber seiner Interpretation ganz unvoreingenommen und mit wachem Ohr lauscht, so wird man reich belohnt. Auffällig zunächst die breiten, aber streng durchgehaltenen Tempi, die zwar nicht die fiebrige Spannung der Munch-Aufnahme erzeugen, aber die Möglichkeit eröffnen, Details wahrzunehmen, die bei den üblichen schnelleren Zeitmaßen unrettbar verlorengehen. Schon in der tastenden Einleitung fällt der schneidende Begleitrhythmus "ins Ohr", der sich durch das ganze Werk zieht. Der 2. Satz "Un bal" zeigt den Dirigenten als Meister orchestraler Tonmalerei. Besonders bemerkenswert die "Scène aux champs": nichts von ländlicher Idylle, diese scheinbar heile Welt zeigt unverhüllt die Zerrissenheit des manisch-depressiven Helden. Auch die letzten beiden Sätze werden singulär dargeboten, das "Dies irae" im Finale ertönt wie in Stein gemeißelt. Wieder einmal beweist das Philharmonia Orchestra London seine außergewöhnlichen Qualitäten. An der Klangtechnik ist nichts zu bemängeln, und ein lesenswertes mehrsprachiges Textheft liegt auch bei.
Selbst wer Munch, Solti, Boulez, Maazel, Muti, auch den frühen Karajan (auf EMI) schon im Schrank hat, sollte sich diese faszinierende Alternative nicht entgehen lassen.
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