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Kleiner Mann von hinten Gebundene Ausgabe – 10. März 2008

3.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Im Februar 1942 begegnen sich in einer südfranzösischen Stadt ein kleiner, nicht besonders ansehnlicher polnischer Mann und eine hübsche junge Französin. Sie verlieben sich heftig ineinander - Andrée, die früh verwitwete Mutter eines vierjährigen Jungen, und Stéphane, der Charmeur, der Draufgänger, der mit allen Wassern gewaschene Gauner. Ganz verrückt sind sie nacheinander, und Andrée liebt ihren Hansdampf, wie er ist: exzessiv, egoistisch und lebenslustig. Sein Geld verdient er auf dem Schwarzmarkt, er kollaboriert mit den deutschen Besatzern. Nach dem Krieg entwickelt er sich zu einem skrupellosen Geschäftsmann, der nach und nach immer reicher wird. Stets in dunkle Geschäfte verwickelt, kann nur seine Liebe zu Andrée und den gemeinsamen Kindern ihn manchmal noch zur Vernunft bringen - bis es zur Katastrophe kommt. Jahrzehnte nach ihrem Tod erzählt der jüngste Sohn von Stéphane und Andrée die Geschichte der amour fou seiner Eltern. Dabei versucht er herauszufinden, welche Leidenschaft und Kraft den lebenshungrigen Schurken antrieb und was seine Mutter seit der ersten Begegnung in ihm gesehen hat - der Blick eines Sohnes in den mal heiteren, mal wolkigen, ewigen Himmel der Liebe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Morgiève, geboren 1950 in Paris, verlor im Alter von sieben Jahren seine Mutter, sechs Jahre später nahm sein Vater sich das Leben. Bereits mit seinem ersten, 1988 erschienenen Roman Kleiner Mann von hinten (dt. 2008), eine Hommage an die Liebe seiner Eltern, hat er sich in die Herzen der Franzosen geschrieben. Seither hat er zahlreiche Romane und Theaterstücke verfasst, zuletzt den Roman Cheval (2009). 

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Format: Gebundene Ausgabe
Richard Morgiève Kleiner Mann von hinten Claassen
ISBN 3546004175

Zügig, humorvoll und hintergründig beginnt Richard Morgiève einen Roman, mit dem er seinen Eltern ein Denkmal gesetzt hat.

1942 trifft seine Mutter Andrée in ihrer Heimat Südfrankreich einen kleinen polnischen Mann. Sie verlieben sich auf der Stelle unsterblich ineinander! Ihre Liebesgeschichte ist von überschäumender Herzhaftigkeit.

Stéphane ist Jude, gewitzt, schlau, charmant und ein Hans-Dampf in allen Gassen. Er ist klein und nicht besonders gut aussehend. Sein Charme aber ist umwerfend, und Andrée kann nicht mehr von ihm lassen. Umgeben ist er von allen möglichen gescheiterten Gestalten, die ihm treu ergeben sind. Er ist Draufgänger, mutig, lebenslustig und wild. Andrée ist die Tochter eines Metzgers, sehr schön, lieb und unerfahren. Mit 24 Jahren und einem vierjährigen Sohn ist sie bereits Witwe. Andrées Verwandte bilden ihren getreuen Anhang.

Sie leben alle in der unteren Ardèche, müssen den Krieg, die französischen Widerständler, Kommunisten und Faschisten alles in Einem aushalten.
Sein Geschäft macht Stéphane auf dem schwarzen Markt. Zuerst mit den Deutschen, später mit den Amerikanern,--ihm ist es gleich, wie er zu Reichtum kommt. Der Krieg hält Europa in seinen Klauen, und Überleben ist die alles überragende Devise.
Eine der Lebensstationen ist Grenoble. Der Reichtum nimmt zu, die Gefahren werden nicht geringer, und Stéphane bemüht sich, seine Ängste von Andrée fernzuhalten.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es mag an mir liegen, aber dieses Buch konnte mich nicht fesseln. Die Geschichte spricht zunächst an, aber dann - tja, irgendwie komme ich nicht weiter und quäle mich von Seite zu Seite. Die Figuren bleiben - nach einer anfänglich lebendigen Schilderung- irgendwie flach und leblos in schöne Worthüllen gekleidet in wiederholenden Beschreibungen hängen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nicht mein Buch, nicht mein Autor, nicht mein Stil.

Hatte mir mehr versprochen oder eben etwaas anderesvorgestellt.
Die Geschichte wirkt auf mich nicht wie eineLiebesgeschichte.Das kommt leider wirklich nicht rüber.

Der Erzählstilist unruhig, sprunghaft und unklar, sich wiederholend.

Habe mich auch etwas gequält beim Durchlesen.Konnte kein Meisterwerk erkennen, vielleicht ha ich aber auch einfach keine Ahnung.
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