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Kleine Stücke

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Produktinformation

  • Audio CD (10. Februar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B000CQ753W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Toccata D-Dur BWV 912
  2. Prelude in C major, BWV 924
  3. Prelude in D minor, BWV 926
  4. Prelude in F major, BWV 927
  5. Prelude in G minor, BWV 930
  6. Prelude in F major, BWV 928
  7. Prelude in D major, BWV 925
  8. Prelude in C major, BWV 933
  9. Prelude in C minor, BWV 934
  10. Prelude in D minor, BWV 935
  11. Prelude in D major, BWV 936
  12. Prelude in E major, BWV 937
  13. Prelude in E minor, BWV 938
  14. Prelude in C major, BWV 939
  15. Prelude in C minor, BWV 999
  16. Drei Stücklein (1839) : No. 1
  17. No. 2
  18. No. 3
  19. Fünf Albumblätter : No. 4 (1841)
  20. No. 5 (1838)
  21. No. 6 (1836)
  22. No. 7 (1838)
  23. No. 8 (1838)
  24. No. 9 Novelette (1838)
  25. No. 10 Präludium (1839)
  26. No. 11 Marsch (1843)
  27. No. 12 Abendmusik (1841)
  28. No. 13 Scherzo (1841)
  29. No. 14 Geschwindmarsch (1849)
  30. Toccata, op. 7

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach seiner erfolgreichen CD mit Mozarts Klavierkonzerten kehrte Martin Stadtfeld mit seiner vierten CD wieder zu seinem Lieblingskomponisten Johann Sebastian Bach zurück. Für "Kleine Stücke" hat er vierzehn wunderschöne Präludien aus Bachs "Clavierbüchlein" ausgewählt und diese reizvoll mit den 14 kurzen Stücken aus dem Zyklus "Bunte Blätter" von Robert Schumann kontrastiert - der übrigens ein großer Verehrer Bachs war. Und obwohl die 28 kleinen Stücke für den musikalischen Hausgebrauch gemacht waren, sind sie spielerisch sehr anspruchsvoll. Eingerahmt werden diese Charakterstücke von zwei Toccaten: Bachs Toccata D-Dur BWV 912 in französischem Stil und Schumanns berühmter Toccata op.7, das zu den stürmischsten Werken der romantischen Klavierliteratur zählt.

"Brillant gespielt"
(Hr2, 22.02.2006)


"Stadtfeld nähert sich den Stücken mit viel Gespür für die zarten Zwischentöne."
(klassik.com, 02.01.2006)

Amazon.de

Er ist groß, schlaksig, scheu, etwas ungelenk in seinen Bewegungen und hat einen verträumten Blick. Doch er weiß ganz genau was er will: Martin Stadtfeld, aus Koblenz, als „Talent der Sonderklasse“ oder “Irritation vom Feinsten“ von den Medien bezeichnet. Manche haben ihn – ein bisschen voreilig vielleicht - sogar mit Glenn Gould verglichen, wegen seiner großen Liebe zu Bach offenbar, wie auch seiner Klarheit und strukturierten Interpretation. „Kleine Stücke“ heißt seine neue CD, vierzehn Präludien aus Bachs "Clavierbüchlein" werden 14 kurzen Stücke aus dem Zyklus "Bunte Blätter" von Robert Schumann gegenübergestellt, ein in jederlei Hinsicht interessanter Ansatz. Ferner erklingt Bachs Toccata D-Dur BWV 912 und Schumanns Toccata op. 7.

Martin Stadtfelds Spiel ist technisch ohne Fehl und Tadel geradezu brillant, seine Interpretation transparent und in sich schlüssig, doch bisweilen ehern, undynamisch, ja fast mechanisch. Im Forte gäbe es auch ein piano, sagte einst Brahms, das aber am Klavier zu entfalten, ist bei diesem Instrument fast ein Ding der Unmöglichkeit und wohl nur Klaviergenies möglich wie eben einem Glenn Gould. Martin Stadtfeld ist das Problem bewusst. Im Interview sagt er: „Den abstrakten Klang eines Klaviers aufzuspalten und dem Ton eine eigene Färbung zu geben ist eine Lebensaufgabe “. Ein sehr kluger Kopf. -- Teresa Pieschacón Raphael


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit den „Goldberg- Variationen" habe ich Martin Stadtfeld kennen und schätzen gelernt, auf der neuen CD jetzt spielt er wieder Bach, zusammen mit Schumann. Ich war gespannt und wurde nicht entäuscht.
Spielerisch scheinen seine Finger über die Tasten zu springen, fröhlich, so erklingen Bachs „Kleine Präludien" und es ist eine Freude dem zu lauschen.
Ein interessantes, spannendes Konzept, Barock meets Romantik, Struktur trifft Gefühl, den Bach-Stücken hat Stadtfeld die „Bunten Blättter" Schumanns gegenübergestellt, und die sind, wie der Name erwarten lässt, bunt und abwechslungsreich ausgestaltet.
Lebhaft, fröhlich, spielerisch, energisch aber auch langsam, getragen und innig - Martin Stadtfeld beweist hier aufs Neue, dass er für die ganze Bandbreite geschaffen ist, uneitel, im Dienst der Musik, ohne jedoch langweilig oder gar durchschnittlich zu werden.
Eine CD, wie geschaffen, um sie tagtäglich zu hören und trotzdem immer wieder etwas Neues zu entdecken.
Ich bin erfreut und begeistert, dass Herr Stadtfeld keine Eintagsfliege ist, sondern beweist, dass auch in der jüngeren Klassikgeneration herausragende Talente vertreten sind.
Ich bin gespannt, wie er sich noch entwickeln und womit er meine Ohren als nächstes verwöhnen wird.
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Von Sarka am 7. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Martin Stasdtfeld ist sehr sehr begabt
man muss sich ziemlich konzentrieren, um seiner Klavirmusik zuzuhören
und zu verstehen
(ziwschendurch kann ich nichts anderes paralell tun)
Sarka
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Von Elch am 6. Februar 2009
Format: Audio CD
Diese CD habe ich mir nur durch Zufall "mal eben schnell" aus der Bücherei ausgeliehen - und zig Mal verlängert. Als ich sie zurück geben musste, habe ich sie mir sofort gekauft. Und mittlerweile verschenken wir sie sehr gerne, weil sie einfach wunderbar ist und bei jedem Beschenkten top ankam! Eine Leichtigkeit, die der Stadtfeld hat - traumhaft! Viel Freude damit!
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Format: Audio CD
Ich habe das c-Moll-Präludium - wohl das kürzeste Stück - im Radio gehört, das genügt! In langsamen Tempo spielt Stadtfeld alle Töne gleich laut und gleich legato, so dass man kaum von einer "Interpretation" sprechen kann. Denn wozu dient eine Einspielung, die keinerlei Strukturen noch Affekten in der Musik entdeckt, die eine maschinenmäßige Tönenreihe bleibt! Es wirkt genau wie eine Etüde für Anfänger, die noch im Konservatorium bleiben soll.

Das erste Aufführungsprinzip in der barocken Musik ist, daß unterschiedliche Töne verschiedene Rollen spielen, in Bezug auf Melodie und Harmonie sowie Rhythmus - obwohl sie alle gleich im gedruckten Notentext scheinen. Als Spieler gestaltet man, wie eine solche Tonhierarchie zustande kommen kann, und was fuer versteckte Melodien oder Harmonien sich entdecken, wodurch das Stück erst einen musikalischen Sinn bekommt. Stadtfeld hat leider kaum damit angefangen.
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