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Kleine Leute unzensiert: Postkartenbuch Broschiert – 17. August 2012

4.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von œ TOP 500 REZENSENT am 11. Januar 2013
Verifizierter Kauf
Eine Sammlung von unterhaltsamen Motiven. Allerdings nicht immer jugendfrei! Die Szenen in diesem Postkartenbuch lassen sich wie folgt unterscheiden:

* Solche mit eindeutig pornographischen Inhalt: dass Männlein und Weiblein hier überaus vergnüglich bei der Sache sind, ist nicht zu übersehen. Es werden die unterschiedlichsten Stellungen ausprobiert.

* Solche mit lebenslustigen Darstellern. Eine Figur, die dem Glimmstengel zum Opfer fällt, oder die Schlittschuhläufer zwischen Kokainbahnen auf spiegelnder Oberfläche. Hüllenlose, sonnenbadende Damen, die das Interesse des Nachbarn auf sich ziehen. Eine partyfreudige Familie.

* Und ausserdem gibt es noch relativ banale Szenen, wo der Witz eher im Titel und in den verwendeten Gegenständen liegt: zB der Vater, der seinen Sohn auf einem Schlitten hinterherzieht. Sie bewegen sich auf einer weißen Küchenrolle, die sanft herabfällt, worauf sich der Titel des Bildes bezieht - Sanfter Abgang.

Neben den Darstellern spielt auch die Umgebung eine nicht ganz unwesentliche Rolle:

* Teilweise dienen Alltagsgegenstände als Kulisse: eine Bürste, die einem dichten Wald gleicht, oder Äpfel.

* Teilweise sind die kleinen Leute auf menschlichen Körperteilen unterwegs: Pfadfinder erkunden die Pospalte, eifrige Bergsteiger erklimmen weibliche Gipfelhöhen mit ausgeprägter Spitze, eine rasenmähende Gestalt, die sich durch Bartstoppeln kämpft.

* Oder aber man hat mittels Miniaturhäusern und Zubehör eine eigene kleine Welt erschaffen.
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Rezension : Kleine Leute unzensiert.

Es war vor einigen Jahren der britische Künstler Slinkachu, der 2009 mit seinem Bildband "Kleine Leute in der großen Stadt" menschliche Miniaturfiguren - wie man sie aus dem Eisenbahnmodellbau her kennt - prachtvoll und beeindruckend vor den Kulissen der Mega-City London ablichtete.
Binnen kurzer Zeit ist die Fotografie der Miniaturleute zu einem regelrechten Hype geworden und schickt sich an, als künstlerische Ausdrucksform und Genre sich innerhalb der Fotografie zu etablieren. Diese Art der Fotografie mit ihren vielen Umsetzungsmöglichkeiten hat auch hierzulande Nachahmer gefunden. Der Fotograf Bernd Schlömer hat seine Miniaturfiguren, die er liebevoll "Colognies" nennt unlängst auch schon in einem Bildband verewigt.
Für den Münchener Knesebeck Verlag haben 2012 vier Fotografen für ein sog. Postkartenbuch ihre Bilder zusammengetragen und herausgekommen ist ein kleiner, erlesener Band mit 21 farbigen Postkarten. Die Künstler Jonah Samson, Vincent Bousserez, Lisa Swerling und The Rainbowmonkey doumentieren in diesem vorliegenden Bändchen eindrucksvoll, was in dieser neuen Sparte der Fotografie möglich ist und zeigen humorvolle, teils schlüpfrige Aufnahmen frei nach dem Motto: Auch kleine Leute haben Sex.
Jonah Samson, Vincent Bousserez, Lisa Swerling, The Rainbowmonkey: Kleine Leute unzensiert. Ein Postkartenbuch. 21 farbige Postkarten. Knesebeck-Verlag, München, 2012.

Rezension: © Willi Wilhelm, Bornheim, Oktober 2012.
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Von Uli Geißler TOP 1000 REZENSENT am 8. Oktober 2012
Mag man in der Kunstszene die Miniatur-Alltagsszenen des Künstlers Slinkatchu schon kennen - was die Kunstschaffenden Vincent Bousserez, Jonah Samson, Lisa Swerling und The Rainbowmonkey in diesem kleinen Postkartenbuch zeigen, ist sicher bislang nur wenigen unter die Augen gekommen.

Es sind die - im Vergleich zu oben genannten Situationen - nicht minder alltäglichen Szenen anzüglicher und stets ein wenig unanständiger, wenngleich durchaus üblicher Geschehnisse um die gelebte Sexualität Erwachsener an gewöhnlichen und ungewöhnlichen Orten, auf gewöhnliche und vielleicht auch ungewöhnlicher Weise.

Etwas moralische Standhaftigkeit ist sicher erforderlich, um die augenzwinkernden Erotikszenen als das hinnehmen zu können, was sie sind: Einblicke hinter die vermeintlichen Fassaden der Wohlanständigkeit", wie es so treffend im Kladdentext heißt. Die niedliche Figürlichkeit der Minidarstellungen in naturnah nachgebildeter, aber bisweilen auch geradezu surreal gestalteter Geschehensumgebung, wie zum Beispiel zwischen den Borsten eines Straßenbesens, relativiert Kopulationen unterschiedlicher Vorgehensart nahezu zu einer fröhlich-leichten Harmlosigkeit der handelnden Protagonistinnen und Protagonisten.

So kann man über die lebendige Lust menschlicher Begierde schmunzeln, ohne verschämt oder empört die moralische Faust zum gesellschaftlichen Widerstand erheben zu müssen. Gleichwohl bleibt die Frage, ob Unanständigkeit in der Öffentlichkeit vernachlässigenswert ignoriert werden kann - wenn alles nur klein genug ist ...!? Ein anregendes Karten-Sammelsurium mit der stillen Aufforderung, das Ges(ch)ehene als Gruß zu verschicken. (c) 10/2012, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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