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Kleine Geschichte Russlands Taschenbuch – November 2008

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mit seinem Programm der 'Kleinen Geschichten' der europäischen Nationen ist es dem Reclam-Verlag in den letzten Jahren gelungen, eine echte Lücke auf dem Büchermarkt zu schließen: Knappe handbuchartige Überblicksdarstellungen, von ausgewiesenen Fachvertretern verfasst und auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand, ohne gelehrten Apparat, aber leserfreundlich mit knappen Epochenüberblicken, Chronologien in Tabellenform, Namensregister und weiterführenden Literaturhinweisen versehen. Zu Recht erfreuen sich die dabei entstandenen modernen Nationalgeschichten gerade in (akademischen oder nicht akademischen) Lehrveranstaltungen großer Beliebtheit." -- Sehepunkte - Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften

Über den Autor

Hans-Heinrich Nolte, ist Professor für Mittelalterliche und Neuere Osteuropäische Geschichte an der Universität Hannover. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Top-Kundenrezensionen

Mal ehrlich - was weiß ein normaler Westeuropäischer Bürger über die Geschichte Russlands?

Genau! So gut wie nichts!

Gegen diesen Umstand ist das kleine, aber feie Werk von Hans-Heinrich Nolte nur zu empfehlen. Nachdem er kurz die geographischen Vorraussetzungen erläutert hat, startet seine Geschichte Russlands mit der Kiewer Zeit - zieht einen Bogen über das Mongolenreich über den Aufstieg Russlands zur Großmacht, das ŽPetersburger Imperium bis zum Roten Oktober. Die Sowjetzeit wird im Anschluss daran beleuchtet bist das Werk schließlich nach der Demokratisierung Russlands und der Ära Putin endet.
Insgesamt hat Nolte einen einfachen, eindringlichen Schreibstil, der dem Leser Wissen vermittelt ohne zu dozieren. Ein rundum gelungenes und abgerundetes Bild der Russischen Geschichte wird geboten, das tiefe Eindrücke vermittelt und nicht nur die Oberfläche beleuchtet.

Ein ideales Wer für Einsteiger, Interessierte - vor allem für Schüler!
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Von S. Flämig am 19. November 2013
Verifizierter Kauf
Die Darstellung setzt bei der Warägerzeit und der Kiewer Rus ein; in ihrem Zentrum stehen die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Strukturen des Zarenreichs, der Sowjetunion und des gegenwärtigen Russlands bis in die Putin-Zeit. Es ist wie gesagt die kleine Geschichte aber ein Anreiz für mehr.
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Verifizierter Kauf
Das Buch bietet einen recht guten raschen Einblick in die russische Geschichte. Zudem wird viel weiterführende Literatur angegeben. Für Studenten zum Einarbeiten nur zu empfehlen.
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Die wissenschaftliche Qualität dieses Buches lässt sich in keinster Weise bemängeln und auch der Schreibstil ist absolut eingänglich; man kommt schneller als üblich beim Lesen voran.

Es handelt sich bei diesem Buch jedoch nicht um eine Nationalgeschichte Russlands von dessen Anfang bis zur Gegenwart, sondern von einer Geschichte der Sowjetunion mit größerer Einleitung:

"Kiewer Zeit" (ca. 900) bis "Russland im Imperialismus" (1917): Seite 22-164
"Der Rote Oktober" (1917) bis "Russländische Föderation" (2007): Seite 164-440

Die letzten 25 Seiten beinhalten noch eine kurze Zusammenfassung der russischen Geschichte und eine kurze methodische Abhandlung.

Weiters fällt negativ auf, dass sich Nolte im Kapitel "Deutsche in Stalingrad, Russen in Berlin" sich mehr auf deutsche Verbrechen im 2. Weltkrieg konzertriert, als auf russische Verbrechen. (Deutsche Verbrechen sollten in einer deutschen Geschichte interessieren.) Zusätzlich wird zwar der stalinistische Terror erwähnt, allerdings nicht weiter darauf eingangen. (Welches widerrum in einer russischen Geschichte interessieren sollte.)

Nur ein Stern aufgrund einer klassischen Themenverfehlung.
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