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Kleine Geschichte Afrikas (Reclams Universal-Bibliothek) Broschiert – 1. Juni 2009

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Winfried Speitkamp entwirft - trotz der prekären Quellenlage der vorkolonialen Zeit - ein akkurates Bild der komplexen Entwicklungen bis zum Ausgang des 18.Jahrhunderts. Im 'langen 19.Jahrhundert', das er mit guten Gründen als eigene Epoche interpretiert, verdichten sich die ökonomischen Beziehungen, und auch die politische Landkarte Afrikas wird vollkommen neu gestaltet. Die Kolonialperiode, welcher der dritte Teil des Bandes gewidmet ist, sieht Speitkamp durch die Territorialisierung von Herrschaft gekennzeichnet. (...) Abschließend geht das Buch auf die Enttäuschungen und Fehlschläge der nachkolonialen Ära ein. Immerhin sieht Speitkamp Indizien, die für die Zukunft Afrikas optimistisch stimmen - etwa die Entwicklung einer nationalen Kultur. (...) Insgesamt leistet die 'Kleine Geschichte Afrikas' eine beeindruckende Zusammenschau, der man viele Leser wünscht." -- Literaturen "Winfried Speitkamp, Historiker an der Universität Gießen, legt eine komplizierte Materie gut dar." -- Kölner Stadt-Anzeiger "Winfried Speitkamp leistet einen hilfreichen Beitrag zur 'Erinnerungskultur' des Kontinents." -- Der Tagesspiegel "Ein sehr informatives, zwischen gesicherten Erkenntnissen und historischen Annahmen sorgfältig unterscheidendes Buch, das natürlich eine europäische Perspektive auf den Kontinent hat." -- Kölnische Rundschau -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Winfried Speitkamp ist Professor für Neuere Geschichte an der Universität Gießen.


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Format: Broschiert
Was weiß der Durchschnittseuropäer über die afrikanische Geschichte? Die antiken Mächte Karthago und Ägypten werden ihm zumindest in der Schule begegnet sein, wenngleich in einem mediterranen, nicht afrikanischen Kontext. Darüberhinaus dürften ihm der Kolonialismus und die Versklavung der künftigen Afroamerikaner ein Begriff sein, und von der Apartheid in Südafrika und dem ruandischen Genozid werden Menschen, die ein wenig an internationaler Politik interessiert sind, schwerlich nichts gehört haben können. Aber sonst? Ein zusammenhängendes Bild afrikanischer Geschichte, dass die verschiedenen Ereignisse miteinander in Verbindung setzt, Entwicklungen nachvollzieht und der Vielfalt des Kontinents gerecht zu werden vermag, werden nur die wenigsten zu zeichnen imstande sein.

Winfried Speitkamp ist einer dieser wenigen. Mit der "Kleinen Geschichte Afrikas" tritt er an, die kollektive Bildungslücke in Sachen afrikanische Geschichte schließen zu helfen. Auf gut 500 Seiten begibt er sich dazu mit dem Leser durch zwei Jahrtausende der Geschichte v. a. des subsaharischen Afrikas, die, in vier Epochen gegliedert, jeweils in Form einer Zeittafel und erläuternder Texte durchschritten werden. Der gewählte Zeitrahmen zeigt bereits, dass Speitkamp trotz der vielfach dürftigen Quellenlage, die der Tradition der mündlichen Geschichtsüberlieferung und stark subjektiv geprägten Reiseberichten geschuldet ist, daran gelegen ist, mit der Vorstellung eines bis zur Kolonialisierung geschichtslosen Kontinents der wahlweise edlen oder primitiven Wilden aufzuräumen. Nicht nur mit dem Verweis auf die mittelalterlichen Großreiche Mali und Ghana, sondern v. a.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bestellte diese kleine, wenn auch dicke Buch, um endlich mal etwas über Afrikas Geschichte zu erfahren, was nicht nur mit den Themen Sklaverei und Apartheid zu tun hat. Sehr viel mehr kennt man ja leider meistens nicht.
Und ich wurde sehr positiv überrascht! Schon allein die Seiten, in denen von ältester Zeit an wichtige politische wie auch soziale Entwicklungen aufgelistet werden, sind eine Bereicherung!
Daher kann ich für jeden, der Afrika jenseits des Schulunterrichts kennen lernen will, dieses Buch nur empfehlen, es lohnt sich in jedem Fall!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir das Buch gekauft weil Afrika für mich weitestgehend terra incognita ist (abgesehen von allgemeinbekannten Themen und Klischees). Mir gefällt der Aufbau des Buches, bestehend aus Text, Zeittafeln vor einem neuen Abschnitt und einigen Karten. Generell gefällt mir auch die Aufteilung des großen, komplexen Themas, die Speitkamp gewählt hat (bestehend eher chronologisch erzählten Abschnitten und Abschnitten mit stärker thematischen Schwerpunkten wie zum Beispiel Wirtschaft, Gesellschaft, Umwelt). Irgendwie hat der Autor es dann auch noch geschafft, den Text spannend und gleichzeitig wissenschaftlich zu schreiben.
Was mir an dem Buch nicht gefällt ist, dass, wenn es um Verbrechen gegen Frauen geht oft Formulierungen verwendet werden, die ich als verharmlosend oder herabwürdigend empfinde (z.B. x entführte y Frauen die sich mit seiner Gruppe vermischten ("vermischten" ist hier wahrscheinlich eher ein Euphemismus für Zwangsheiraten und Vergewaltigungen), oder die z kauften billige Sklavinnen um sie zu heiraten). Außerdem habe ich den Eindruck, dass sich einige Absätze nahezu wiederholen (z.B. über die Krüger Depesche).
Unterm Strich trotzdem ein sehr empfehlenswertes Buch um sich ein Grundwissen zu Afrika anzulesen.
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