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Kleine Gemeinheiten Taschenbuch – 1. Juni 2007
von
Panos Karnezis
(Autor),
Sky Nonhoff
(Übersetzer)
|
Panos Karnezis
(Autor)
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Taschenbuch
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| Taschenbuch, 1. Juni 2007 |
4,51 €
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— | 1,51 € |
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Seitenzahl der Print-Ausgabe288 Seiten
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SpracheDeutsch
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Herausgeberdtv Verlagsgesellschaft
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Erscheinungstermin1. Juni 2007
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Abmessungen11.9 x 1.9 x 19.3 cm
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ISBN-103423135697
-
ISBN-13978-3423135696
Enna Andersen und der trauernde Enkel
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
»Sehr empfehlenswert, weil einfach gut erzählt.«
Wiener Journal 30.11.2007
»Beklemmend, plastisch, literarisch gut.«
OÖ Nachrichten 29.08.2007
»Von der ersten Seite an offenbart der 1967 geborene, in England lebende griechische Autor erzählerische Meisterschaft.«
Süddeutsche Zeitung
»Ein griechisches Dorf voll herrlich böser Geschichten. Ein großes Vergnügen für den Leser!«
Bild am Sonntag
»Wie Karnezis den Ernst der antiken Tragödien und die griechische Lust an Pathos und Improvisation angesichts des größten Schlamassels vermengt, ist einfach wunderbar.«
Süddeutsche Zeitung / SZ extra
»Karnezis verknüpft in ›Kleine Gemeinheiten‹ 19 liebevolle Geschichten zu einem Kaleidoskop der traditionellen griechischen Gesellschaft.«
Hamburger Morgenpost
»Ein Buch, bei dem man nicht mehr aufhören kann zu lesen.«
Go
»So was gibt es nicht alle Tage.«
Südthüringer Zeitung
»Ein ganz außergewöhnlicher Lesegenuss, der uns den griechischen Alltag näher bringt.«
Mach mal Pause
Wiener Journal 30.11.2007
»Beklemmend, plastisch, literarisch gut.«
OÖ Nachrichten 29.08.2007
»Von der ersten Seite an offenbart der 1967 geborene, in England lebende griechische Autor erzählerische Meisterschaft.«
Süddeutsche Zeitung
»Ein griechisches Dorf voll herrlich böser Geschichten. Ein großes Vergnügen für den Leser!«
Bild am Sonntag
»Wie Karnezis den Ernst der antiken Tragödien und die griechische Lust an Pathos und Improvisation angesichts des größten Schlamassels vermengt, ist einfach wunderbar.«
Süddeutsche Zeitung / SZ extra
»Karnezis verknüpft in ›Kleine Gemeinheiten‹ 19 liebevolle Geschichten zu einem Kaleidoskop der traditionellen griechischen Gesellschaft.«
Hamburger Morgenpost
»Ein Buch, bei dem man nicht mehr aufhören kann zu lesen.«
Go
»So was gibt es nicht alle Tage.«
Südthüringer Zeitung
»Ein ganz außergewöhnlicher Lesegenuss, der uns den griechischen Alltag näher bringt.«
Mach mal Pause
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Panos Karnezis, geboren 1967 in Griechenland, zog 1992 nach England. Er studierte Ingenieurwesen und im Anschluss Creative Writing an der University of East Anglia. 2002 erschien sein international hochgelobtes literarisches Debüt, der Erzählungsband ›Kleine Gemeinheiten‹. ›Der Irrgarten‹ ist sein erster Roman. Panos Karnezis lebt in London.
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Produktinformation
- Herausgeber : dtv Verlagsgesellschaft (1. Juni 2007)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 288 Seiten
- ISBN-10 : 3423135697
- ISBN-13 : 978-3423135696
- Originaltitel : Little Infamies
- Abmessungen : 11.9 x 1.9 x 19.3 cm
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 527,240 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 6,398 in Kurzgeschichten
- Nr. 32,645 in Gegenwartsliteratur
- Nr. 53,093 in Literatur (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Kundenrezensionen
4,4 von 5 Sternen
4,4 von 5
23 globale Bewertungen
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Rezension aus Deutschland vom 27. September 2017
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Verifizierter Kauf
Ich habe diese, mit feiner Klinge formulierten, Geschichten mit viel Genuss gelesen und bedaure es sehr, dass ich nun damit am Ende angelangt bin. Ein Blick hinter die für Griechenlandtouristen aufgebauten "Kulissen", gleichzeitg mit viel (Selbst-)Ironie und kritischem Blick auf das Alltagsleben eines ärmlichen griechischen Dorfes und seine Bewohner geschrieben, die sich, zum Teil frustriert von den schwierigen Lebensumständen, zum Teil äußerst gefinkelt, durch den ewig gleichen Alltag schlagen und sich dabei keine Gemeinheit schuldig bleiben. Karnezis sorgt stets für überraschende Momente, die dem Leser immer wieder zum Schmunzeln bringen, ohne dabei pathetisch zu werden oder ins klischeehafte abzugleiten. Das Buch besteht aus zahlreichen, mal längeren, mal kürzeren Geschichten, die zwar in keinem unmittelbaren Zusammenhang zueinander stehen, in denen sich die Personen des Dorfes jedoch immer wieder treffen und sich ihre Erlebnisse kreuzen, fortsetzen oder erklären. Ein sehr lustvolles Leseerlebnis, nicht nur im Griechenlandurlaub!
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 14. November 2012
Verifizierter Kauf
Dieses Buch gibt einen großen Teil der griechischen Mentalität wider, so wunderbar, so erlebnisreich, so schön, dass man sich den Bauch halten muss vor Lachen, und dass man Kichern muss. Und dass man auch weinen muss. Je nach dem. Griechenland ist ein schönes Land mit Einwohnern, die so liebenswert sind, dass man sie ein Leben nicht vergißt, wenn man sie einmal kennen gelernt hat. Ich liebe dieses Buch, die Hellenen und ihr Land. Christa Lühring und Jürgen Lühring - immer gerne wieder ....
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 29. Juni 2012
Verifizierter Kauf
Der kleine Prosaband ist nicht nur literarisch überzeugend; interessant ist die Aufspaltung der einzelnen Geschichten um mit der Zeit zu merken, dass doch jede Einzelne miteinander zusammenhängt. Nicht nur, weil der zentrale Schauplatz der Geschichten stets ein kleines, sündiges Dorf in der Provinz Griechenlands ist.
Dem Autor gelingt ein Balanceakt zwischen notwendiger Beschreibung, um den Verlauf der Geschichte und ihren Zusammenhang im Gesamtgefüge zu erkennen, und hinreichender literarischer Lückenbildung, um der eigenen Phantasie freien Lauf zu lassen.
Interessant ist auch, dass über dem sündigen Dorf stets die mahnende Hand biblischen Charakter schwebt, die am Ende zu einem letzten Schlag niederschnellt und ihr Urteil spricht. Zu Beginn wird dies jedoch - trotz Pater Gerasimo - verschleiert und offenbart sich dem Leser erst mit der Zeit, da nicht alle biblischen Strafen als Naturkatastrophen daherkommen, sondern zeitweise - so auch am Ende - von Menschenhand geformt werden.
Insgesamt für den Urlaub wärmstens zu empfehlen.
Dem Autor gelingt ein Balanceakt zwischen notwendiger Beschreibung, um den Verlauf der Geschichte und ihren Zusammenhang im Gesamtgefüge zu erkennen, und hinreichender literarischer Lückenbildung, um der eigenen Phantasie freien Lauf zu lassen.
Interessant ist auch, dass über dem sündigen Dorf stets die mahnende Hand biblischen Charakter schwebt, die am Ende zu einem letzten Schlag niederschnellt und ihr Urteil spricht. Zu Beginn wird dies jedoch - trotz Pater Gerasimo - verschleiert und offenbart sich dem Leser erst mit der Zeit, da nicht alle biblischen Strafen als Naturkatastrophen daherkommen, sondern zeitweise - so auch am Ende - von Menschenhand geformt werden.
Insgesamt für den Urlaub wärmstens zu empfehlen.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 7. Februar 2020
Verifizierter Kauf
Nettes Buch
Rezension aus Deutschland vom 9. August 2011
Verifizierter Kauf
Sehr gutes Buch, vor allem, wenn man etwas skurrile Sachen mag. Die Pointe kommt immer am Schluß, ähnlich wie bei Martín Suter. Sehr witzig geschrieben, genau meine Sache. Befasst sich aber auch mit allgemeinen Griechischen Problemen.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 22. Januar 2021
Verifizierter Kauf
Lieferung schneller als angekündigt. Buch ist in gutem Zustand. Gerne immer mal wieder Medimops
Rezension aus Deutschland vom 9. September 2019
Verifizierter Kauf
wie der Titel, aber echt gut
Rezension aus Deutschland vom 8. Juli 2010
Verifizierter Kauf
19 Episoden aus dem angeblich griechischen Alltag. Zusammengetragen von Panos Karnezis und durchlebt vom Dorfpfarrer, dem Arzt, verschiedenen Besuchern des Dorfes und den Bewohnern.
Unterhaltend, spannend, witzig, absurd, auch ärgerlich. Wird in einer Episode die Handlung bis zu einem gelungenen Ende vorangetrieben, so entwickelt sich eine andere nichtssagend hin zu einem für den/die LeserIn ärgerlichen Ende. Dadurch verliert das Buch an Kraft. In den Zeilen Sprachwitz, Situationskomik, Drama und Einsicht in das griechische Xaoç. Am Ende bleibt jedoch nur so ein "-naja- ganz nett!"
Unterhaltend, spannend, witzig, absurd, auch ärgerlich. Wird in einer Episode die Handlung bis zu einem gelungenen Ende vorangetrieben, so entwickelt sich eine andere nichtssagend hin zu einem für den/die LeserIn ärgerlichen Ende. Dadurch verliert das Buch an Kraft. In den Zeilen Sprachwitz, Situationskomik, Drama und Einsicht in das griechische Xaoç. Am Ende bleibt jedoch nur so ein "-naja- ganz nett!"
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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