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Klavierwerke Vol.3

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Produktinformation

  • Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart
  • Audio CD (20. Januar 2012)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Harmonia M (Harmonia Mundi)
  • ASIN: B0062QFZ0Q
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

HMF 907499; HARMONIA MUNDI - Francia; Classica da camera Piano

Rezension

KRISTIAN Bezuidenhout plays Mozart on the fortepiano like no-one else. Here he performs an assortment of solo works ... with all the sensitivity, expressivity, flair and stylistic integrity that has marked him out as a supreme master of the early keyboard... The tone is vibrant, the music thoroughly engaging, and the genius of Mozart is brilliantly and eloquently served. --Kenneth Walton, The Scotsman, 31 January 2012

Kristian Bezuidenhout has been exploring Mozart s keyboard works in a Harmonia Mundi series. Vol. 3, including the Fantasia in C minor, K396, was BBC Music Magazine s Instrumental Choice in February 2012. --BBC Music Magazine, December 2014


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Dieser Titel ist nicht von mir, sondern von Osweald Beaujean in der ZEIT.

"Bezuidenhout nimmt Mozarts Klaviermusik so blutig ernst wie nur wenige große Pianisten vor ihm." so leitet er seine Kritik zum Mozartspiel von Bezuidenhout ein.

Wie ist ein Spiel, das " blutig ernst" genannt wird? Hart,kontourenreich,auch verschreckend. Da wird kein lieblicher Mozart gespielt.
"Er räumt auf mit dem Grundsatz, Mozart sei von vornherein anders zu spielen als Beethoven. Und Paul McNultys exzellenter Nachbau eines Wiener Anton-Walter-Flügels von 1802 hilft ihm dabei. Inzwischen müsste auch dem Letzten dämmern, dass wie jeder Fortschritt auch der in der Klaviertechnik mit Verlusten erkauft wurde. Der Zuwachs an Klangvolumen führte zu einer Nivellierung der wunderbaren Vielfalt an Klangfarben, Kontrasten und Schattierungen, die die guten der sogenannten Hammerflügel überreich bieten." meint der Kritiker.

Nicht anders als Beethoven? Da kann ich ihm nun gar nicht zustimmen. Man muss Mozart nicht auf die Süßlichkeit der gleichnamigen Kugel reduzieren, wenn man fordert, ihn nicht mit Beethoven in eine Schublade zu stecken. Sie heißen zwar Wiener KLassiker, aber sind doch so verschieden. Mozart gehört noch deutlich zur Periode des Rokoko, während Beethoven ein Kind der Zeit nach der französischen Revolution ist.

Das bedeutet nicht " gefällig und harmlos", wie die Beaujean suggeriert, sondern vordergründig grazil, aber mit unendlichem Tiefgang. An Mozart kann man sehr scheitern. So viele Pianisten machen dies vor. Einer , der daran sehr gescheitert ist, nennt sich Gould und meint, er könne durch seine Schnurren Mozarts Musik aufmischen.
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