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Klaviersonaten Vol.1 Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 21. Juni 1989
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Juni 1989)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Sony Class (Sony BMG)
  • ASIN: B000026AZ1
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 330.733 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

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Während seiner gesamten Karriere legte Glenn Gould eigentlich nichts als überhebliche Verachtung für die Musik Mozarts an den Tag. Einmal ging er sogar so weit zu behaupten, daß Mozart eher zu spät als zu früh starb. Jeder, der die Musik Mozarts liebt und mit den Aufnahmen dieser Klaviersonaten konfrontiert wird, könnte leicht der Versuchung erliegen, dasselbe von Gould zu behaupten. Sein Spiel ist eigenwillig und selbstgefällig. Es ist gekennzeichnet von ungeheuerlichen Übertreibungen in Bezug auf Tempo und Dynamik und erscheint wie eine sorgfältig und kaltblütig ausgeführte, hämisch-spöttische Imitation von Mozarts Stil. Es sieht so aus, als habe sich ein überdurchschnittlich intelligenter Dreijähriger mit der Virtuosität eines jungen Gottes dazu entschlossen, Spaß zu haben.

Gould spielt den Anfang der Klaviersonate Nr. 11 in A-Dur als Akkordstudie mit weniger als der Hälfte des vorgesehenen Tempos und verleitet uns dadurch dazu, sie für einen Tanz zu halten. An anderer Stelle hinterläßt sein Spiel den Eindruck, als handele es sich lediglich um die musikalische Begleitung zu scheinbar spontanen Kaskaden von Gesumme und Gesang. Auf diese Art und Weise erinnert uns Gould daran, daß er weder für uns noch für Mozart, sondern allein für sich selbst spielt. Trotz all dieser Hindernisse sind auf dieser CD jedoch die außergewöhnlichsten Finger des 20. Jahrhunderts zu hören, die wohl selbst Mozart in Erstaunen versetzt hätten, und man beginnt zu verstehen, was Gould meinte, als er sagte, jene Stücke haben für ihn eine Art "Tastvergnügen" dargestellt. Sollten Sie sich davon angesprochen fühlen, ist die CD sicherlich etwas für Sie. Sollte dies nicht der Fall sein, so wird Gould gewiß wegen seiner anderen Leistungen in Erinnerung bleiben und bewundert werden. Und was Mozart betrifft, so wird auch dieser jene Farce unbeschadet überstehen. --Ted Libbey


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Dass Glenn Gould ein Genie war, ein begnadeter Pianist, daürber müssen wir nicht mehr sprechen. Was allerdings wichtig ist für denjenigen, der sich überlegt diese CD zu kaufen, ist die Tatsache, dass Glenn Gould Mozart hasste und einzig an seinen frühen Werken etwas besonderes finden konnte. Und genauso klingen auch seine Interpretationen der so wunderschönen Mozart-Sonaten, sie gleichen einer Hinrichtung.
Wer Klavierwerke von Bach kaufen will, dem kann ich Gould nur empfehlen, bei Mozart hält man sich allerdings besser an andere Pianisten. Ansonsten ärgert man sich über das unnötig investierte Geld.
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Glenn Goulds Interpretationen: eine Hinrichtung: Dieser Meinung meines Vor-Rezensenten kann ich mich nicht anschließen. Wer braven, "schönen" Mozart hören möchte, ist mit dieser Aufnahme sicherlich nicht gut bedient. Auch würde ich die Mozart-Aufnahmen von Gould nicht als das non plus ultra ansehen (das sind für mich eindeutig die Gulda-Aufnahmen) aber als interessante Alternative sind die aufnahmen wichtig. Und sie sind mir auch tausendmal lieber als die unendliche vielen braven, langweiligen Aufnahmen, die gerade im Falle von Mozart den Großteil der Ausnahmen darstellen.
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