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Klavierkonzerte 1 & 2/Totentanz (Berlin Classics Basics)

3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 14. Februar 2007
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Produktinformation

  • Komponist: Franz Liszt
  • Audio CD (14. Februar 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Berlin Cla (Edel)
  • ASIN: B000MGBTA2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 339.132 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. 1. Allegro maestoso. Tempo giusto
  2. 2. Quasi adagio -
  3. Allegretto vivace -
  4. Allegro animato
  5. 3. Allegro marziale animato
  6. 1. Adagio sostenuto assai -
  7. Allegro agitato assai
  8. 2. Allegro moderato
  9. 3. Allegro deciso - Sempre allegro -
  10. Marziale, un poco meno allegro
  11. 4. Allegro animato
  12. Totentanz (Paraphrase über Dies irae) S 126 (für Klavier und Orchester)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schon etliche Jahre vor seinem pyramidonalen Liszt-Album (2011 bei Decca erschienen) nahm der brasilianische Ausnahmepianist Nelson Freire dieses durchdacht wirkende und äußerst intelligent umgesetzte Album mit den beiden Klavierkonzerten Franz Liszts und dem Totentanz auf.
Es ist nicht auszuschließen, daß Nelson Freires Herangehensweise an Liszts Konzerte für manche Hörer eher gewöhnungsbedürftig ist: wo andere Interpreten auf Pathos und Klanggewalt setzen, läßt Freire die Läufe nur so huschen und perlen, daß es eine wahre Pracht ist. Die schiere Präzision, mit der all dies geschieht, ist atemberaubend und stellt einen wohltuenden Kontrast zu den bombastischen Konkurrenten im Katalog dar. Erfreulicherweise lassen sich Michel Plasson und die Staatskapelle Dresden auch noch von Freire anstecken - die Spielfreude der Instrumentalisten ist förmlich greifbar, und auch die Genauigkeit und Brillanz in den Einwürfen sucht ihresgleichen. Die stimmigen Tempi, schlank gestalteten Stimmführungen und die pure Lust am Musizieren heben diese Aufnahme weit aus der Masse heraus. Es ist anzunehmen, daß Liszt seine Werke eher nicht auf diese Weise spielte, und doch ist das Ergebnis meines Erachtens nur an ganz wenigen Stellen anfechtbar: so könnte man beispielsweise argumentieren, daß der Totentanz bisweilen zu leichtgewichtig wirkt. Dem kann man jedoch entgegen halten, daß im Gegenzug die Texturen im Orchester deutlich wahrnehmbar sind und nicht einfach lautem Gedonner geopfert werden.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nelson Freire ist ein begnadeter Pianist,konnten Ihn im Oktober in Salzburg life hören.Auch diese CD ist ein Genuss daher emfehlenswert.
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Format: Audio CD
Nelson Freire war, wie so manche andere auch, ein Wunderkind und, wie andere auch, hatte er eine längere Krise, die ihn von den Podien fernhielt. In den siebziger Jahren hochgelobt, verschwand er für viele Jahre aus der Öffentlichkeit, kam aber Mitte der neunziger Jahre zurück, machte wenig Aufnahmen, die auf unterschiedliches Echo stossen. Keine Frage, Freire hat alles Handwerkszeug, was macht braucht, um Liszt zu spielen. Freire hat einen wunderbaren Anschlag, aber ist es für Liszt passend? Freire geht vornehm , mit Glitzerwerk zwar, in den schnellen Sätzen der Konzerte und im Totentanz zu Werke,aber seiner Interpretation fehlt alles Verrückte. Wild wie Richter oder Argerich oder exaltiert wie Cziffra. Alles das fehlt Freire. Zusammen mit den Dresdenern unter Michel Plasson gibt Freire einen blitzsauberen Liszt. Bei Liszt wünscht man sich was anderes. Vornehm ist künstlerisch ehrenwert, aber deswegen lag die Welt nicht Liszt nicht zu Füßen.
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Amazon.com: 5.0 von 5 Sternen 1 Rezension
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Virtuosity and poetic inspiration 11. Oktober 2010
Von P. Adrian - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
The piano concertos written by Liszt are generally considered as genuine pinnacles of the repertory, quintessential romanticism put in concertante form. Virtuosic and soulful as well, incandescent and exploring a deep sensitivity, they exert an irresistible attraction on both performing pianists and audiences across the globe, for more than a century and a half now. Nelson Freire's reputation as refined virtuoso of the keyboard has increased over the last decades and seems especially suited for such romantic masterpieces. Accompanied by the Dresdner Philharmonie under Michel Plasson, Freire offers (in recorded version) a stunning account of E flat major concerto, A major concerto and Totentaz, each receiving its own atmosphere and proper accents. Flamboyant bravura in No.1, bold pyrotechnics tamed by meditative refluxes in No.2 and outrageous outbursts in Danse macabre! Originally released a few years back, this recording reissued here under the label Berlin Classics literally confirm the high-voltage pianism of Freire and his subtle musicianship, setting at the same time the standards of a modern approach in Liszt's over-recorded output. Beyond any question on technical level, with infallible musical insight, this rendition stands as a robust and perfectly articulated liszt performance. Reccomended!
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