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Klavierkonzerte 4+5

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REG 1047; REGIS - Inghilterra; Classica Orchestrale per Piano

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Format: Audio CD
Alfred Brendel, der in dieser Saison seine Jahrzehnte dauernde Karriere abschliesst, hat sich den Beethoven-Konzerten oftmals in seinem Leben gewidmet,letztmalig mit den Wienern und Rattle.

Diese ist seine früheste Aufnahme. Er gerade dreissig. Wegen der Begleitung, dies gleich vorweg, braucht man diese Aufnahmen sicher nicht zu kennen, wobei mir diejenige der Wiener Symphoniker zum vierten Konzert noch deutlich konventioneller vorkommt, als diejenige zum fünften Konzert. Ob es der Unterschied zwischen einem Metha und einem Wallberg ist ? Wahrscheinlich, denn ist das gleiche Orchester.

Und der Pianist ? Alfred Brendel spielt mit erlesenem Anschlag. Erstaunlicherweise wird das beim Es-Dur-Konzert noch deutlicher, vielleicht weil man dieses Konzert normalerweiser " heroischer" hört ( und ich diese Versionen normalerweise auch bevorzuge). Aber Alfred Brendel besticht mit einem wunderbaren Anschlag und wird so den lyrischen Passagen dieses Konzerts ganz besonders gerecht.
Beim vierten Konzert hat er sich selbst in späteren Aufnahmen übertroffen.
Diese beste seiner Versionen, von den Aufnahmen, die mir bekannt sind, ist diejenige mit Levine. Im vierten Konzert mit einem überragend inspirierten Anschlag.
Diese Ausgabe muss Abstriche wegen des teilweise so uninspirierten Orchesters hinnehmen.
Brendel hingegen ist frühe Meisterschaft zu bestätigen.
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