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Klavierkonzerte Nr. 3,5,6,7 / BWV 1054, 1056, 1057, 1058

4.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 18. März 2002
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Produktinformation

  • Orchester: Academy of St. Martin in the Fields
  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (18. März 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B00005UOVD
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Erscheinungsland: Österreich
Erscheinungsdatum: 2002

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Wenn man Murray Perahias zweiten Teil der Bach'schen Konzerte für Tasteninstrumente hört, so erinnert einen dies an das Betrachten von besonders innig geliebten Gemälden, die nun mit besonderer Sorgfalt restauriert wurden. Die Musik bleibt beim oberflächlichen Zuhören durchaus vertraut, aber unzählige Details, die Phrasierung, die Klangfarbe und die Dynamik werden hier mit der Hilfe von Sonys wunderbarem, bewegtem Klang neu angepasst und ausgesteuert. Achten Sie einmal auf die punktgenaue Phrasierung, mit der der Pianist und das Kammerorchester das Hauptthema im dritten Satz des D-Dur Konzertes gestalten.

Ebenso bemerkenswert ist hier Perahias gekonnt variierte Artikulation der Akkorde und bei den Ecksätzen des g-Moll Konzerts. Ein kraftvolles und dramatisches Konzert in f-Moll präsentiert geschmackvolle Verzierungen mit der Theorbe, und Perahias energische, beflügelte Triller und die wirbelnden Übergänge machen aus dem F-Dur Konzert (eine Transkription des Vierten Brandenburgischen Konzertes in G-Dur) ein beschwingtes Ereignis. Kurz gesagt, Perahia und sein Ensemble liefern hier mustergültige Versionen für alle, die diese Werke mit dem Konzertflügel lieben. --Jed Distler


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 10. Dezember 2002
Format: Audio CD
Murray Perahia, besonders der neue, von seiner Verletzung geheilte Perahia, gehört zu jenen erfreulichen Interpreten, die sich nicht angestrengt und selbstverliebt um eine einzigartig originelle Interpretation bemühen, sondern stattdessen alles daran setzen, das von ihnen gespielte Werk in ihrer Einzigartigkeit auszuloten und zu verstehen. Ebenbürtig mit Perahias aktuellen Einspielungen der Bachschen Klavierkonzerte mit der Academy of St. Martin-in-the-Fields, sowie seinen Goldstein-Variationen und Englischen Suiten bei Sony ist in dieser Tradition für mich eigentlich nur Claudio Arraus Einspielung der Beethoven-Sonaten und -Klavierkonzerte mit dem Amsterdamer Concertgebouw-Orchester.
Perahia hält sich nicht sklavisch an historische Kompositionsbedingungen und daraus resultierende Komponisten-Vorgaben ist aber auch keiner, der das Werk, das er spielt, auf biegen und brechen „neu" herausbringen muss. Bis in allerjüngste Tage gehört es zum guten, fachmännischen Ton, Glenn Goulds Einspielung von Mozarts Klaviersonaten schon allein deshalb einfach unwerfend zu finden, weil dort systematisch und bewusst „falsch" gespielt wird. Nichts gegen Goulds Musikalität und Intellekt. Aber ob Gould nun Bach oder Mozart spielt: Es findet sich dort für meinen Geschmack einfach zuviel IQ und zu wenig EQ.
Das umgekehrte Strickmuster der „Originalität" ist die versuchte absolute Werkstreue à la Harnoncourt. Die ist in meine Augen genau so deplaziert, denn: andere Zeiten, andere Gewohnheiten, andere akustische Rahmenbedingungen und andere Instrumente!
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Von Ein Kunde am 13. September 2002
Format: Audio CD
Was haben wir in den letzten Jahren nicht alles gehört bzgl. historischer Aufführungspraxis, historischen Instrumenten etc. Ob es sich der amerikanische Starpianist zur Aufgabe gemacht hat, diesem Trend entgegen zu treten, wissen wir nicht. Aber diese Aufnahme ist nun das zweite Beispiel, daß Bach auf den "modernen" Instrumenten eigentlich am schönsten klingt. Es ist alles aus einem Guß: Ein Pianist in Höchstform (trotz seiner langjährigen gesundheitlichen Probleme), eine Academy, die den Anschein aufkommen läßt, sie habe seit ihrer Gründung nichts anderes gespielt außer Bach und ein gesunder, natürlicher Klang machen diese Aufnahme zu einer der besten Bach-Einspielungen aller Zeiten. Gewiss: Perahia nutzt die Konzerte um zu zeigen, daß auch Bach hochvirtuose Werke schrieb, er wählt teilweise doch sehr ungewohnt schnelle Tempi, doch der Kern der Musik, das was Bach wirklich auszeichnet, das geht nie verloren.
Dies ist trotz zahlreichern Konkurrenz die beste derzeit erhältliche Aufnahme der Konzerte und wird von jedem Bach-Fan, der nicht unbedingt auf die Historik schwört, begeistert aufgenommen werden!
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Format: Audio CD
Murray Perahia erreicht in den Einspielungen der Klavierkonzerte von J. S. Bach ein ähnlich hohes Niveau wie der selige Glenn Gould. Gemeinsam mit der Academy of St. Martin in the fields legt er sämtliche Strukturen der bachschen Polyphonie offen. Spieltechnisch und klanglich perfekt!
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Von Ein Kunde am 31. Oktober 2002
Format: Audio CD
Bach kann sperrig sein, schwierig und sehr intellektuell, der Schrecken aller Klavierschüler. Diese Einspielung schafft das Wunderbare, es ist unglaublich: Bach klingt endlich frisch, federnd und modern. Tempowechsel, die so noch nicht da waren, ein geradliniger Angang und nicht zuletzt die faszinierende technische Qualität - sowohl die des Pianisten als auch der Aufnahme selbst. In dieser Form ist Bach up to date. Mein Favorit!
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Von Ein Kunde am 10. Dezember 2002
Format: Audio CD
Murray Perahia, besonders der neue, von seiner Verletzung geheilte Perahia, gehört zu jenen erfreulichen Interpreten, die sich nicht angestrengt und selbstverliebt um eine einzigartig originelle Interpretation bemühen, sondern stattdessen alles daran setzen, das von ihnen gespielte Werk in ihrer Einzigartigkeit auszuloten und zu verstehen. Ebenbürtig mit Perahias aktuellen Einspielungen der Bachschen Klavierkonzerte mit der Academy of St. Martin-in-the-Fields, sowie seinen Goldstein-Variationen und Englischen Suiten bei Sony ist in dieser Tradition für mich eigentlich nur Claudio Arraus Einspielung der Beethoven-Sonaten und -Klavierkonzerte mit dem Amsterdamer Concertgebouw-Orchester.
Perahia hält sich nicht sklavisch an historische Kompositionsbedingungen und daraus resultierende Komponisten-Vorgaben ist aber auch keiner, der das Werk, das er spielt, auf biegen und brechen „neu" herausbringen muss. Bis in allerjüngste Tage gehört es zum guten, fachmännischen Ton, Glenn Goulds Einspielung von Mozarts Klaviersonaten schon allein deshalb einfach unwerfend zu finden, weil dort systematisch und bewusst „falsch" gespielt wird. Nichts gegen Goulds Musikalität und Intellekt. Aber ob Gould nun Bach oder Mozart spielt: Es findet sich dort für meinen Geschmack einfach zuviel IQ und zu wenig EQ.
Das umgekehrte Strickmuster der „Originalität" ist die versuchte absolute Werkstreue à la Harnoncourt. Die ist in meine Augen genau so deplaziert, denn: andere Zeiten, andere Gewohnheiten, andere akustische Rahmenbedingungen und andere Instrumente!
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