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Klavierkonzert Nr. 1 fis-Moll und Nr. 2 c-Moll

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Audio-CD, 3. Mai 2004
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Produktinformation

  • Dirigent: Seiji Ozawa
  • Komponist: Sergej Rachmaninoff
  • Audio CD (3. Mai 2004)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal Music)
  • ASIN: B0000V8CIQ
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Produktbeschreibungen

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Rachmaninoffs Klavierkonzerte -- dem einen bescheren sie glückselige Hörerlebnisse, dem anderen sind sie ein anachronistisches Ärgernis; daran ändern auch neuere Erkenntnisse über die fundierten kompositorischen Qualitäten Rachmaninoffs leider nicht viel. Für brillante Pianisten sind die Stücke nach wie vor eine große Herausforderung, und kaum ein im romantischen Repertoire beheimateter Virtuose versucht sich nicht auch einmal auf diesem spektakulären Terrain.

So tat es für die Schallplatte auch Krystian Zimerman, allerdings schon vor längerer Zeit: Die Aufnahme des Klavierkonzerts Nr. 1 stammt von 1997, die des Zweiten von 2000. Beide erscheinen jetzt erstmals, in beiden Fällen begleitet Seiji Ozawa mit dem Boston Symphony Orchestra, und er tut dies auf jenem gewohnt hohen Niveau, das er bereits mit den Berlinern beim Tschaikowsky-Konzert (gespielt von Arkadi Volodos) unter Beweis gestellt hat. Es ist eine glückliche Kombination aus einfühlsamer Aufmerksamkeit gegenüber dem Solisten und gleichzeitiger glühender Leidenschaft für den Orchesterpart, der Ozawa stets zu einem nicht nur verlässlichen, sondern kongenialen Partner für seine Solisten macht.

Rachmaninoffs Klavierkonzert Nr. 1 stand lange Zeit im Schatten der beiden folgenden Konzerte, aber in letzter Zeit bemühen sich Pianisten öfters auch um dieses ungestüm-brillante Meisterwerk, indem sie es mit einem der beiden bekannteren kombinieren (so etwa Nikolai Lugansky, der letztes Jahr Nr. 1 und Nr. 3 zusammen vorlegte). Zimermans Zugriff fesselt den Hörer nahezu in jedem Augenblick, denn seine stupende Technik ermöglicht ihm in den virtuosen Passagen eine glasklare, durchsichtige Spielweise mit oftmals sehr sparsamer Pedalbenutzung; in den lyrischen, ruhigeren Abschnitten profitiert er u. a. von seinen reichhaltigen Erfahrungen mit Chopins Klaviermusik, bei der er sich eine großartige Farbenpalette und eine sensibel-differenzierte Gestaltungsfähigkeit sowohl auf horizontaler Ebene wie auch in der Vertikalen (Gewichtung der Stimmen im Satz) erworben hat.

In der Solopassage am Beginn des zweiten Konzerts, so muss leicht einschränkend konstatiert werden, erreicht er nicht ganz das Gewicht und die Klanggewalt eines Swiatoslaw Richter, aber im Verlauf des Stücks nutzt er jede Gelegenheit, um dies durch Charme und filigrane Eleganz zu kompensieren. --Michael Wersin

kulturnews.de

"Die Rachmaninow-Konzerte spielt man nicht, man lebt sie", sagt Krystian Zimerman. Genauso hören sich seine Interpretationen mit dem Boston Symphony Orchestra unter Seiji Ozawa auch an: emotional und aufgewühlt, aber nicht romantisierend verkitscht; streng im Takt, wenn es sein muss, aber auch romantisch verträumt, wo es der Komponist verlangt. Dessen eigenhändige Anmerkungen in der Originalpartitur wiesen Zimerman den Weg zu den Stellen, an denen "man wirklich alle Hemmungen fallen lassen sollte". Es sind junge Konzerte für junge Pianisten, sagt Zimerman. Er spielte sie schon mit 15, doch erst jetzt, in seiner Lebensmitte, mit der richtigen Reife. (jn)


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Format: Audio CD
Von Rachmaninows 2. Klavierkonzert gibt es eine fast unüberschaubare Zahl von Aufnahmen, und sogar von dem erheblich seltener im Konzertsaal zu hörenden 1. Klavierkonzert sind zur Zeit etwa 30 auf CD zu haben. Wenn sich Krystian Zimerman entschließt, die Aufnahmen, die er zusammen mit Seiji Ozawa und dem Boston Symphony Orchestra bereits vor einigen Jahren (1997 und 2000) gemacht hat, dieser Konkurrenz auszusetzen, ist man sehr gespannt auf seine Interpretationen - denn der enorm hohe Selbstanspruch dieses Künstlers ist bekannt.
Mein spontaner Eindruck, der sich nach mehrfachem Hören vertieft hat: Zimerman geht an beide Werke mit höchstem Einsatz, unter Aufbietung all seiner Virtuosität und mit großer Emotionalität heran. Sein Spiel geht „unter die Haut“, wirkt auf mich intensiv und glutvoll, im guten Sinne extrem: Lyrische Passagen singt er betörend aus, im Pianissimo schattet er den Klang auf berückende Weise ab, und auf den dynamischen Höhepunkten packt er in furioser Virtuosität zu, geht er aufs Ganze. Um nur zwei charakteristische Beispiele aus dem zweiten Konzert zu geben: Die absteigende Harmoniefolge mit den gebrochenen Akkorden im Klavier - kurz nach Beginn des 2. Satzes - empfinde ich wie ein einfühlsames Streicheln, auf das dann - mit dem Einsatz der Flöte, später Klarinette - die gestreichelte Person (das Orchester) gleichsam „antwortet“ und sich „berührt“ zeigt. Oder: Beim hochvirtuosen Einsatz des Klaviers im 3. Satz, nach der kurzen Orchestereinleitung, überwältigt Zimerman den Zuhörer mit seinem vehementen Kaskadenlauf geradezu - ein erschütternder Gefühlsausbruch!
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Format: Audio CD
Es ist schwer, im Fall einer Einspielung von Krystian Zimerman normale Maßstäbe anzulegen. Zimerman ist ein Perfektionist, der soweit möglich nur auf seinem eigenen Flügel spielt, jedes seiner Konzerte für sich persönlich aufnimmt und oft jahrelang auf eingespielten Aufnahmen sitzt, da diese nicht seinen hohen Anforderungen genügen. So kommt es, daß wie hier zwischen Aufnahme und Veröffentlichung bis zu sechs Jahre (Klavierkonzert Nr. 1) vergehen oder eine Reihe von Aufnahmen aus seiner Frühzeit (Mozart, Brahms Klaviersonaten etwa) nicht mehr nachgepreßt werden dürfen. Nachdem er zuletzt mit einer zumindest ungewöhlichen Deutung der Klavierkonzerte Chopins hervorgetreten war, hat sich Zimerman nun zwei Klavierkonzerten Sergei Rachmaninovs zugewandt. Das sehr oft gespielte zweite Konzert wird dabei durch das etwas im Schatten stehende erste Konzert ergänzt.
Dieses erste Konzert nun ist ein Jugendwerk, das Rachmaninov noch als Student schrieb, später jedoch einer grundlegenden Überarbeitung unterzog. Es trägt schon unverkennbar die Klangsprache des Komponisten, ist schwierig aber auch dankbar für den Solisten - nur nicht so opulent in seiner Melodik wie die zwei folgenden Konzerte. Auch wenn es gerade in letzter Zeit eine Reihe exzellenter Aufnahmen zu verzeichnen gab - man denke nur an Glemser, Pletnev oder Lugansky - kommt ihm im Konzertbetrieb nach wie vor nur ein Randbedeutung zu. Zimerman ist mit ihm schon seit dem Anfang seiner Laufbahn vertraut und spielte es bei seinem Abschlußexamen 1977.
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Was die Interpretation betrifft, möchte ich auf die hervorragende Rezension von Marcel Bartnik verweisen, der ich mich gerne anschließe.
Was den Klang betrifft, so gibt es meines Erachtens folgendes zu sagen:
Baßschwache Hifi-Anlagen werden die übertrieben wummernden Klavierpassagen gnädig abschwächen und insgesamt vermutlich den Eindruck einer sehr guten Aufnahme vermitteln.
Echte Highend-Anlagen mit linearer Reproduktion des gesamten Frequenzbandes werden zum Entsetzen ihrer Besitzer allerdings ein stellenweise beinah klangfarbloses Baßgewummer von sich geben, das sie so vermutlich noch nicht gehört haben. Ich persönlich konnte mich vom Schock erst erholen, als ich die Aufnahme auch über einen hochwertigen Elektrostaten-Kopfhörer abhörte und dort dasselbe Baßgewummer zu hören bekam.
Das Problem ist ein zu vordergründig aufgenommener Flügel, der obendrein durch unglückliche Mikrofonplatzierung tonal unausgewogen aufgezeichnet wird. Der Klavierklang ist unnatürlich aufgebläht und das Lautstärkeverhältnis zum Orchester erscheint, als würde man den Kopf in den Flügelkasten halten.
Fazit: Eine sehr schlank klingende Anlage wird dieser künstlerisch durchaus hochwertigen Einspielung etwas abgewinnen können, alle anderen seien gewarnt!
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Ich habe mir diese CD wegen des 2. Klavierkonzerts gekauft, welches in diesem Genre mein Favorit ist. Ich besitze bereits die Einspielung von Glemser (NAXOS) und suchte daher eine neue fulminantere Einspielung mit besserer Tonqualität.
Im ersten Satz des 2. Klavierkonzertes stören mich bei Zimermans Einspielung die Tempischwankungen. Wer die nüchterne Herangehensweise Glemsers gewöhnt ist, wird an den entsprechenden Stellen die Stirn runzeln. Dagegen gefällt mir Zimermans Einspielung des 3. Satzes des 2. Klavierkonzertes sehr gut.
Die Aufnahme ist warm und fulminant. Wer sehr große Lautsprecher hat, wird den Bass vielleicht etwas herunterregeln. Das Klavier steht im Mittelpunkt und zwar insbesondere dort, wo der Pianist auch lauter spielen soll. Vielleicht gegen Ende des 1. Satzes (7'02 bis 7'27) und des 3. Satzes (ab 10'20) des 2. Konzertes etwas zu extrem. Dies ist insgesamt aber noch legitim, denn schließlich handelt es sich um ein Klavierkonzert. Die Bläser dürften aber einen Tick lauter sein.
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