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Klartext für Anwälte: Mandanten gewinnen - Medien überzeugen. Verständliche Kommunikation in Wort und Schrift Gebundene Ausgabe – 14. September 2010

4.7 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wer im Zug unter seinen Mitreisenden wissende Blicke oder höhnisches Schnauben auslösen möchte, sollte sich gut sichtbar das Buch "Klartext für Anwälte" von Eva Engelken vors Gesicht halten. Schnell erntet man Zuspruch der Art, dass ja das "Juristenkauderwelsch" tatsächlich eine Zumutung sei - immerhin, sogar Anwälte erkennen das inzwischen. Denn ihre Texte müssen den Gegner, das Gericht oder zumindest doch den Mandanten überzeugen. In der zunehmend mediatisierten Welt kommt noch die ungeduldige Presse hinzu. Hier setzt Engelken an, und sie überrascht: Statt lediglich die Deutsch-Grundschule für Journalisten - kurze Sätze, Verb statt Substantiv, Aktiv statt Passiv - abermals mit Süffisanz und dem Attribut "für Juristen" auf den Markt für Ratgeber zu werfen, überzeugt sie mit Substanz. Verständlichkeit ist nicht nur Krücke für die schlichten Leser, sondern hilft genauso den gebildeten, wie die Journalistin und Juristin mit Studien belegt. Von ihrem Bemühen, echten Mehrwert zu produzieren, zeugt auch ihre - freilich anekdotische - Umfrage in 30 Unternehmen zum Thema Verständlichkeit: Wie wichtig ist sie im Vergleich zu üblichen anwaltlichen Berühmungen wie Fachkompetenz, Internationalität und Erreichbarkeit? Engelken gibt Beispiele aus der Praxis, macht konkrete Verbesserungsvorschläge und vermittelt kenntnisreich zwischen den Welten mit Hinweisen auf Trends, Literatur und Personen. Wie viele Advokaten wissen schon, dass Paragraph 923 des Bürgerlichen Gesetzbuchs als Hexameter formuliert ist? In Kästen hervorgehobene Listen, Regeln und Formulierungsbeispiele lockern die Lektüre auf. Sie spricht nicht nur Wortwahl und Formulierung, sondern auch rhetorische und dramaturgische Aspekte der Textarbeit an. Davon profitieren auch jene Juristen, die bereits gut und verständlich schreiben. Die Verständlichkeit als roten Faden spinnt Engelken durch ein etwas breites Themenfeld: Von der juristischen Textarbeit gelangt sie, noch naheliegend, zur richtigen Ansprache von Pressevertretern. Es schließt sich ein Kapitel über das Sprechund Stimmtraining an. Im Kapitel über Neuro-Marketing und "Social Media Gedöns" (Engelken) entschwebt das Buch leider kurz seinem Sujet und findet schließlich in einem Abschnitt über PR und Ghostwriter einen wieder stimmigen, aber etwas unübersichtlichen Abschluss. Engelkens Tonfall fällt auf und gefällt. Man darf ihn vielleicht "großschwesterlich" nennen: Streng in der Sache, klug und dennoch verständnisvoll. Sie führt die Advokaten nicht anhand deren sprachlichen Freveleien vor, sondern beschreibt das hochgestochene Rechtsgepolter schlicht als das "sprachliche Pendant zu marmorgetäfelten Eingangsbereichen und Magahonischreibtischen". Behutsam rät sie den Juristen, ihren "Floskelpanzer" schrittweise abzulegen. Die große Schwester neigt aber auch zu kleinen Albernheiten, etwa wenn es um das Laienverständnis für juristische Termini geht: "Verjährung", ulkt Engelken, "bezeichnet für kölsche Jung und Mädche den Prozess der Umwandlung von Gerste und Malz zu Kölsch, einem obergärigen Bier". [...] (faz online, HENDRIK WIEDUWILT.)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eva Engelken, Juristin und Wirtschaftsjournalistin (u.a. Handelsblatt, Wirtschaftswoche, Financial Times). Sie betreibt seit über fünf Jahren das Journalistenbüro Rechtstext für Wirtschaft und Recht und ist seit 2006 Beraterin für Anwalts-PR bei cpz Ogilvy Public Relations.


Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hatte mir, geleitet von vielen guten Rezensionen, das Buch bestellt - um ziemlich enttäuscht zu werden.

Die Tipps der Autorin zur Verbesserung des Juristen-Stils ließen sich auf zwei Seiten zusammenfassen: Kurze Sätze, keine Substantivierungen, keine Passiv-Formen.
Ansonsten viel Zusammengeschustertes aus Rhetorik- und Stilbüchern ohne jede Tiefe. Ärgerlich: Dass die fehlende Substanz vertuscht wird durch zwischengeschobenes Überflüssiges, à la: Auch in Unternehmen wie BMW arbeiten viele Juristen, BMW ist das x-größte Unternehmen im Dax, größer ist nur... blablabla. Relevanz für den Gegenstand: Null.
Die zig Seiten, auf denen dann das Vorgehen bei Radio- und/oder Fernsehinterviews empfohlen wird, dürften für den normalen RA im täglichen Leben wenig Nutzen bringen.
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Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 30. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn Anwälte das Vertrauen ihrer Mandanten gewinnen und behalten möchten, ist verklausulierte Juristensprache kontraproduktiv. Eva Engelkens Plädoyer für Klartext ist eine umfassende Praxisanleitung, die Textredaktion, Medienauftritte und Internetpräsenz abdeckt. Konkrete Listen mit Ausdrücken, die man vermeiden oder sparsam einsetzen sollte, etwa das inflationär verwendete insbesondere", ermöglichen dem Leser, seine Texte umgehend und ohne großen Aufwand zu verbessern. Ob der tendenziell sprachlich konservativen Zielgruppe die bisweilen flapsige Ausdrucksweise - mit Begriffen wie Moneten" - gefällt, sei dahingestellt. Zudem haben stilistische Patzer wie meines Wissens nach" oder Rechtschreibfehler wie obergährig" in einem Ratgeber, der so viel Wert auf korrektes Deutsch legt, nichts zu suchen. getAbstract empfiehlt das Buch gleichwohl: als Einstieg oder als Repetitorium zur Verbesserung der alltäglichen anwaltlichen Formulierungsarbeit - und vor allem wegen der hilfreichen und gut recherchierten Hinweise auf den Umgang mit modernen Medien.
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Format: Gebundene Ausgabe
Hand aufs Herz: Wann haben Sie als Anwältin oder Anwalt eine rechtliche Frage zuletzt mit einem entschiedenen "Es kommt darauf an ..." beantwortet? Endete Ihr letzter Fachartikel zufällig mit einem nicht minder überzeugenden "Es bleibt abzuwarten ..."? Oder schreiben Sie gelegentlich Sätze wie "Ordnungsgemäße Bevollmächtigung wird anwaltlich versichert."? Nein, keine Sorge, schlimm ist das nicht. Und in guter Gesellschaft befinden Sie sich auch: Die gleichen Formulierungen könnten ebenso von geschätzten 90 Prozent Ihrer Berufskollegen stammen, Sie fallen also keineswegs auf. Liegt Ihnen allerdings daran, den einen oder anderen Mandanten für sich zu gewinnen, sollten Sie vielleicht einen kurzen Moment innehalten und überlegen, ob Ihr unauffälliges sprachliches Dasein für Ihren beruflichen Erfolg besonders hilfreich ist.

Der einfache Grund: Mandanten suchen sich zwar ihr Rechtsproblem nur selten selbst aus, sind aber umso wählerischer, wenn es um den richtigen Anwalt geht. Fachkompetenz besitzen Rechtsanwälte (hoffentlich) alle, doch was gibt letztlich den Ausschlag, sich für einen ganz bestimmten, nämlich Sie, zu entscheiden? Sie wissen (noch) keine Antwort oder suchen nach einer, mit der Sie sich aus der Sache herauslavieren können? Wollten Sie sich nicht von Ihren Kollegen positiv abheben? Na also! Glücklicherweise hat Eva Engelken für Sie ein Buch geschrieben, das Sie motivieren wird, Ihr unverwechselbares Profil zu entwickeln und in Zukunft klare Antworten zu geben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn in Gerichtsthrillern Einspruch, euer Ehren!" - Einspruch abgewiesen" gesagt wird, geht mir das Herz auf. Das verspricht Spannung pur!
Wenn mich ein Anwalt im richtigen Leben als Erschienene zu 1" bezeichnet und Vokabeln gebraucht wie Erfüllungsgehilfe", unverständliche Schachtelsätze mit altertümlichen Begriffen und dreifachen Verneinungen anreichert und dabei keine klare Aussage wagt (... bleibt abzuwarten"), dann muss ich höchstens gähnen. Warum das so ist und dass es vor allem auch anders geht, beweist das soeben erschienene Buch Klartext für Anwälte".

Dass Eva Engelken weiß, wovon sie spricht, liegt auf der Hand - sie ist selbst sowohl Juristin als auch Wirtschaftsjournalistin, arbeitete lange Jahre bei Ogilvy Public Relations im Bereich Anwalts-PR und hat inzwischen eine eigene Agentur für Kanzleikommunikation.

Die Frage ist nur: Kann so ein Ratgeber wirklich dazu führen, dass verschwurbelte Anwaltssprache künftig präziser, verständlicher, ja sogar unterhaltsamer wird? Ich denke, ja: Denn der Autorin gelingt es, auf rund 200 Seiten unglaublich viele Aspekte, Beispiele, Praxistipps, Literaturvorschläge und Internetlinks unterzubringen - und das selbstverständlich nicht nur klar und systematisch gegliedert, sondern auch so geschrieben, dass das Lesen einfach Spaß macht.

Hinzu kommt, dass Juristen im Grunde die besten Voraussetzungen mitbringen: Sie denken strukturiert, sie sind rhetorisch fit und können überzeugend argumentieren. Sprache ist ihre wichtigste Waffe! Wenn sie sich sprachliche Unarten wie Floskelpanzer, Schachtelsatzgenerator, Worthülsen und Kanzleimodus abgewöhnen können, werden sie mit Klartext unschlagbar ...

Mein Fazit? Im Namen des Erfolges ergeht folgendes Urteil: Kaufen!
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