Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle Soolo festival 16

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 29. Januar 2012
'Klappohrkatze' ist die Neuauflage des 1993 erschienenen Buches 'Die Katze, die nach Paris reiste'.
Der Autor, ein in New York lebender und viel in der Weltgeschichte herumreisender Drehbuch-Autor, erzählt auf sehr amüsante, augenzwinkernde und äußerst liebenswürdige Weise die autobiographisch inspirierte Geschichte, wie ein kleiner, sehr süßer, sehr verständnisvoller Kater zum Mittelpunkt seines Lebens wurde. Norton ist der Names dieses Kätzchens, und seine Geschichte fesselt und berührt, ohne jemals in Kitsch abzudriften.
Peter, der sich selbst für einen ausgemachten Katzenhasser hält, bekommt zur Verbesserung seiner Sozialkompatibilität von seiner Freundin ein Kätzen geschenkt. Genauer gesagt, das süßeste Kätzchen der Welt. Kein Wunder, dass Peter sich augenblicklich in den Kleinen verliebt. Und schon nach kurzer Zeit sich freiwillig mit 60cm Bettbreite begnügt, weil Norton so friedlich auf dem Kopfkissen schlummert. Superwitzig dann die gemeinsamen Reiseerfahrungen. Norton im Auto, auf der Fähre, im Flugzeug ... was in dem Höhepunkt einer Reise nach Paris gipfelt, auf der eines Abends der Star-Regisseur Roman Polanski gemeinsam mit Harrison Ford in der Badewanne Nortons ... ähm Katzenhaufen wegkratzen und den Gestank zu vertreiben suchen, während der Besitzer mit der Miez auf dem Arm unschlüssig daneben steht und Norton klarzumachen versucht, dass der sich nicht schlecht fühlen muss, weil er infolge des vergessenen Katzenklos ja gar nicht anders konnte als sich in der Wanne zu erleichtern.
Norton begleitet Peter durch alle Hochs und Tiefs seines Lebens und hat nicht selten entscheidenden Anteil daran.
Alles in allem ein wirklich charmantes und schönes kleines Buch, das einen ganz berührt und auch einen Hauch wehmütig zurück läßt - und man muss dafür kein Katzenbesitzer sein.

'Klappohrkatze' ist sehr zu empfehlen für verregnete Herbst- und Wintertage mit einer heißen Tasse Kakao und in der Decke eingewickelt vorm Kamin. Ist aber auch zu allen anderen Zeiten eine Freude, es zu genießen.
0Kommentar| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. August 2011
Der Autor Peter Gethers, eigentlich ein Hundefreund und Katzenhasser, bekommt eines Tages von seiner Freundin ein nur wenige wochenaltes Scottish-Fold Katzenkind geschenkt. Beim ersten Augenkontakt verliebt sich der Autor in seinen neuen Freund. Die beiden werden unzertrennlich und Peter nimmt seinen Freund, Norton getauft, überall mit, z.B. nach Fire Island um sich zu entspannen. Da der Autor beruflich viel unterwegs ist, lernt Norton viel von der Welt kennen. Egal ob im Flugzeug, im Schiff oder im Auto, Norton ist mit Freude immer dabei. Eines Tages reisen die beiden nach Paris, um mit einem bekannten Regisseur zusammenzuarbeiten. Norton verliebt sich in die Stadt und es folgen weitere Besuche. Eines Tages verabschiedet sich Peters Freundin, doch Norton bleibt bei Peter.

Eine außergewöhnliche Freundschaft zwischen Mensch und Katz entsteht. Peter gewährt seinem Kater die Freiheiten, die jede Katze braucht und Norton belohnt dies mit Liebe und Treue zu seinem Herrchen. Der häufige Ortswechsel scheint dabei Norton nicht zu stören. Norton verreist wohl gerne mit seinem Herrchen.

Dem Leser wird schnell klar, dass zu Peter, der beruflich viel unterwegs ist, eine Katze besser passt, als ein Hund.

Eine interessante Geschichte über einen Katzenmenschen, der sich selbst als Hundemensch bezeichnete, der die wichtigste Grundregel der Katze beachtete: Die Katzen sind selbstständige Wesen, die ihre Freiheit brauchen und ab und zu etwas Liebe von ihren Menschen. Dann sind auch die Katzen die treusten Freunde.

Anmerkung:

Dieses Buch erschien im Original mit dem Titel "The Cat Who Went to Paris", 1991. Die erste deutsche Ausgabe erschien 1993 im Goldmann Verlag mit dem Titel "Die Katze, die nach Paris reiste". Von der Originalausgabe 1993 habe ich einige Produktbilder angefügt. Die Originalausgabe von 1993 unterscheidet sich von der "1. Auflage 2011" nur geringfügig. Einige Sätze sind anderst aufgebaut, leichte Unterschiede in der Wortwahl und Formulierung. Alles andere ist völlig identisch. Wer die Originalausgabe von 1993 hat, braucht diese Ausgabe hier nicht mehr zu kaufen.

2. Anmerkung:

Eine lustige Szene in Paris war, als Roman Polanski mit Harrison Ford die Badewanne reinigten während Norton und Peter zuschauten. Norton hatte in die Wanne gemacht und Harrison Ford störte der Gestank. Damals wurde der Film "Frantic" in Paris gedreht (1988).
review image review image review image review image review image
0Kommentar| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. April 2013
Katzen polarisieren: Die meisten Menschen lieben sie, oder sie können sie zumindest nicht leiden. Wenn Sie zur letztgenannten Bevölkerungsgruppe gehören, kann ich Sie nur beglückwünschen, denn Sie sind wenigstens vernünftig. Alle Katzen haben nämlich ein Rad ab, und das gilt genauso auch für die Leute, die sie mögen, denn sonst würden sie es nicht tun. Ich bin auch so ein hoffnungsloser Fall.

Wenn Sie zumindest in dieser Hinsicht alle Tassen im Schrank haben, sollten Sie dieses Buch nicht lesen. Denn entweder werden Sie es sehr bald kopfschüttelnd oder sogar augenrollend weglegen. Oder Sie werden vom Virus einer unheilbaren Krankheit befallen, die ich soeben "Felidäphilie" (Katzenliebe) getauft habe. Wollen Sie das wirklich riskieren?

Wenn Sie dagegen diese Seuche bereits infiziert hat, dann werden Sie Ihre helle Freude an dem Buch haben und oft beim Lesen heftig schmunzeln oder sogar laut lachen. Fast jeder menschliche Dosenöffner glaubt ja, daß "Seine" Katze (in Wirklichkeit besitzen nicht wir unsere Katze, sondern es ist umgekehrt!) etwas ganz Besonderes ist. Und er hat auch Recht damit, denn auf so gut wie jedes dieser Tiere trifft diese Beschreibung zu. Aber was uns der Verfasser über diesen kleinen Kater namens Norton erzählt, wird sogar ausgewiesene Katzenkenner in Erstaunen versetzen. Es beginnt schon damit, wie dieses Tier es bei der ersten Begegnung mit seinem Menschen schaffte, ihn, wie der Buchtitel schon andeutet, binnen Sekunden vom eingefleischten Katzenhasser zu einem verrückten Katzenfan zu machen. Und das war nur der Anfang einer wunderbaren Freundschaft mit jeder Menge überraschender und amüsanter Ereignisse ...
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2011
Beim Lesen dieses Buches geht einem das Herz auf, weil man sehr schnell merkt was für ein liebes Tier Norton gewesen sein muss. In diesem Buch wird aus Sicht des Menschen erzählt. Zu einem Mann der als Drehbuchautor durchaus exentrische Seiten aufweisen kann, gehört ein enenso exentrischer Kater. Wobei das Adjektiv hier ausschließlich wohlwollend und nicht divenhaft gemeint ist.
Denn welche Katze begleitet seinen "Besitzer" schon freiwillig auf Schritt und Tritt, fährt gern Auto und lässt sich auch vom Fliegen nicht großartig beeindrucken. Gut, auch mein Kater, läuft mir gern nach und fährt auch lieber mit in den Urlaub als zu Hause zu bleiben, aber ich wage zu bezweifeln, dass er sich in einem Restaurant einem Flieger oder einer Fernsehshow ruhig auf meinem Schoß verhalten würde - eher nicht...
Auch das ein Tier seine Krallen und Zähne nicht gegen seinen Menschen einsetzt kommt mir bekannt vor, aber nie hatten sich diese Eigenschaften in einer meiner Katzen vereint.
Norton vereint viele Charaktereigenschaften in einem Tier.
Ich habe bereits einige Katzenbücher gelesen und kaum eines gefunden, das mir nicht gefallen hätte: Dieses hier war wieder einmal besonders schön. Ich mag die Art von Humor mit der Peter Gethers von seinem Leben und seiner Liebe zu Norton erzählt und da er sich mit dem Schreiben auskennt, hat man hier einen Roman der bei normaler Druckschrift mehr als 200 Seiten aufweisen kann, was bei Katzenbüchern nicht immer selbstverständlich ist.
Ich habe immer den Eindruck, dass Katzenerzählungen in Deutsclnad keine allzu große Lobby haben. So bleibt auch hier nur die Hoffnung, dass auch die beiden Fortsetzungen des Buches nach der Neuaflage "der Katze die nach Paris reiste", jetzt ins Deutsche übersetzt werden. Mich würde es ausgesprochen freuen
22 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2014
Ich bin zwar kein Katzenhasser, aber doch ein Hundemensch - und so sprang mich der Buchtitel mit einem "oha, eine verwandte Seele" an... wie schon gesagt - geht so.

Das Buch selber ist ganz nett, aber das Umfeld des Hauptdarstellers ist zu "posh" für mich und ehrich gesagt ist der Tite weit hergeholt - die Verwandlung findet auf einer Seite statt...also so viel zum Thema "wie ich zum Dossenöffner wurde" - "ich habe ein Kätzchen gesehen". Von dem Punkt an entwickelt sich für mich eine leicht ungesunde Beziehung zwischen Norton und seinem Besitzer (ungesund seiten des Besitzers).

Wer kein richtiger Katzenfan ist, dem kann ich "Bob, den Streuner" empfehlen - für mich wesentlich wertvoller und authentischer. Ansonsten nur für Leute, die richtig richtig verliebt in ihre Katzenfreunde sind - die, die es nicht sind, werden bei dem Buch viel zu oft ihre Augenbraue hochziehen und sich fragen, was mit dem Kerl nicht stimmt.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Oktober 2013
Wunderbares Buch für alle Katzenliebhaber und solche, die es werden wollen.

Mir ging es bis vor 3 Jahren wie dem Autor. Ich mochte keine Katzen. Dann kam eines Abends mein Mann mit einer Katze nach Hause.
Was soll ich sagen: Nach 2 Tagen wollte ich sie nicht mehr hergeben!

Demzufolge kann ich den Autor und seine Überlegungen/Liebe sehr gut verstehen.

Der Schreibstil ist flott, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

P.S. Karla ist natürlich noch viel toller als Norton ;o)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2014
Ich selber habe auch eine Katze und lese seit einiger Zeit auch hin und wieder neben meinen anderen Romanen auch immer öfter mal Bücher über Katzen.Angefangen habe ich mit "Schmitz Katze" und danach schenkte mir meine Tochter "Bob - der Streuner".Nun wollte ich mir zu Weihnachten selber eine zusätzliche Freude bereiten und habe mir deswegen hier bei Amazon alle drei Bücher von Peter Gethers "Klappohrkatze ................" bestellt.Und das war auch goldrichtig das ich das getan habe.Meine Freude war(und ist es immernoch)riesengroß als ich die Bücher endlich in den Händen halten konnte.Natürlich habe ich auch ein paar Tage später angefangen mit dem ersten Buch es zulesen.Ich finde es wunder,wunderschön und es hat mich animiert indem ich es komplett gelesen habe und auch die beiden anderen.Peter Gethers nimmt seine Leser mit auf seine Reise und lässt seine Leser teilhaben an dem Leben mit Norton.Man könnte meinen man erlebt alles selber,so wie es auch Peter Gethers erlebt hat,einfach toll!!
Und weil ich diese(s) (Buch)Bücher sehr mag vergebe ich natürlch fünf Sterne und empfehle sie sehr gern weiter.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Mai 2014
Ich mag Katzen und habe schon viele entsprechende Bücher über sie und von ihnen im Regal. Entspannungsliteratur - amüsant, herzwärmend, manchmal sogar weiterbildend. Große Literatur sind sie alle meist nicht und auch Klappohrkatze passt haargenau in dieses Genre. Gerne gelesen, Spass gehabt und irgendwann werde ich diese Bücher erneut lesen. Meistens nach so langer Zeit, dass sie mir wie grad gekauft vorkommen.
Bücher, die nur Katzenliebhabe mit so viel Freude und soviel Ausdauer lesen und genießen.können. Ich mag Katzen und ich mag auch diese Art Literatur, Aber große Literatur sind auch die drei Bände über die Klappohrkatze nicht. Sie leben zumeist von der Beschreibung der Lesereisen über die Bücher über die Klappohrkatze, die durch die Bücher so berühmt wurden. Seltsamer Grund ein Buch zu schreiben. Naja, wir Katzenfreaks sind schon seltsame Leute, sowohl die Dosenöffner, die solche Bücher über ihre Katze schreiben als auch wir , die diese Bücher kaufen und dann sogar lesen. Katzen wären wohl nicht so albern.
Aber wie schon angedeutet, ich liebe Katzen und ich mag auch irgendwie die Klappohrkatze. Den Autor allerdings mag ich irgendwie denn doch nicht so sehr. Ich vermutre auch stark, dass er die Bücher garnicht geschrieben hat, das war die Klappohrkatze bestimmt selbst. Sie brauchte nur einen Menschen, der den Vertrag mit dem Verlag unterschreibt und das Konto eröffnet, auf das das Honorar überwiesen werden kann.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juli 2014
Zugegeben, das ist kein Preisverdächtiges Werk. Es ist einfach und nett geschrieben und manchmal traurig (wenig) und (oft) zum Lachen. Peter Gethers kann Katzen nicht ausstehen. Doch dann eines Tages schenkt ihm seine Freundin einen Kater (eine schottische Faltohrkatze). In diesem Moment, als der Kater seine Wohnung "betritt" ist es um den Mann geschehen. Der Kater spielt fortan in seinem Leben die Hauptrolle. Norton, so der Name des Wunderkaters, hat aber auch alle Eigenschaften, die jeder Katzenbesitzer bestätigen kann und deshalb öfters ins Schmunzel gerät. Und für eben diese Katzenliebhaber ist das Buch auch gedacht (denke ich). Kurzweilige Unterhaltung für Katzenfreunde...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. November 2014
Die Geschichte ist stilistisch angenehm geschrieben. Die kurzen, aufeinander folgenden Episoden aus dem Leben der beiden Gefährten sind witzig und in gutem Erzähltempo geschrieben. Ich kann daher jedem das Buch empfehlen, der mal wieder ein angenehmes Leseerlebnis sucht, bei dem Inhalt und Erzählweise harmonieren. Natürlich ist das Buch nur was für Katzenliebhaber, wer also keinen Draht zu unseren pelzigen Freunden hat, der wird sich schnell langweilen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)