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Der Klang des Pianos: Roman. Gebundene Ausgabe – 27. Februar 2012

4.5 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elisabeth Büchle hat bereits mehrere Romane veröffentlicht. Ihr Markenzeichen sind romantische Liebesgeschichten, die in gründlich recherchierte historische Zusammenhänge eingebettet sind. www.elisabeth-buechle.de


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Format: Gebundene Ausgabe
Freiburg im Breisgau, 1912: Richard lebt ein ziemlich eintöniges Leben als Orgelbauer bei der Firma Welte. Er arbeitet hart und mit großer Sorgfalt, denn sein Traum ist es, in der Firma aufzusteigen und in die höheren Kreise eingeführt zu werden. Als er für die junge Irin Norah, die Nichte des Chefs, dolmetschen soll, denkt er, dass er seinem Ziel etwas näher kommt und er bei Abendgesellschaften Kontakte knüpfen kann. Er zeigt ihr die Umgebung und stellt fest, dass das Leben auch Freude machen kann und man hin und wieder lachen sollte. Richard merkt, dass Norah anders ist als ihre Verwandten, einfach aber lebensfroh, trotz aller Umstände, denn aus dem Nichts tauchen immer wieder Norahs Verfolger auf, deren Absichten im Dunkeln bleiben. Die Situation spitzt sich zu, als es zu einem Mordanschlag auf sie kommt.

Einige Monate später wird Richard gebeten, mit seinem Chef nach Belfast zu reisen und ein selbstspielendes Piano auf dem Ozeanriesen Titanic einzubauen. Durch Zufall trifft er Norah wieder und lernt ihre Familie und Freunde kennen, die im Armenviertel in Belfast leben. Durch eine waghalsige Rettungsaktion wird er in Norahs Leben hineingezogen und ist fasziniert und erschrocken zugleich über die Armut, die in diesem Viertel herrscht. Ohne es zu bemerken, verlieben sich diese zwei so unterschiedlichen Menschen ineinander. Als beide schließlich gemeinsam auf der Titanic arbeiten, erwartet sie ein noch viel größeres Abenteuer.

'Der Klang des Pianos' ist ein sehr rasantes Buch, was einen durch die Seiten hetzen lässt, weil immer wieder neue Vorfälle aufeinander folgen und miteinander verwoben werden. Wer allerdings erwartet, hier dreht sich alles um die Titanic, der wird enttäuscht werden.
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Inzwischen ist es der siebte Roman der Autorin Elisabeth Büchle. Pünktlich zum 100. Jahrestag des Untergangs der Titanic legt sie ihr Buch vor, welches eng mit der Geschichte dieses Schiffes verbunden ist.

Wer allerdings einen großen Schreckensroman über die letzten Minuten der Titanic erwartet, wird sich enttäuscht sehen. Die Autorin beginnt ihre Story in Freiburg im Breisgau. Richard ist Instrumentenbauer der Orgelbaufirma Welte, die widerum ihre Instrumente in die Titanic einbauen sollte. Plötzlich stellt sein Arbeitgeber ihn für ein paar Tage frei, um für die englische Verwandte, die zu Besuch kommt, zu dolmetschen.

Richard schlägt nichts ab, kommt er doch aus einfachsten Verhältnissen und ist sehr ehrgeizig, will sich nach oben arbeiten. Mit zehn Jahren verlor er seinen Vater, hat erfahren was Hunger ist und kennt genau sein Ziel. Eines Tages will der 27-jährige zu den besseren Kreisen gehören.

Als er dann die junge Irin Norah kennenlernt, ihr Freiburg und den nahegelegenen Schwarzwald zeigt, erlebt Richard, dass man die Welt auch anders sehen kann.

Geschickt und neugierig machend, wirft die Autorin mehrmals Szenen ein, in denen dunkle Gestalten Norah beobachten. Dies gipfelt in einem Mordanschlag.

Monate später bekommt Richard von seiner Firma den Auftrag nach Belfast zu reisen, es geht um Teile der Orgel die während des Transportes Schaden genommen haben. Unverhofft trifft Richard Norah wieder. Er lernt sie neu kennen. So viel Armut und Elend wie er bei den Freunden von Norah sieht, hat Richard noch nie erlebt. Gemeinsam mit Norah und ihren Freunden besteht er so manch ein Abenteuer so gut wie unbeschadet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Im Jahr 1912 jährt sich der Untergang des Königlichen Postschiffs Titanic" zum 100. Mal. Elisabeth Büchle hat kein typisches "Titanic"-Drama geschrieben, denn nur rund ein Viertel der spannenden Geschichte befasst sich mit der verhängnisvollen Reise der Titanic und den dramatischen Stunden nach dem Untergang.
Im Zentrum steht die Liebesgeschichte zwischen der Irin Norah, Stewardess auf der Titanic" und dem deutschen Klavierbauer Richard, der für eine Freiburger Firma ein selbstspielendes Klavier an Bord des Luxusschiffes installiert.
Geschickt baut Elisabeth Büchle etwas Ingenieur- und Industriehistorie in eine spannende Abenteuererzählung um Intrigen und Mordanschläge ein und verleiht ihr damit Atmosphäre.

Auf der Meta-Ebene geht es um die Frage der Prioritätensetzung im Leben: Richard will verkrampft den sozialen Aufstieg erreichen, während die tiefgläubige Norah sich in erster Linie für ihre Mitmenschen einsetzt, auch wenn ihr dies scheinbar vor allem Schwierigkeiten einträgt. Und doch bereichert es ihr Leben durch Freundschaften, die sich gerade in der Not bewähren.

Ein wenig hat es diesmal gedauert, bis mich die Geschichte gefesselt hat, was vielleicht damit zusammenhängt, dass sie zunächst vor allem aus der Perspektive Richards erzählt wird, der anfangs ein ziemlicher Langweiler" ist, zumindest in den Augen der agilen Norah und ihrer Freunde. Aber so wie Richard auftaut, hat auch die Geschichte in der zweiten Hälfte die Spannung und Dramatik, die man von Elisabeth Büchle inzwischen schon erwartet.
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