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Klüger als wir?: Auf dem Weg zur Hyperintelligenz Gebundene Ausgabe – 22. September 2011

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Grüter schreibt lebendig und veranschaulicht die schwierige Materie immer wieder mit kurzen Erzählungen. Seine kritische Bestandsaufnahme liefert eine wichtige Orientierung in der zum Teil unreflektiert geführten Diskussion um Neuro-Verstärkung, kognitive Leistungssteigerung und Hyperintelligenz.

sandammeer.at

[Der Autor] diskutiert diverse Modelle, setzt sich mit Intelligenztests auseinander, weist auf den Unterschied von Bildung und Intelligenz hin und stellt u.A. die anatomischen und funktionellen Grundlagen der Intelligenz vor, wobei er auch die künstliche Intelligenz eingehend mitberücksichtigt und sich auf Psychologen, Soziologen und andere Wissenschaftler beruft. Das alles geschieht gründlich, ausführlich und sehr verständlich.

ekz Bibliotheksservice

In angenehm sachlichen Ton und gerade dadurch mit argumentativer Wucht zerlegt der Arzt und Neurowissenschaftler die populären, pseudo-wissenschaftlichen Annahmen über "Intelligenz" - und zeigt auf, wieviel die Wissenschaft gerade hier noch zu leisten hat. ... Grüter vermittelt die Faszination der Intelligenzforschung ebenso wie ihre oft grotesken Missbräuche und Übertreibungen. ... Ob Grüters Buch intelligenter macht, wage ich nicht zu beurteilen. Aber klüger macht es auf jeden Fall!

Scilogs.de

"Klüger als wir? Auf dem Weg zur Hyperintelligenz" ist eine ebenso kritische wie anschauliche und unterhaltsame Bestandsaufnahme über Visionen, Versprechungen und den Versuch, in eine neue Dimension der Intelligenz vorzustoßen.

NachrichtenFormat.de

Selbst wenn es eines Tages gelingen sollte, dem Gehirn ungeahnte Leistungen abzuverlangen, so wäre das Ergebnis nicht unbedingt anstrebenswert, ja es könnte sogar gefährliche Entwicklungen nach sich ziehen. So die vereinfachte Quintessenz des Arztes und Hirnforschers Thomas Grüter in seiner ebenso spannend wie lehrreich aufbereiteten Zusammenschau wissenschaftlicher Erkenntnisse zum Thema Intelligenz.

Westfälische Nachrichten

Buchrückseite

Mit Hirndoping zum Erfolg?

Brauchen wir – in einer immer komplexeren Welt – intelligentere Menschen? Und wie wäre dies zu erreichen? Mit Pillen, die dauerhaft Aufmerksamkeit und Konzentration steigern? Mit genetischen Manipulationen, die nachhaltig die geistigen Fähigkeiten unserer Nachkommen verbessern? Mit hochentwickelten technischen Hilfsmitteln wie Gehirn-Computer-Schnittstellen?

„Neuro-Enhancement“ heißt das Zauberwort auf dem Weg zur Hyperintelligenz. Aber wie realistisch sind die Visionen und Versprechungen seiner Befürworter? Und grundlegender: Wie ist Intelligenz eigentlich definiert? Bekommen wir überhaupt zu fassen, was wir da steigern wollen?

Thomas Grüter ist diesen Fragen mit kritischem Blick nachgegangen. Er beschreibt, was wir heute über die menschliche Intelligenz wissen und wo die Perspektiven und Grenzen einer pharmakologischen, genetischen oder technischen Optimierung unserer kognitiven Leistungen liegen. Ein Blick auf die Forschung zur Künstlichen Intelligenz (KI) und auf die futuristische Vision eines Mind-Uploads rundet das hochaktuelle und spannende Buch ab.

_____

Wer heute etwas gelten will, meint der Philosoph Hans Magnus Enzensberger, muss vor allen Dingen intelligent sein. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen ihre Intelligenz mit allen Mitteln verbessern wollen. „Neuro-Enhancement“ heißt das neudeutsche Schlagwort, unter dem vehement über künstliche Verfahren zur Steigerung der Gehirnleistung diskutiert wird.

In Klüger als wir? erläutert der Arzt und Neurowissenschaftler Thomas Grüter zunächst, was Intelligenz eigentlich ist und wie man sie misst. Er belegt, dass es weder eine einheitliche Definition noch eine sichere Messmethode gibt. Vergleiche des Intelligenzquotienten über Generationen hinweg haben kaum Aussagekraft, Vergleiche zwischen Völkern und Rassen sind grob irreführend. Dann beschreibt er die Entwicklung der menschlichen Intelligenz von ihren Anfängen an und weist nach, dass die Vorstellung von der Überlegenheit des Menschen über die Tiere aufgrund seiner einmaligen Intelligenz ein Mythos ist. Erst die Entwicklung bestimmter gesellschaftlicher Strukturen am Ende der Altsteinzeit verschaffte dem Homo sapiens entscheidende Vorteile. Nicht so sehr seine individuelle Intelligenz, sondern insbesondere seine Fähigkeit zur komplexen Arbeitsteilung hat dem Menschen die Herrschaft über die Erde ermöglicht.

Aus diesem Grund wird das derzeit viel beschworene individuelle Neuro-Enhancement keinen großen Effekt haben – zumal nach Grüters Einschätzung keine der gegenwärtig diskutierten Methoden überhaupt zum Erfolg führen kann. Eine universale „Intelligenzpille“ gibt es nicht, und schon gar keine ohne unerwünschte Nebenwirkungen. Auch über eine direkte Schnittstelle zwischen Gehirn und Computer wird sich die Intelligenz nicht erhöhen lassen. Zwar belegen die eindrucksvollen Erfolge der direkten Reizung des Hörnervs bei Taubheit, dass man Wahrnehmungen über Computer erzeugen und ans Gehirn weitergeben kann, aber eine allgemeine kognitive Leistungssteigerung ist auf diesem Wege nicht möglich. Und genetische Manipulationen zur Steigerung der Gehirnleistung bergen mehr Gefahren als Chancen. Schließlich geht der Autor noch der Frage nach, ob der von manchen Forschern vorgeschlagene Mind-Upload, die Übertragung des menschlichen Geistes in einen Supercomputer, möglich ist und welche Folgen er haben könnte. Und er wirft einen skeptischen Blick auf die Forschungen zur künstlichen (Hyper-)Intelligenz.

Grüter schreibt lebendig und veranschaulicht die schwierige Materie immer wieder mit kurzen Erzählungen. Seine kritische Bestandsaufnahme liefert eine wichtige Orientierung in der zum Teil unreflektiert geführten Diskussion um Neuro-Enhancement, kognitive Leistungssteigerung und Hyperintelligenz.

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Format: Gebundene Ausgabe
Die Thematik wird wirklich von allen Seiten beleuchtet. Zunächst wird der Begriff der Intelligenz und ihrer Messbarkeit ausführlich erörtert, wobei der Autor immer wieder betont, dass keine anerkannte Definition für 'Intelligenz' existiere und daher auch alle Messungen und Diskussionen um den Begriff wenig vergleichbar seien. Des Weiteren geht er auf die soziale und gesellschaftliche Bedeutung und den damit verbundenen Druck, die anatomisch und physiologischen Strukturen des Hirns sowie seine evolutionäre Entwicklung und die der Intelligenz ein. Ausgehend von dieser Basis konzentriert sich der Blick nun auf die Förderung und Verbesserung der Intelligenz und des Gedächtnisses. Hierbei werden sowohl genetische, als auch chemische Methoden in Betracht gezogen. Aber auch moderne technische Verfahren, wir beispielsweise Netzhautimplantate, werden erklärt, jedoch sei es noch nicht gelungen, die Intelligenz selbst zu beeinflussen. Schließlich wird die Idee der künstlichen Intelligenz auf die Spitze getrieben, indem Überlegungen das Gehirn mit Computern zu koppeln und ähnliches diskutiert werden.

Betont werden muss die gute und interdisziplinäre Recherche des Autoren. Sehr viele Bereiche und Blickwinkel auf dieses Thema werden berücksichtigt. Er nennt sehr aktuelle Studien, fasst diese kurz und prägnant zusammen und verdeutlicht mit ausgewählten und leicht verständlichen Beispielen. Dadurch wird das Lesen, auch ohne ein großes Vorwissen, angenehm und wenig anstrengend. Durchgehend setzt sich Grüter aber auch kritisch auseinander, weist immer wieder philosophische Fragestellungen auf. Die Faszination des Autors für das Thema ist spürbar und ansteckend!
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