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  • Kiss
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Kundenrezensionen

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am 9. Juni 2017
... begeistert uns noch nach Dekaden! Alleine hier sind Klassiker drauf die noch heute einem in den Ohren liegen. Remastered ist der Klang natürlich noch besser und mit dem Album macht man definitiv nix falsch!
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am 26. März 2017
Es ist sehr schnell angekommen. Die Qualität ist sehr gut und der Sound auch. ich habe es sehr genossen.
Sehr empfehlenswert
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am 29. November 2002
Das Debütalbum von KISS mit gleichem Titel ist einfach eine geniale Scheibe. Mit Strutter, Nothin' To Lose, Firehouse, Cold Gin, Deuce, 100.000 Years und Black Diamond sind sieben Klassiker dabei, die auch heute noch zum Großteil zum Liveset der Band gehören. Das Album ist sehr roh und direkt eingespielt. Es sollte die Live-Qualitäten von KISS einfangen, was auch optimal gelungen ist. Drei der bekanntesten Live-Gimmicks wurden zu diesen Songs kreiert, Genes Feuerspucken bei Firehouse, Genes Basssolo nebst Blutspucken vor 100.000 Years (dessen geniales Bassintro sich dazu auch perfekt eignet) und Peters sich hebendes Drumkit bei Black Diamond. Bei soviel Songs für die Rockgeschichtsbücher kann das Album auch drei schwächere Songs verkraften, Let Me Know ist noch akzeptabel mit einem starken Gitarrensolo als Abschluss, das Ace als Intro für sein Live-Solo verwendet hat, während Kissin'Time und Love Theme From Kiss zwei echte Ausfälle sind. Auf dem Ursprungsrelease des Albums war Kissin' Time auch nicht enthalten. Es handelt sich hierbei um den einzigen Song, den die Band nicht selbst geschrieben hat. Er wurde auf Druck der Plattenfirma aufgenommen, um der Gruppe Publicity zu verschaffen und diente der Promotion eines amerikaweiten Kuss-Wettbewerbes.
Ein Album, das man als Rockfan einfach in seinem Plattenschrank stehen haben muss und dass auch fast 30 Jahre nach seiner Veröffentlichung immer noch äußerst frisch wirkt.
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am 9. Februar 2010
Mittlerweile seit 31 Jahren KISS-Fan gehört diese Scheibe
nach wie vor zu meinen Lieblingen. Sowohl als CD , zB fürs
Auto als natürlich auch auf Vinyl.

Der Klang der Produktion , der Biss der Band, kurze aber knackige
Rock-Songs, die einfach(immer und immer wieder und immer noch) Spaß
machen. Zudem mit einigen Klassikern, die heute noch Pflicht bei
jedem Konzert sind. Neben der Alive I und Alive II, die einen perfekten
Querschnitt über die Klassiker bis 1977 bieten, gehört diese
Scheibe als Grundausstattung in jeden CD-/Plattenschrank eines KISS-Fans oder
solcher, die es noch werden wollen.

Kleine Anekdote am Rande:
Das Cover stellt ja vier weiße Gesichter auf schwarzem
Grund dar. Angelehnt wurde das ganze an die "Fab four", die
Beatles. Da Band-Mitbegründer Gene Simmons grosser Fan der
Beatles war (ist?). Für die Aufnahme des Covers war ein Foto-
studio in New York gebucht. Als dann KISS grell geschminkt
erschienen , wollte der Fotograf den Jungs jeweils einen Luft-
ballon in die Hand drücken. Auf die irrtierte Frage von Gene
Simmons, was dies solle, antwortete der Fotograf " Mir wurde
gesagt, ich soll heute 4 Clowns fotografieren". :-))
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am 17. Januar 2012
Natürlich ist die erste Kiss ein Kind ihrer Zeit und das hört man auch. Glam Rock wie ihn Kiss hier zelebrieren gibt es heute gar nicht mehr. Pumpenden, druckvollen Hardrock, für den Kiss heute und Live schon immer standen findet man hier nicht überall. Das ist teilweise nicht härter als die alten Alben von Sweet oder T. Rex und trotzdem muss man hier von einem absoluten Volltreffer und Meilenstein sprechen.

Warum?

Die Songs sind einfach großartig!

In der kompletten Rockgeschichte findet man wahrlich nicht viele Debutalben von dieser Güte, die so viele zeitlose Klassiker enthalten. Ok, auf die in anderen Rezensionen bereits erwähnten Ausfälle "Kissin Time" (Eigentlich richtig kultig und ein passender Song für die Les Humphries Singers...) und "Love Theme From Kiss" hatte die Welt nicht wirklich gewartet, dafür entschädigt der Rest allerdings doppelt und sechsfach.

Strutter, Firehouse, Deuce, Cold Gin oder Black Diamond (neben Detroit Rock City die beste Kiss-Komposition überhaupt. Freunde, was ein Riff!), liefern Klasse im Quadrat. Mit dieser umwerfenden Scheibe mussten Kiss einfach durchstarten. Weniger als 5 Sterne wären hier ein Skandal.

9/10
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am 20. Januar 2012
Kiss haben anno 74 alles in die Waagschale geworfen was Songwriting, Produktion, ect. betraf und ein tolles Debüt geschaffen. Street-Hardrock vom Feinsten.
7 Songs hiervon sind heute noch nach fast 40 Jahren im Liveset der Band! Das sagt schon alles aus! Der Sound ist erdig aber eben für 74 sehr gut! Kiss legten noch sehr viel mehr Wert auf die reine Qualität der Songs und das Outfit war noch nebensächlicher!
Man höre sich nur die Simmons-Songs hierauf an! Kein Vergleich, was Schlabberzunge hier noch, im Vergleich ab Mitte der 80er bis hin zu Revenge, an output hatte!
Auch die beiden Folgealben "Hotter..." und "Dressed..."
hauen in diese "ehrliche" Kerbe,danach wurde es kommerzieller mit mehr Glam und Pomp, wenn auch nicht unbedingt schlechter (Destroyer, Love Gun, Dynasty, ect.).
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am 27. Januar 2008
So einfach kann man eigentlich das erste Album von KISS bezeichnen. Es ist ein Zeitloses Meisterwerk das man sicher auch noch nach vielen vielen Jahren anhören kann. KISS legte sehr viel wert darauf das dieses Album klingen sollte als ob es Live eingespielt worden ist. Das ist ihnen auch zweifelos gelungen. Fast alle Klassiker wie Deuce, Strutter, Black Diamond, Firehouse oder Nothin To Lose sind darauf enthalten. Die meisten davon werden heute noch Live von dieser Band gespielt und begeistern heute wie damals. OK Let Me Know, Kissin Time oder Love Theme From Kiss kann man getrost vergessen und sind wohl auch eher Lückenfüller, aber trotzdem ist dies ein Album das über jeden Zweifel erhaben ist. Zweifellos das Album mit den meisten KISS Klassikern. Hier kann es nur 5 Sterne geben.
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am 23. September 2009
Es ist schon erstaunlich: Diese Band hat weit über 30 Alben herausgebracht, und doch
finden sich so viele Klassiker auf dem Debut. Als kleines Kind habe ich diese Band schon immer bewundert, doch lag es damals eher am Makeup und der Show, deren Charme ich mich nicht entziehen konnte - mit diesem Debutalbum hat es dann Jahre später wieder geklappt.
Kiss haben so viele gute Songs auf dem Debut veröffentlicht, dass es fast unmöglich erscheint, bei inzwischen über 30 Alben diesen kreativen Output durchzuhalten.

Bis auf den Titel "Love Theme from Kiss" handelt es sich quasi um 100% des Standard-Kiss-Livesetups. Jeder der sich mit Kiss beschäftigt, kommt um dieses Album nicht herum.
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am 4. Dezember 2001
Neben DESTROYER die wohl beste Kiss-Studioproduktion. "Strutter" und "Deuce" gehören zu den stärksten Stücken der Band. Das mittlerweile legendäre Bassintro zu "1000 years" ist ebenso kultig wie der gesamte Song. "Firehouse" ist der nächste Anspieltipp, bei dem Paul Stanley an seiner göttlichen Bestimmung keinen Zweifel läßt. Das einzige Manko der ersten Kiss-Produktion , neben der kurzen Spielzeit, ist die Kissuntypische no-budget Produktion. Oder macht gerade das den Reiz aus? Zugreifen!
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am 29. Dezember 1999
"Kiss" war das Debütalbum der gleichnamigen Hardrock Band und es war zugleich der Beginn einer beeindruckenden musikalischen Karriere. Die Zahl der großartigen Songs dieser Band ist dabei so groß, daß ich sie hier unmöglich aufzählen kann. Und um dies gleich zu sagen: Schon das erste Album war einfach grandios. Hier finden sich zehn ausgezeichnete Songs, darunter Kracher wie "Strutter", "Cold Gin" und "Firehouse". Dabei kann man Gene Simmons, Peter Criss, Paul Stanley und Ace Frehley die Vorbildfunktion, die Alice Cooper für sie hatte, nicht nur an den Make-ups ansehen, sondern man kann sie auch in ihren Songs hören. Was die vier Musiker aber 1973 in einem New Yorker Tonstudio aufnahmen ist keine billige Kopie, sondern ein Album von hoher musikalischer Qualität. Mein Fazit lautet daher: Absolut empfehlenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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