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Kiss Each Other Clean

21. Januar 2011 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Iron and Wine haben sich weiter entwickelt.
Die ursprünglich an Zerbrechlichkeit, Minimalismus und Stille nicht zu überbietende Formation rund um Sam Beam greift jetzt zu mehr Instrumenten, Elektronik und neuen Arrangements. Beim ersten Durchhören stellt sich die Frage, wo jetzt die Westerngitarre ist, wo die Slidegitarre und was dieses Saxophon da zu suchen hat. Aber beim zweiten, spätestens dem fünften Anhören ist klar: verdammt, das ist fantastisch.

Allein die letzten Takte von "Walking Far from Home" fangen den ganzen Zauber, der Iron and Wine ausmacht, unwillkürlich ein. Wenden dieser Sekunden lohnt es sich schon, das Album anzuschaffen.
"Me and Lazarus" ist anders als man ein Stück von demjenigen erwartet, der "16, maybe less" geschrieben hat, aber trotzdem großartig.
"Tree By The River" hat dieselbe wehmütige Sehnsucht, die man aus "flightless bird, american mouth" (dem Soundtrack zu diesem Vampirfilm) kennt, auch wenn es jetzt ein 4/4 Rhythmus ist.
"Monkeys Uptown" ist die logische Weiterentwicklung von Songs wie "Kingsom of the Animals". Nichts für die Puristen, die sich wünschen, die Band hätte sich nie weiterentwickelt. Aber ein gutes Vorzeigestück dafür, wie eine sanfte Stimme, eine grandiose Komposition und eine schräge Instrumenten- und Soundeffektsammlung zu einem absolut stimmigen Hörerlebnis führen können.
"Half Moon" bedient all die, die die leichten Countryeinflüsse vermissen (sofern sie aufmerksam zuhören) und meldet sich mit minimalistischer Slidegitarre und frischem Sinn für stimmge Kompositionen zurück. Und aaach! Diese zauberhaften Harmonien!
"Rabbit Will Run" Schräg, kreativ, lyrisch toll und beeindruckend ANDERS!
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Format: Audio CD
Iron and wine, also Sam Beam, ist mit "Kiss each other clean" ein wunderschönes, abwechslungsreiches Album gelungen. Sologesang und Harmonien sind einfach toll, die Bläsereinlagen in "Me and Lazarus" ( unglaublich relaxter Song ) und "Big burned hand" finde ich höchst gelungen. Und immer wenn man glaubt, die ganze Klangfülle dieses Albums erfasst zu haben, überrascht das nächste Lied bis zum furiosen Finale mit "Your fake name is good enough for me". Für mich neben den "Decemberists" das bisher schönste Album des Jahres, also mal reinhören, sich zurücklehnen und genießen.
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Format: Audio CD
Der Werdegang Sam Beams ist bemerkenswert: er studierte Filmwissenschaften in Florida, lehrte in Miami Film und Cinematographie und wurde als Musiker eher zufällig vom Chef von Sub-Pop-Records entdeckt. Seitdem ist er einer breiteren Öffentlichkeit unter Iron & Wine bekannt. Mit 'Kiss each other clean' schuf er seinen inzwischen vierten Studio-Longplayer, der zweite mit voller Band.

Schon der Vorgänger 'The Shepherd's Dog' brach mit den stillen LoFi-Folksongs, welche die ersten beiden LPs auszeichneten und setzte auf psychedelische Sounds, Sitars und Polyrhythmik. 'Kiss each other clean' bricht damit nicht, sondern geht noch einen Schritt weiter.

Mit dem Start in 'Walking far from home' (zum Reinhören einfach runterscrollen!) wird in etwa klar, in welche Richtung das Album geht. Weg von den Gitarren, hin zu elektronischen Sounds und dem Funk und Jazz entlehnten Bläsern und Rhythmen. Wie auch schon die Fleet Foxes setzt Iron & Wine verstärkt auf Mehrstimmigkeit und erinnert damit stellenweise an die Beach Boys. Wer aber aufhört, Vergleiche zu ziehen, merkt, mit was für einem grandiosen Song man es da zu tun hat.
Das hat aber gebraucht: beim ersten Hören von 'Walking far from home' wollte ich mir das Album nicht kaufen. Der Grund: mit 'Upward over the mountain' habe ich ein anderes Idealbild eines Iron & Wine Songs.

Aber es geht weiter mit gemischten Gefühlen: während 'Me and Lazarus' an einen zu langsam gespielten Funk-Song erinnert, sind es Titel wie 'Godless brother in love', 'Glad man singing' und 'Half moon', die einen auch 2011 an Sam Beam als einen der größten Songwriter des letzten Jahrzehnts glauben lassen.
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Format: Vinyl
Erstaunlich ist, welch puristische Borniertheit, hier mancher Fan an den Tag legt. Den Blick eingeengt von stählernen Scheuklappen. Warum sollte ein Saxophon bei Iron & Wine nichts zu suchen haben? Nun, das neue Album hat weniger der kammermusikalischen Zartheit, der brüchigen, intimen Momente, der feingliedrigen Zartheit voriger Alben. Hier merkt man hingegen die Freude daran, Songs auszugestalten, Arrangements auszufeilen, die kargen, schlichten Klangbilder vorangegangener Einspielungen um neue Akzente und andere Perspektiven zu bereichern. Einiges vom alten Charme mag hier nur noch leise durchschimmern. Aber Sam Beam hat sich vorwärtsentwickelt. Weg vom melancholisch-kauzigen Waldschrat hin zu etwas Offenerem, Lebendigerem, hat die Klangfarbenfreude entdeckt, hat tief in den Farbtopf gegriffen, lässt Orgeln torkeln, webt Chöre ein... und schafft dabei, wie ich finde, mitnichten Banales. Die Songs tragen und vertragen die reicheren Arrangements und zeigen, dass der poetische Rauschebart noch einiges mehr kann als nur reduzierte, lyrische, traumschöne Stille in zarte Balladen zu kleiden. Iron & Wine-Fans ist hier mitnichten abzuraten - sofern sie nicht zu denjenigen gehören, die humorfrei, verbittert und pedantisch fordern, dass ihre Lieblingskünstler sich ewig wiederholen, nur noch dasselbe variieren, nichts Neues mehr probieren.
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