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Kiss the Abyss - Death is just the beginning

2.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Nicole Moore, Scott Wilson, Scott Mitchell Nelson
  • Regisseur(e): Ken Winkler
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: KNM Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 17. Oktober 2013
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B005RALTIK
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mark und Lesley sind ein glücklich verheiratetes Ehepaar. Nichts scheint ihrem Glück im Wege zu stehen, bis zu jenem schicksalhaften Tag, als Lesley von einem Einbrecher ermordet wird. Für Mark bricht eine Welt zusammen. Er kann sich ein Leben ohne seine geliebte Frau nicht vorstellen. Aus diesem Grund macht er sich auf den Weg zu Gus, einem in der Wüste lebenden Einsiedler. Durch Einsatz eines mysteriösen Serums soll dieser Lesley wieder ins Leben zurückholen. Tatsächlich gelingt das Experiment und Lesley erwacht wieder zum Leben. Doch etwas stimmt mit Lesley nicht. Sie scheint sich verändert zu haben. Sie verspürt einen wachsenden Hunger. Einen Hunger nach Fleisch und Blut…

VideoMarkt

Etwas Schreckliches ist passiert: Bei einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit dem Trailer-Trash-Pärchen von nebenan wurde Marks Ehefrau Lesley tödlich am Kopf verletzt. Ihr schwerreicher Vater ist genauso entsetzt wie Mark, weiß aber vielleicht einen Ausweg. Sie fahren Lesley zu einem seltsamen Arzt in der Prärie. Für einen Koffer voller Geld injiziert jener der Leiche eine geheimnisvolle Substanz und verschwindet dann eilig. Lesley aber erwacht Stunden später fast wie neu in Marks Armen. Und verspürt Appetit auf einen warmen Humpen Blut.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Ich muss mich meinem Vorredner "Nisch" anschließen. Ich habe mir den Film auf Grund der guten Kritiken gekauft, doch ganz ehrlich, ich weiß nicht, wie man diesem Film 5 Sterne geben kann!

Die Story ist bekannt, eine Familie verliert einen geliebten Menschen. Für den einen war sie eine Tochter, für den anderen eine Schwester und eine geliebte Frau. Als sie bei einem Überfall ermordet wird, bringt die Familie sie zu einem "Arzt", der ihr ein Mittel spritz und sie somit wieder zum Leben erweckt. Doch etwas stimmt mit ihr nicht, wie verändert sich und braucht Blut. Schon mehrfach gesehen das Thema, schon mehrfach durchgekaut.

Doch eben durch die guten Bewertungen habe ich mich trotzdem auf dem Film eingelassen. Erstmal, die ganzen beschriebenen Emotionen, die bei dem Verlust eines Menschen entstehen. Die Trauer, den bitteren Wunsch, sie zurück zu bekommen. Das alles wird in dem Film überhaupt nicht gezeigt. Der Versuch Emotionen einzubauen, scheitert kläglich an den Schauspielern, die einfach völlig fehl am Platz sind. Momente der Trauer werden einfach nicht an den Zuschauer übermittelt, schwach gespielt und auch vom Drehbuch her schlecht eingebaut. Ebenso fehlt daher die Spannung, die Schauspieler vermitteln keine Emotionen und die Story wird immer vorhersehbarer.

Also, ein Film ohne Spannung und Emotionen. Man könnte zumindest noch auf ein paar Splatter und Schock-Momente hoffen. Doch auch hier wird man enttäuscht. Schock-Momente gibt es nicht, es läuft sehr monoton ab und auch die "Monster" schaffen es nicht, einem zumindest ein bisschen zu gruseln. Auch vom Blut her hält man sich zurück, es gibt ein paar einzelne Szenen, aber insgesamt doch eher unspektakulär. Zum Ende hin steigert es sich dann etwas vom Spannungsgrad her, doch insgesamt wird es von der Story her immer schwachsinniger und dümmer.
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"Kiss the Abyss" ist ein schwacher Horrorfilm. Dem Streifen ist bereits von Beginn an anzusehen, dass das Ganze nicht sonderlich aufregend verlaufen wird. Optisch vermag der Film nicht zu gefallen und auffällig ist auch gleich einmal die vollkommen üble Synchro. Spannung will sich bei dem Gezeigten dann keine einstellen und auch die wenigen Gewalteffekte sind nicht der Rede wert. Horror kommt bei diesem, in jeglicher Hinsicht doch weitestgehend amateurhaft umgesetzten, Streifen nicht wirklich auf.

"Kiss the Abyss" hätte durchaus Potential gehabt, welches jedoch völlig verschenkt wurde. Das Ganze wurde hier fast völlig in den Sand gesetzt und bei dieser Umsetzung hat der Film wirklich nicht viel zu bieten, was ihn interessant machen würde.

2,5 von 10
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mich erinnern die Dialoge eher an einen schlechten Pornofilm, als einen Horrorfilm. Die Dialoge sind zudem furchtbar synchronisiert, der Film nicht kurz- sondern langweilig. Das ganze Konzept ist zwar ganz nett, aber schon in vielen anderen Fällen im Genre vertreten und das in tausendmal besserer Ausführung, wie z.B. in Wake Wood http://www.amazon.de/Wake-Wood-Ella-Connolly/dp/B004Q8IYXC/ref=sr_1_304?s=dvd&ie=UTF8&qid=1326152804&sr=1-304
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